Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Archiv: September 2008

(Nr 4) Fingerzeige in der “Kunst der Manifestation.”

Sie wissen inzwischen: ist ein negativer Prozess.
Ähnlich der Sonne, die immer strahlt – geht es darum, dies zu verinnerlichen: Das Leben IST.
Somit müssen wir die Illusion der Getrenntheit abschälen und ersatzlos entsorgen. Ja, und mit allen Zellen die Einheit allen Lebens integrieren. Zu unserem aktuellen Bewusstseins-Zustand erheben.

Sobald wir uns der Intelligenz des Lebens anvertrauen: Leitet uns der Strom des Lebens. (!) Auf geheimnisvolle Weise führt er uns – auch zu jenen Abenteuern und zu jenen GefährtInnen, die unser Herz erfrischen, unsere Fähigkeiten herausfordern. Wir spüren den vollen Geschmack des Lebens in Süße und Bitterkeit. Wir werden geschmeidig für das Hell und Dunkel. Denn eines erzeugt das andere. Hsiang Sheng, so nennen das die Chinesen. Dies ist ein radikal anderes Verständnis als jenes von Ursache-Wirkungs-Mechanismen.

Ja, und wie gehen wir mit dem um, was wir nicht wollen?
Das ist eine wichtige Frage.
Hier die Antwort:
1. gehen Sie in diesen dunklen Raum hinein. In diese Situation.
2. Fühlen Sie. Präsent. Im Jetzt.
3. Fühlen Sie. Dehnen Sie Ihr Fühlen aus. Bis an die äußerste Grenze. Bleiben Sie im Fühlen. Ohne zu benennen. Fühlen Sie. Fühle …
—Wechsel—
4. Nun erkenne, diese gesamte Situation ist eine Kreation deines Bewusstseins.
Erkennen Sie das. Mit Staunen. Mit Verantwortung. Verinnerlichen Sie die Wahrheit, was diese Situation betrifft. Die Wahrheit lautet: Das ist ein Phänomen Ihres Bewusstseins.
5. Fordern Sie nun die darin gebundene Energie zurück. (!) Fühlen Sie die Energie-Wellen. Fühlen Sie JETZT, wie die in dieser Sitution gebundene Energie wieder zu Ihnen zurückströmt. Fühlen Sie es!
6. Erinnern Sie sich, wer Sie sind. (Sie sind das Leben. Gott. Das Tao. …)
Sie sind eine des Bewusstseins bewusste Einheit. Je aktueller dieser Bewusstseinszustand Ihren Alltag durchdringt, desto zauberhafter wird Ihr Leben. Sie leben aus dem Sein, das Sie sind.
In dem Buch “WU-WEI” schrieb ich: >Das TAO nimmt wahr, indem es zum Wahrgenommenen wird.< (Restexpemplare nur noch auf www.)

Ich werbe um Ihr Verständnis, wenn ich wiederhole:
ist ein negativer Prozess. Sie geschieht ohnehin. Wir müssen die Hindernisse zur Seite räumen. (Wie in dem Beispiel mit der Sonne und dem geschlossenen Haus; hier als Fingerzeig geschrieben.) Hindernisse lösen sich auf durch Fühlen : nicht durch Denken.

Im Film “Wolle, was komme” spreche vom befreiten Herzen. Denn: unsere Herzen sind so verletzt. Und ein verletztes Herz ist verhärtet. Es lässt die feinen Schwingungen der Intuition schwer durch.

Wir steuern, in dem wir mitfließen.

Das wiederum erfordert:
a) Präsenz. Achtsamkeit im Jetzt.
b) Die Kunst der neutralen Beobachtung.
Damit meine ich: Wir müssen wissen, was wir wollen; Realität haben über unsere inneren Bilder. Als multidimensionale Wesen haben wir die Fähigkeit, sowohl die äußere Realität als auch unsere innere Realität zu beobachten.

Wenn Ihnen das, was Sie im Außen sehen, nicht gefällt, gehen Sie energetisch in diese Situation hinein. Fühlen Sie. Machen Sie wieder und immer wieder die 6 vorgeschlagenen Schritte. Fordern Sie die Energie zurück. So lange zurück, bis das äußere Bild kollabiert und die Situation sich deutlich verändert. Ja, und Ihr inneres Bild äußere Realität wird.

Und während Sie das tun, handeln Sie in Übereinstimmung mit Ihrem inneren Bild.
Keep in touch with your dreams.

Fazit:
Wenden Sie diese 4 Fingerzeige an. Integrieren Sie diese in Ihre Zellen.

Hier noch Fragen und Vorschläge:
a) Was wollen Sie wirklich, wirklich, wirklich?
b) Wozu ist das gut für Sie?
c) Freuen Sie sich über Hindernisse. Schwierige Situationen schenken Ihnen Gelegenheit, Energie aus Unmut, aus Mustern, aus Enttäuschungen, aus Niederlagen … zurück zu GEWINNEN.

Bleiben Sie in der Frequenz der Freude.
Falls Sie dazu Unterstützung brauchen: www.meinWEG.cc – ein kostenloses 21-Tage-Programm von Jwala und .

Ja, und in Freiheit und mit Freude empfehle ich Ihnen: WOLLE WAS KOMME. Einen Klick weit nah. hat sehr viel weniger mit “senden” zu tun, als die herkömmliche Literatur empfiehlt. Das TAO, das Leben weiß doch ohnehin, was gut für Sie ist. Werden Sie lieber radikal empfänglich für die Geschenke des Lebens. Wobei Sie das größte Geschenk schon haben: Ihren Körper. Ihr Leben.

(Nr 3) Fingerzeige zur “Kunst der Manifestation.”

Fingerzeig Nr. 1: Wir sind das Leben. Somit sind wir im Leben DAHEIM.
Fingerzeig Nr. 2: geschieht immer. Und doch gibt es etwas zu tun. Wir müssen die Hindernisse zur Seite räumen. (Fenster und Türen; Verstand und Sinne öffnen)
Fingerzeig Nr. 3: Gestalten.

Das Leben geschieht. Es zeigt sich uns sichtbar + unsichtbar. In Formen. Und TRANSformiert. Innerhalb des EINEN Lebens offenbaren sich Polaritäten. Hoch : nieder. Hell : dunkel. Doch Pole sind nur Grade innerhalb des Einen. -40 Grad ist relativ kalt. Dazu sind im Verhältnis -10 Grad relativ warm.

Wenn wir in Widerstand sind mit dem, was ist, erzeugen wir Widerstand und ungeliebte Situationen verfestigen sich. Daher ist eine grundlegende Akeptanz so wichtig. Das ist der 1. Schritt. Zunächst das zu akzeptieren, was IST. Denn es ist ja ohnehin.
Der nächste Schritt besteht darin, eine Wahl zu treffen. Wohin soll die Reise gehen?

Wenn wir mit dem Leben mitgehen, so steuern wir, indem wir mitfließen. Vergleichbar einem Boot im Fluss. Wir steuern, in dem wir mitfließen. Und immer und immer wieder zeigt uns der Fluss des Lebens Verzweigungen, Möglichkeiten, Opitonen. Und wir können (um im Bild zu bleiben) den linken, rechten oder mittleren Fluss an einer Flusskreuzung wählen.
Gleichzeitig: Jeder Fluss fließt ins Meer. Jedes Leben verwebt sich letztlich mit dem Einen.

Wenn wir ein gut gelebtes Leben wählen, so hören wir, lauschen wir auf den Fluss unseres Leben und spüren, was sich gut anfühlt. Wir bleiben radikal empfänglich und: im Fuss. Ja, und wir wissen, was uns wirklich, wirklich, wirklich wichtig ist. Eine Ausrichtung ist unabdingbar, um eine Wahl treffen zu können.

Fazit:
Wir steuern, in dem wir mitfließen.

(Nr. 2) Fingerzeige zur “Kunst der Manifestation”

Das herausragendste Kennzeichen der “Kunst der ” ist deren paradoxe Natur. Und aufgrund dieser paradoxen Natur wird so gut wie immer missverstanden. Das Paradoxe ist: Der Mensch muss Anstrengungen vollbringen… (a little struggle is a must; eine kleine Anstrengung ist absolut notwendig) und doch geschieht nicht aufgrund unserer Anstrengungen.

Der Frühling kommt … Der Herbst färbt die Blätter … Das Gras wächst …
geschieht immer als Geschenk des (und hier können Sie nun Ihr Lieblingswort einsetzen; z.B Gott, Tao, zero-point-field, Buddha, Jahove, Höheres Selbst…) LEBENS.
geschieht immer als Geschenk des Lebens.
Wenn wir uns diese nonduale Sicht aneignen, dann verstehen wir: Es geht darum, den Fokus auf das Leben zu halten und dieses ist immer: Jetzt.
(Daher lautet das FAZIT von Fingerzeig Nr 1: Sei im Leben DAHEIM.)

Gleichzeitig: Ohne Anstrengung ist der Mensch offensichtlich nicht fähig, die Gaben des Lebens zu empfangen. Obwohl das Geschenk (des Lebens) immer zur Verfügung steht, bleiben die Menschen in ihren prägenden und konditionierten Trennungen gefangen.
Da Geist : dort Materie. Dieses kartesianische Denkmodell haben wir mit der kollektiven Muttermilch in unsere Zellen aufgesogen und eingebrannt. Doch Dualismus ist ein Konzept. Ein Modell unseres Minds. Mit etwas Anstrengung können wir uns davon befreien. Es abschälen. Uns von dieser Sucht lösen. Der Sucht nach einer Hinwendung zu einem fernen Gott. Der Sucht, eine Trennung zu erleben zwischen dem Schöpfer und dem Geschöpf, zwischen Ihnen und dem Leben.

Deshalb sage ich: ist ein negativer Prozess. Wir müssen die Hindernisse aus dem Weg räumen. Diese Hindernisse sind – nur – in uns. Wie erfreulich. Welches Geschenk! Wir selbst können diese Hindernisse auf die Seite schieben und ersatzlos entsorgen. (>Ent-sorgen< - jenseits von Sorgen SEIN.)
Beispiel:
Stell dir vor, jemand lebt in einem geschlossenen Raum. Alle Fenster, alle Türen, alles: verschlossen! Die Sonne ist aufgegangen. Doch dieser Mensch bleibt im Dunkeln. Die Sonne geht nicht aufgrund unserer Bemühungen auf. Du kannst Gedanken senden, Affirmationen murmeln, Übungen machen… so viele wie du willst – was immer wir tun, wir können die Sonne nicht aufgegehen lassen.
Doch wir können Fenster und Türen öffnen – oder eben geschlossen halten.
Wenn wir die Türen öffnen, so räumen wir die Hindernisse zur Seite und: Die Sonne scheint. Sie ist da. Sie war immer schon da. Sie IST da.
Wie das Leben in seiner Gesamtheit. Dieses IST auch da. Pulsierend. Als Geschenk. Jetzt. Hier.

Das ist eines der Geheimnisse der . Sie geschieht jeden Augenblick. Permanent. Immer. In jeder Nanosekunde. Doch zunächst geht es darum, diese Einsicht in uns zu manifestieren. Nicht als Wissen, das wir HABEN, sondern als SEIN, das wir SIND.
Das Leben ist unser Zuhause. Wir sind schon DAHEIM.

Fazit:
Wenn wir die Türen öffnen, steht uns die Sonne zur Verfügung. Ansonsten wartet sie vor der Tür und klopft nicht einmal an. Wir können bis in alle Ewigkeit im Dunkeln leben, suchen … oder aber in dieser Sekunde, in diesem Momentum JETZT verstehen:
Das Leben ist. Es ist nicht geteilt. Es ist da. HierJetzt. Immer.
Wir brauchen nur radikal empfänglich zu sein für dieses Geschehen. Dankbar. In Freude.

ICH BIN – da! (Sign by Jwala)
Wer oder was ist dieses ICH BIN. (?)

(Nr. 1) Fingerzeige zur “Kunst der Manifestation.”

Mit “WOLLE, WAS KOMME” haben Jwala und ich () einen Kompass, ein Navigationsinstrument geschaffen. Das “Enneagramm der ” ist ein Hilfsmittel. Nicht mehr. Auch nicht weniger.

Ein Enneagramm hat neun Punkte.
Ich werde in diesem Blog Hintergründe aufzeigen und Fingerzeige geben, um die paraoxe “” leichter verständlich und damit noch anwendbarer zu machen. Und ich werde auch auf jeden einzelnen der neun Punkte eingehen. (Komm also wieder vorbei.)

Einer der wichtigsten Unterschiede vorab:
Es ist ein Riesenunterschied, ob wir etwas aus einem mentalen Raum (aus unserem Verstand) zu manifestieren versuchen oder ob wir uns zur Verfügung stellen und das Größere, unser geistiges, essentielles Selbst – durch uns hindurch wirkt.

Der Ursprung des Wortes bedeutet – etymologisch gesehen: “Die Seele wirkt durch den Leib hindurch in die Materie.”
Wenn wir uns öffnen wie ein Bambus, wie eine Flöte … so wirkt die Lebensenergie (chin. CHI) durch uns hindurch. Daher ist es so bedeutsam, für sich das zu realisieren, was ich “radikale Empfänglichkeit” nenne.

Wie erreichen wir diesen Bewusstseinszustand?
a) indem wir das für uns wählen
b) indem wir IN uns hinein lauschen. Stille kultivieren. Und mehr und mehr die Geräusche, Situationen und Farben des Lebens wie Bilder auf der Leinwand dieser Stille wahrnehmen (Zeuge sind; nicht dauernd zugreifen und uns mit allem und jedem identifizieren; also gleichsetzen)
c) vor allem: indem wir uns im Leben DAHEIM fühlen. Jenseits der Trennung: Da die äußere Welt, Sachzwänge… – dort mein Körper als hautverkapseltes ich. Das LEBEN ist EINS.
Sobald wir diese Illusion der Trennung entsorgen, ersatzlos entsorgen und uns von dieser abspaltenden und isolierten Haltung befreien – sehen wir unser Leben als >Erweitertes Selbst<. Wie eine große Bühne. Wie ein grandioses Theater. Keine Trennung weit und breit. Und wir beginnen, den Umständen, Herausforderungen, Dingen, Pflanzen, Tieren, Menschen - auf andere ART zuzuhören. Zu lauschen. Zu erfassen - was diese als Spiegel von uns - uns zu erzählen und zu berichten haben.
Daraus ergibt sich ein Handeln, das wie ein Tanz ist. Einerseits ergibt es sich - (Zufall - es fällt uns zu) anderseits gestalten wir aktiv unseren Tag (create your day).
Wer tanzt mehr? Wer tanzt in einem Tanz mehr? (So ist es auch hier im Tanz zwischen Geschehen-Lasen und proaktivem Gestalten.)

Gleichzeitig:
ES geschieht immer - trotz unseres Handelns :-)))
Dieses Sign by Jwala bringt es auf den Punkt: "Das, was getan wird, entscheidet sich fast selbstverständlich.

Fazit:
Fühl dich im Leben DAHEIM. Das Leben ist eine Reise, bei der du niemals deine Heimat verlässt. Niemals.
Fühl dich im Leben DAHEIM. Denn wer, wenn nicht du, sollte dein Leben sein? Und wann – wenn nicht jetzt? Und wo – wenn nicht hier?

PS.:
Bald geht es weiter mit Fingerzeigen Nr. 2/3/4 und dann mit den einzelnen neun Punkten. Freude.

Eine lange Reise …

führte mich nach Kassel, zu Theresia-Maria Wuttke; business-and-spirit.de; die sich an meinem neuen Buchprojekt beteiligt. “Erfolg ist menschlich. Der Unternehmer als Komponist.”

In Hannover traf ich meine beiden Freude, die Lichtkünstler Yvonne und Klaus Goulbier (info@goulbier.de). Die beiden wurden international bekannt durch deren grandiose Lichtkunst zur Expo in Hannover – wo sie das Hochhaus des Anzeigers zum Symbol der Expo funkelten :-))
und meinen Freund und Gefährten Hans Runge, der mit mir gemeinsam die WORLD OF ATTRACTION – woa.cc – als Plattform auf den Boden bringen wird.

Von Hannover fuhr ich direkt nach Wien, um dort den - gut vorzubereiten. Es geht dabei:
a) um die Heilung der ökonomischen Wunde. Der -Wunde
b) um ein Tiefen-Verständis, was ist – und was es nicht ist
c) ganz konkret und praktisch auch darum, deutlich mehr in das eigene Leben zu ziehen
Der findet vom 2. bis 5. Oktober 08 im zauberischen Rogner Spa in Bad Blumau statt. Details: gamper.com

Von Wien ging es nach Stuttgart, wo mit Jo Conrad ein mit mir life aufzeichnete. Dieses wird am 9. Spt. 08 online gestellt auf secret.tv.

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