Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Archiv: Februar 2009

So erreichen Sie 95 % …! und

möglicherweise geht es Ihnen ähnlich wie mir – bei Überschriften wie diesen.

Denn oftmals steht eine mentale Fitness dahinter, die geprägt ist vom Tun. Der Held in unserer Gesellschaft ist der Akteur. Dem Handelnden winkt der Lorbeer. “Verfolgen Sie konsequent Ihre Ziele und der Lohn ist Ihnen gewiss;” – so das hauptsächliche Credo unserer Gesellschaft.

Wir – Jwala und ich – bieten Ihnen mit unseren “Ich-habe-genug-Geldworkshops” einen sehr anderen Weg. Wir setzen auf Wirkung. Und Wirkung – ja – Wirkung geschieht! Das Gras wächst. Der Frühling kommt. Der Wind weht. Die Sonne scheint.
Wirkung kommt aus dem Unsichtbaren. Eine unsichtbare Effizienz transformativer Kräfte sorgt dafür, dass der Tag in die Nacht gezogen wird und der frühe Morgen den Tag hervorruft.

Wir empfehlen nirgendwo, Sie mögen Ihre Ziele verfolgen. Denn: Wer will schon verfolgt werden? Was tun denn Sie, wenn Sie verfolgt werden?
Richtig. Sie laufen davon; wehren sich.
Wenn wir das tiefer verstehen, dann erkennen wir auch, dass alle Ziele bereits unsichtbar als Potenzial IN uns lebendig sind und HERVORGERUFEN werden wollen. Folglich geht es darum, eine Wirkung einzuladen + zuzulassen. Eine Wirkung hervorzurufen. Dies geschieht durch Ausrichtung plus innerer Absicht. Im Grunde durch die Vermählung des Gedankens mit dem reinen Gefühl in der Gegenwart. Mit dem Gefühl der Erfüllung. Im Jetzt.

David Bohm, der weltbekannte Quantenphysiker sagte: Aus der impliziten (eingefalteten, unsichtbaren) Ordnung entsteht die explizite (also ent-faltete) Ordnung. Dem, was von der impliziten Ordnung in die explizite Ordnung hervorgerufen werden kann, sind keine Grenzen gesetzt.
Einverstanden?

Wenn Sie etwas mehr von jenem Geist inhalieren wollen, mit dem wir das Thema “Geld” in diesem Zusammenhang anpacken, dann empfehle ich Ihnen eine Audio-Datei. Hier ist der Link. Ein Telefon-Seminar mit TeilnehmerInnen unserer letzten Transformations-Events zum Thema Geld.

Das Ende der Einzelanstrengung wird auch durch eine Studie sichtbar, die wir ebenfalls auf www.gamper.com unter “Köln” veröffentlichten. Klick hier zum Link direkt.

2009 ist die Zeit der Vernetzung und der Kooperation mit den Kräften des Lebens. Mit jener unsichtbaren Matrix, die Mystiker göttlich nennen und Wissenschaftler das “zero-point-field.” Aus unsichtbaren Quantenwellen wird alles hervorgerufen – fühlend, aus und mit dem wissenden Herzen.

Bist du dabei? Machen Sie mit?

…? Drei Punkte. Fragezeichen.
Wo dabei?

Am Freitag, den 13. II. 09 gab ich ein Interview zur Kulturell Kreativen Szene. Und sprach auch lange mit meinem Freund, dem Verleger Joachim . Unser Thema drehte sich ebenfalls um die KK. Der aktuelle Anlass der Gespräche war Patricia Aburdene, die ihren Weltbeseller “ 2020″ dieses Wochenende in Berlin präsentiert.
Warum ich das sage?
Weil in dem Interview klar wurde: Der Kulturell-Kreativen Szene fehlt – beinahe möchte ich sagen >vollständig< – ein Bewusstsein über die Größe, die Weite, den Umfang. Wir denken, wir seien eine unbedeutende Minderheit. Doch das stimmt nicht. Als ich dem Journalisten sagte: “Ein Drittel der Menschen in der Ersten Welt sind Kulturell-Kreative” – wollte er es nicht glauben. Darauf zitierte ich Patricia Aburdene. Diese hat – damals gemeinsam mit ihrem damaligen Mann John Naisbitt – 1982 den Weltbestseller “” geschrieben. Damals prognostizierten die beiden den totalen Umbruch unserer Gesellschaft durch die sich abzeichnende Informationskurve.
Das ist eingetreten. Keine Firma arbeitet heute ohne Computer. Als 1992 die grafische Oberfläche des Internet Standard wurde, leitete ich eine Hotelgruppe. Die Hoteliers damals haben sich mit Händen und Füßen gewehrt, um nur ja nicht dieses “neumodische Zeugs” (Emails, web-sites) lernen und einsetzen zu müssen. Nur die allerwenigsten konnten sich vorstellen, dass der Großteil aller Buchungen einmal über das Internet laufen würde.
Schnitt.
Warum ich das schreibe? Weil Aburdene sagt: >Wieder stehen wir an einer rebellischen Schnittstelle. Wie 1982. Wir erleben den Beginn der Spiritualisierung der Wirtschaft. Und: Die Kulturell-Kreativen sind die am schnellsten wachsende Szene. Eine tiefe, grundlegende Veränderung ist unaufhaltsam!<

Doch an diesem Punkt muss klar werden, dass wir zunächst IN uns ein geändertes Verhältnis zu Geld brauchen. Denn Geld ist der zentrale Bezugspunkt, die Fixierung aller Entscheidungsprozesse unserer Gesellschaft. Einerseits.
Anderseits gilt es, dieses in dieser Form überholte System zu versehen. Doch bevor wir in die alte Falle der Schuldzuweisungen tappen – ist es aus meiner Sicht not-wendig (um die Not zu wenden), dass wir unsere inneren Anteile an Hass, Gier, Mangel, Konkurrenz, Neid, Schuld, Scham – vor allem Angst – integrieren. Dass wir diese Schattenanteile IN uns umarmen, fühlend annehmen, damit sie sich auflösen – erlösen – können.

Hier zwei Vorschläge:
Bitte nehmen Sie sich die Zeit und schauen Sie diesen Film an: Zeitgeist.
Es stimmt, Sie brauchen dafür etwas Muße. Vielleicht statt eines TV-Abends – dieser Film! Und falls er ihnen zu lange ist, dann zumindest die letzten 30 Minuten. Sie werden wohl kaum mit allem übereinstimmen… Und doch. Der Film gibt uns allen eine gute Chance, neutral – mit einem beobachtenden Bewusstsein – unser eigenes Verhältnis zu Geld zu fühlen. Und eine Vision mitzudenken.
Danke.
Mir ist es tiefes Anliegen, einen Beitrag zu geben in dieser aufregenden Zeit möglicher Transformation. Und zurück zu Joachim . Er sagte: “Dein Buch – >So schön kann Wirtschaft sein. Der Aufbruch der Kulturell-Kreativen< ist das am meisten verkaufte unserer inspire!-Reihe.”

Und ja, vielleicht wollen Sie dabei sein: Beim Geldworkshop bei Köln. 2. bis 5. April 2009. Alle, die bisher mitmachten sagen: “Mein inneres Verhältnis zu Geld hat sich radikal (Radix – die Wurzel) verändert. Meine innere Landschaft hat sich gedreht. Ich komme für mich raus aus Mangel, Schuld, Schulden und Schuldzuweisungen. Ich beginne, Geld und Liebe in mir zu verbinden. Und bei vielen stieg konkret das Einkommen!”
Auch wenn Sie keine Zeit haben zu kommen oder keine Lust – aus meiner Sicht lohnt es sich, das PDF zu lesen. Hier der Link.

Geldcoaching? Ja.

Jwala und ich kommen von einer guten Begegnung mit den “” – Gefährten von uns, deren Thema “Geldcoaching” ist. Eine individuelle, persönliche Arbeit mit jeder und jedem Einzelnen.

Über einen Zeitraum von mehreren Monaten kann sich jemand zum Thema GELD unterstützend, heilend, ermächtigend, fördernd… begleiten lassen. Gerald ist ein tiefer, besonnener Mann. Verena’s Leidenschaft ist auch der akademische Zugang zum Thema Geld. Beide ergänzen einander auf inspirierende ART.
Die  leben in Graz, Steiermark, Österreich. :-))

Einen guten Einblick über das Spektrum der Arbeit gibt www.florians.eu
Dort ist neben einem Blog auch ein Schatz an Informationen zu finden. Das ist jedoch nur die eine Seite der Medaille. Die andere?

Die andere ist der gelebte Ruf, der zur Berufung wurde. Die beiden fanden in der Hinwendung zu diesem Thema auch “ihr” Ding. Das Gesicht von Gerald bekommt eine eigene Lebendigkeit, wenn er von “seinen” Klienten spricht. Von der Veränderung. Von der LebensKraft, dem Mut, dem Ja – das zurückkehrt, wenn die Geldwunde geheilt und die Aufmerksamkeit wieder frei ist. Frei. Frei zur Freiheit. Frei, das eigene Schicksal zu gestalten. Frei, sich wieder an seinem Wesenskern zu orientieren.
Jwala schrieb dazu: “Den Zustand tiefster Zufriedenheit erreiche ich offensichtlich nur, wenn ich dem Meister in mir selbst folge. Sonst niemanden.”

Die  formen mit ihrem Team aktuell ein Netzwerk über den gesamten deutschen Sprachraum. In Vorbereitung ist eine Ausbildung zum Geldcoach. Wer Interesse hat, hier der schnelle Weg: verena@florians.eu

PS.:
Jwala und ich bereiten unseren nächsten “Ich-habe-genug-” vor. In Köln.
Hier schon das Datum: 2. bis 5. April 2009. Der Bogen von “Ich habe genug” umspannt: Ich-habe-genug… von meinem Zaudern, meinem nicht und nicht in die Gänge kommen mit dem Thema Geld; habe genug vom Geld-System; genug, dieses Spiel nicht befriedigend zu spielen. Lachend. Mit Leichtigkeit. Denn “Ich-habe-genug” bekommen von der Existenz, vom Universum, vom Leben. Ich-habe-genug – inneren Reichtum, den ich JETZT der Welt zeigen will. Ja.

Wenn dich das zieht, komm. Worauf warten? :-))
(Ein erster unverbindlicher Schritt könnte sein: Trag deine Email-Adresse auf diesem Blog ein; oben rechts; unter “abonnieren.” Wir informieren dich/Sie. )
Hier geht es zu den Fotos vom letzten “Ich-habe-genug-Geldworkshop.”

© edition.Sign AG, Jwala und Karl Gamper, Melchtaler Strasse 40, 6073 Flüeli-Ranft, Schweiz, edition@sign.ag | Impressum | betreuuende agentur: ANDERS|denken