Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Archiv: Mai 2009

sign-time-in-berlin. Bis 12. Juni 09

Da sind wir also. Mit unserem Shop auf Zeit. Am Prenzlberg. In Berlin. Einem jungen, quirligen, schrägen, kunst-intensiven, pulsierendem “Kietz”. In der Sredzkistrasse 29. Aus dem FOUNDstore wird bis 12. Juni 09 der SIGNstore.
Jwala und ich erproben ein konzeptloses Konzept. König Zufall – vornehm Synchronizität genannt – führt Regie. Menschen kommen. Begegnungen fallen uns zu und finden statt. Es sind gute, ungezwungene, spontane Kontakte. Das, was gesagt werden will, wird gesagt. Und dann ist wieder etwas anderes…

Ich erinnere mich an ein Kapital, das ich unlängst schrieb: >Lass dich von der Veränderung verändern.<
Ja, wir folgen den Zeichen, den Signs.

Unser >Store auf Zeit< ist eine Mischung aus Shop und Cafè. (Lavazza). Wir landen alle, die kommen, zu einem Espresso ein, oder zu einem Tee oder auf ein Glas Lambrusco. Dazu Schüttelbrot aus Südtirol und würzigen Bergkäse aus Tirol. Und selbstverständlich dazu, eine Sign-Karte zu ziehen. Jwala liest dann – so gewünscht – aus ihrem neuen Buch FINGERZEIGE vor.

Wer weiß, wer immer diese Zeilen liest hat vielleicht Lust, bei uns vorbeizuschauen.
Die Einladung dazu haben Sie – hast du – eben gelesen. Freude.
Willkommen.

Jwala und
Tel via Sandra Baron: 0171-8999222.

“Denken von außen”

Unter diesem Projekt-Titel starte die “SpannerWelt” (drei mittelständische Unternehmen; Kernfelder sind Metallverarbeitung und alternative Energien) – www.spanner.de – eine Vortragsreihe. Die Grundidee ist, kreative Ideen von “spannenden” Referenten zu hören und zu diskutieren. Das Ziel ist, möglichst aus der Wirtschaftskrise zu lernen und diese so gut es irgend geht zu überstehen.

Es freut mich, dass ich – – den Auftakt machen durfte. Als Thema wählte ich “Quantenmanagement in Aktion” oder “Die Kunst der Manifestation.”

Helmut Spanner, Dipl-Ing., lud als befreundetes Partner-Unternehmen die Hacker-Feinmechanik ein. Diese stellte die Räumlichkeiten in ihrem wunderschönen “Weißen Haus” in Niederbayern. 
www.hacker-feinmechanik.de.
Beide Unternehmen miteinander haben etwas mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; etwa 50 wurden nach einem sehr demokratischen Prozedere eingeladen.

Es hat mir so eine Freude bereitet, Quantentheorie, Weisheitslehren und Ökonomie zu verbinden, um einen praktikablen Weg zu zeigen, wie wir auf elegante Art unsere Projekte auf den Boden bringen können und unsere Ziele erreichen. Als Hilfsmittel wählte ich ebenso einfache wie archetypische Gedankenbilder. Als Stilmittel einen Mix aus Erzählung, , kurzen Übungen und Diskussion. Ich arbeitete ohne PowerPoint, um möglichst direkten Kontakt zu den wunderbaren Menschen zu halten, die total aufmerksam bei der Sache waren und höchst interessiert und bereit, Neuland zu betreten.

Aus Platzgründen möchte ich hier auf diesem Blog nicht weiter auf den Inhalt eingehen. Doch ich bin sehr glücklich und überaus dankbar, dass Helmut Spanner im Schlusswort sagte: “Karl, mit dieser Sicht auf eine neue Form von Wirtschaft, die du Quantenmanagement nennst, ist dir ein großer Wurf gelungen.”

Wir lösen, wie Einstein sagte, Probleme nie auf der Ebene, auf der sie entstehen. Daher braucht es die Bereitschaft, sich zu öffnen für Eingebungen und Sichten, die auch aus anderen Dimensionen kommen. Denn wir leben nunmal in einem multidimensionalen Universum, das noch mehr kennt als unseren dreidimensionalen Raum aus Höhe, Breite und Länge. Es ist hoch an der Zeit, dass wir unser Wissen in Können verwandeln und umsetzen. Und wenn nicht auf dem Boden der Wirtschaft, wo dann? Denn niemand – buchstäblich niemand – kann in unserem Land außerhalb eines ökonomischen Bodens leben. Jede und jeder von uns kauft oder verkauft etwas. Täglich. Niemand lebt hier bei uns im Himalaya.
Oder? (*lacht*)

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