Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Kategorie: Allgemein

 1 2 3 4 5 6

Feuergespräch (1)

Fühl dich willkommen, denn das bist du. Ich habe auf dich gewartet.
Schau, das Feuer lodert, warm und nährend, bereit für dich. Wenn du magst, beginn ich zu erzählen; so, dass wir einander vertrauter werden.


Da du mein erster Gast bist hier am Feuer, möchte ich mit einem Geschenk beginnen.
Es ist ein Zauberschlüssel. Vielleicht sollte ich besser sagen: Ein Meisterschlüssel?
Ja, ein Meisterschlüssel! – denn er öffnet dein Herz und schenkt dir damit die alchimistische Kunst des Herzens.
Im Herzen schlummert die Kraft der Verwandlung, wie du weißt.
Hier wohnen jene transformativen Helfer, die deinem Leben – auch wenn es jetzt schon
schön sein mag – einen weiteren Horizont eröffnen.

Das Leben ist eine Reise, bei der wir ständig suchen. Wir suchen die Liebe.
Und je mehr wir die Liebe suchen, desto mehr finden wir sie. Und je mehr wir sie finden, desto größer sind die Geschenke dieser Liebe.
Das beflügelt uns, stets weiter zu suchen um stets mehr zu finden.

Ja, und dabei tun wir so, als hätten wir vergessen, wie sehr wir angekommen sind in der Liebe, die wir suchen.

Jetzt habe ich mich ein wenig verloren…
Ich wollte dir doch den Schlüssel schenken. Den Meisterschlüssel. Er öffnet dein Herz und damit den Zugang zu den Energiewirbeln des Herzens. Bevor du dein Herz öffnest, muss es geheilt sein. Denn ein ungeheiltes Herz ist ungeschützt vor Verletzung.

Doch ein geheiltes Herz verbindet sich mit den höheren Schichten des Verstandes, der Intuition. Das sind jene Ein-fälle, die wie Zu-fälle wirken. Intuition lenkt deine Lebensreise in Gestade, die friedlich sind und die dich beglücken.
Auch mit Herausforderungen. Doch du weißt aus deinem Herzen – diese wirst du meistern.
Denn du hast ja den Meisterschlüssel. Er heißt Versöhnung.

Versöhnung ist etwas anderes als Vergebung.
Der erste Schritt für dich – um mein Geschenk auch tatsächlich in Besitz zu nehmen – ist ein Erforschen. Ein Erspüren. Ein inneres Bewegen. Um die Kraft des Meisterschlüssels wirklich zu nützen, gilt es für dich, den Unterschied zwischen Vergebung und Versöhnung zu erkunden. Sobald du diesen Unterschied tief für dich erfasst hast, verinnerlicht hast, beginnt eine eigene Magie zu wirken.
Du wirst eine Erregung kennenlernen, die du zuvor so noch nie gespürt hast.

Hamdulillah – das ist der Gruß der Wüste, den ich dir mit Freude entbiete.

Ach ja, ich arbeite als Autor und lebe mit Jwala, der Gefährtin meiner Seele.

Aus der Schule geplaudert: Tolle Visionen

Es war im Januar 2010, als uns Joachim Kamphausen, der Verleger, fragte, ob wir zu jenem kleinen Kreis zählen wollen, die das Projekt “Eckhart Tolle in Deutschland” aktiv fördern.
Jwala und ich haben sehr gerne zugesagt. Und ebenso gerne unseren Beitrag gegeben.
Ja, und geben diesen weiter. 

Um diesem Engagement auch einen anfassbaren Wert durch unsere Arbeit zu geben, haben wir die JETZT-Collection ins Leben gerufen und umgesetzt.
Manifestiert – denn auf diesem Blog sind wir ja. Warum?

Äußere Signale sind so wichtig!
Wir haben oftmals kein Augenmerk auf die Hygiene dessen, was von außen durch unsere Sinne in unsere Wahrnehmung kommt. Millionen von Menschen sitzen in einer Dunstglocke ständiger Berieselung. Es sind nie erlahmende Dauergeräusche aus Radio, TV, tändig sich wiederholender CDs in Kaufhäusern, Restaurants, am Stand, in Cafes, in Märkten – einfach überall.

Daher bieten wir Produkte mit Botschaften an, die uns er-innern. An unsere Essenz.
An Stille. An die nährende Kraft der Liebe. An die Glut der Freude.
An Dankbarkeit, die keine Forderungen stellt.

Denn das Wunder der Transformation geschieht nicht nur im Innen, sondern auch im Außen, wenn wir versöhnt sind. Versöhnung ist der Meisterschlüssel im JETZT
.


Es war Januar 2010
– schon wieder – als mich die Redaktionsleitung von VISIONEN fragte, ob ich für dieses Jahr eine schreiben möchte. Ich konnte mir eine Seite gleich zu Beginn des Heftes aussuchen oder die letzte Seite. Ich wählte: …?
Was hättest du gewählt?

Wenn du schauen willst: Alle meine Beiträge für das Magazin VISIONEN stehen auf gamper.com/Visionen und für Sept. 2010 schrieb ich natürlich über “Leben im JETZT.
Aber wie?” Hier ist der Link.

Alle Zukunft ist im JEZTZ eingebunden.
Gleichzeitig: Bitte vergiss nicht, dass du eine Zukunft hast. Diese Zukunft ist ein offenes Werden. Diese Zukunft kann ein Weg sein, der an keiner Stelle den alten berührt. Diese Zukunft kann ein Segen sein. Ausgedrückt durch dich.
Erfahren von dir. Zum Wohle vieler.

Wenn wir uns von der Zukunft abdocken – weil wir Zeit als Illusion codieren, ohne sie so zu erleben – dann bleiben wir in einem JETZT stecken. Aus diesem JETZT-Holon heraus ist es schwierig, uns als erfolgreiche Agenten der Evolution zu erfahren.
Wie siehst du das?

 Bild "Die Zeit ist Jetzt" Fair-Trade-Stofftasche. Limitierte Stückzahl aus JETZT-Collection.

Eckhart Tolle in Deutschland

Bild SignKerze JETZT
Service first: Der Link zu den Karten: TAO.de und hier der Link zur JETZT-Collection.

Eckhart Tolle spricht am 26. Oktober 2010 in Karlsruhe und am 28. Oktober in Hannover. Es werden etwa 6.000 Menschen erwartet bei beiden Veranstaltungen. Deutlich mehr als die Hälfte aller verfügbaren Karten sind schon verkauft. Ein Beweis dafür, wie sehr die Botschaft von Tolle die Menschen in unserem Land berührt. Seine Botschaft ist die Kraft der Gegenwart: JETZT.

Ich zitiere aus dem “Kalender der Gegenwart”. Dieses Projekt entstand 2007 mit Texten von Eckhart Tolle und Signs by Jwala.
“Wenn du Gegenwartsbewusstsein übst, vertiefen sich die STILLE und der FRIEDEN, und diese Tiefe kennt kein Ende. Dann wird aus deinem Inneren eine zarte Freude aufsteigen – die FREUDE des Seins.”

Jwala und ich werden am “Marktplatz der Möglichkeiten” in Karlsruhe und Hannover anwesend sein. Mit uns die JETZT-Collection – die es ab JETZT gibt.

Die Events von Tolle organisiert die Mediengruppe Kamphausen. Jwala und ich unterstützen seit Januar 2010 dieses Projekt und freuen uns darauf, in Karlsruhe und Hannover auch Freunde und Gefährten zu treffen und wieder zu sehen. Wer weiß, vielleicht bist du dabei? :-)

2 Wege – neues PDF – Download – am Sammelplatz

Zwei Wege – die sich nicht kreuzen. Ist das möglich?

Kann es sein, dass dein Lebensweg eine von dir gewollte Wendung nimmt… und sich ein neuer Weg öffnet, der an keiner Stelle den alten berührt?
♥ Was müßte da geschehen?
♥ Wäre das wie ein Nahtod-Erlebnis – was häufig radikal verändert? Nur gewählt und gewollt.
♥ Ist es möglich, die Verlängerung der Vergangenheit in die Zukunft zu kappen?

Mein eigenes Leben sagt Ja.  Ja, es ist möglich.
Das ist einer der feurigsten Gründe für diese Karawane der Freude. Mehr dazu blitzt in dem PDF auf, das am Titel dieses Blogs eingefügt ist. Und hier: Karawane der Freude, No 2

Video 10 – das letzte aus der Serie: SIGN_TIME_live

Alles ist gut.  Mini-Film. 1:56 Minuten. Klick.

Die Sign-Karten von Jwala sind deren Bestseller. Über Jahre hat meine Liebste ihre Nuggets gesammelt, in einen Korb aus Liebe gelegt und daraus ihre eigenen Sutren geformt. Mehr noch: Weibliche Weisheit formte sich zu einem Buch, das mein Männerherz berührt. FINGERZEIGE. Wie gerne ich darin lausche.

Und so war es mir eine Ehre, mit einer anderen Frau, Ulrike Stahl, spontane Impressionen aus meiner männlichen Sicht aufzufangen, aufzuzeichnen. Wir haben jeden Dreh nur einmal gemacht. Danke auch an Ulrike.

Alles ist gut” ist ein würdiger Abschluss.
Aus meiner Sicht ist dieses SIGN eine meisterliche Einladung zur Versöhnung und gleichzeitig die Aufforderung zu einer starken, kraftvollen, beherzten Änderung dann: wenn wir etwas ändern wollen.
Versöhnt.
Mit innerem Abstand.
Aus der Perspektive eines Adlers, der sich anschickt, mit dem Mut des Löwen eine Wende ins Leben zu rufen.

Alles ist gut” ist die für den Verstand so schwer akzeptierbare Vorstellung, dass alles gut ist – so, wie es ist.
Sonst wäre es nicht so.
>Ist das nicht Fatalismus?< – fragt der Wanderer den Tiger.
>Nein,< brüllt dieser, >doch wenn du nicht einverstanden bist… dann ändere es!<

video 9 – SIGN_TIME-live

Rücke in die richt’ge Position. Mini-Film; 2 Minuten. Klick.

Was geschieht, wenn wir das “ich” ver-rücken?
Hmm, dann kann sich ein größeres Bild zeigen. Ihnen zeigen. Dir zeigen.
Wir Menschen sind offensichtlich jener Teil der Natur, der beginnt, sich seiner Selbst bewusst
zu werden. Und damit auch unserer transzendenten Natur.

Wird uns das in der Tiefe bewusst, rückt es uns gewissermaßen in die richtige Position.
Wir sehen das sichtbare Hologramm unseres Lebens als physische Realität und – ebenso – die metaphysiche Dimension. Warum? Weil wir unseren Blick geöffnet und damit ver-rückt haben.

Diese Verrücktheit wünsche ich uns allen in dieser Woche.
Lachen.

Geformt vom Feuer. Erzählt von Karl Gamper.

Es ist morgens – hier bei uns im Claudiaschlössl. Bin seit vielen Stunden wach und lausche.
Heute beginnt ein neuer Aspekt meiner Arbeit. Es ist eine ungewohnte Form des sich Zeigens.
Ich will persönlicher werden. Mehr von dem teilen, was mich in der Tiefe bewegt.

Ich bin einer, der nicht gut darin ist in dem, was wir “social-talk” nennen. Ich habe es mit den Jahren verlernt, einfach nur so vor mich hin zu schnattern. Mein Brennen sind Gespräche; ein Austausch von Mensch zu Mensch. Von Herz zu Herz.
Das muss nicht “weltbewegend” sein. Meist ist das leicht und heiter, beschwingt wie eine Feder…
Doch weniger wie eine Feder, die getrieben ist im Wind – viel mehr wie eine Feder, deren Schweben von einer inneren Absicht gesteuert ist.
Denn: Wir sind das Schweben über unserem körperlichen Sein.

Das ist eines der Geschenke, die ich erfuhr – in meinem neuroLAB.
 So sieht es aus.

Ich durfte diesen Raum einrichten im frühen Winter 2007.
Die Kern-Elemente sind:
- ein dreidimensionales Goldbild; 120 x 160
- zwei wundervolle Naturschallwandler. Diese erzeugen einen holographischen Klangraum
- links und rechts in den Ecken und 2 m hinter mir – eine Wand aus Lichtholz von myCocoon.
- ein Laufband
- ein bequemer Ledersessel
und – das ist eine besondere Ehre und ein Geschenk meiner Liebsten – deren wichtigstes SIGN:
- Stille. Das Original von Jwala. “Signs by Jwala” – mit diesem Sign begann ihre Karriere.
- Ja – und vor dem Goldbild – die 5 Geschwister der Signs. Als Kerzen:
   Danke. Liebe. Freude. Stille. Frieden.
Diese Reihenfolge ist mir wichtig.

Was ich in diesen Jahren – es sind 440 protokollierte Stunden – erforschte?
Es ist die vierte Dimension. Die Zeit.
Und ich erfuhr – mit jeder Faser, körperlich, zellulär – was Zeit ist.

Für heute nur so viel: Zeit formt Raum.
                                       Zeit ist jene Bio-Information, die unseren Alltag gestaltet.
                                       Zeit ist jene Idealität – aus der wir unsere Realität hervorrufen können.

Ich werde in diesen Feuergesprächen von mir erzählen. Von meinen Forschungen – von meinem Erleben. Ich werde es vermeiden, daraus ein Du-Sollst zu machen. Und ich werde achtsam vermeiden, dir Rat-Schläge zu geben.
Doch ich will mir dir teilen; rigoros und jenseits von Marinismus. Ich muss dir nichts beweisen.
Und vor allem: ich brauche mir nichts zu beweisen.

Daher werde ich in der “ich-Form” schreiben.
So, dass du gut und jederzeit sehen kannst: >Ah, das ist seine Sicht.<
Diese muss nicht deine Sicht sein.
So lege ich meine Einsichten mit offener Hand in das Gefäß unserer Begegnung.
Du nimmst, was du haben willst. Du lässt liegen, was liegen bleiben soll.
So können meine Schätze auf reine Art deine eigenen bereichern.
Denn das, was du hast, hast du ja ohnehin.
Es bleibt dir. Wenn du etwas von mir hinzunimmst – so gerne.
Dafür ist es da.

Und aus diesem Raum und in diesem Ton beginnen die Feuergespräche.
Komm wieder, wenn du den Ruf dazu in deinem Herzen fühlst.
Und wisse: Du bist willkommen.
Denn ich rede für dich – mit dir.
Karl

video 8 – SIGN_TIME_live

2:15 Minuten der Inspiration. Klick.

“Ich übernehme die Führung” – als Impuls für diese Woche.

Wenn wir den transzendenten Aspekt unseres Wesens in den Vordergrund rücken, dann färbt sich unser Leben neu ein. In gewissem Sinne stellt sich die Welt auf den Kopf; wird ver-kehrt.
Und damit auf neue ART stimmig.

Wir hören den Ton, der wir sind und finden unseren Platz im Orchester des Lebens. Und wir beginnen, aus einer versöhnten Haltung unser Bewusstsein zu steuern. Jenseits einer mentalen Kategorie – sondern aus einem erfahrenen Verständnis dessen, was wir sind.

Ich übernehme die Führung” -
dieses wundervolle Sign von Jwala ist ein köstlicher Fingerzeig in die Essenz.

Und es ist eine Erinnerung daran, wie gut es tut, radikal empfänglich zu sein … für jene Führung, die aus einem größeren ICH BIN kommt. Es ist ein Tanz aus Gestalten und Steuern und Hingabe - im Vertrauen auf die geniale Orchestrierung einer umfassenderen Sicht. Wie gut das tut. So gut.
Lachen.

Feuergespräche – abends – im Kreis von Freunden

Service first. Hier der Klick zur Anmeldung.


Das Wesentliche dieser Feuergespräche ist: Wir lassen uns aufeinander ein.
Und zwar mit unserem Wesen. Jwala und ich wenden uns dir ganz zu. *)

Unsere Antworten sind ein Echo; folgen keinem Konzept und keiner Methode. Es ist ein Lauschen
auf das, was dich in der Tiefe bewegt und ein Raum-Geben von dem, was darauf gesagt werden will.
Wir vermeiden Rat-Schläge.

Was wir dir anbieten ist der Ton des fühlenden Herzens und die Schätze aus einem gut gelebten Leben. Mit all den Erfahrungen. Den Prüfungen und Herausforderungen.

Um ein Bild zu gebrauchen:
Wir haben gelernt, auf der Welle des Sturms zu reiten und oben zu bleiben.

Für uns war es auch ein Prozess, ob wir dafür Geld nehmen wollen oder nicht.
Wir haben uns für einen finanziellen Energieausgleich entschlossen, der gleichzeitig sehr moderat ist.
Wir haben den Eindruck, das gibt diesem Projekt noch eine zusätzliche Ebene von Balance und Stabilität.

Zu den Fragen:
Bitte nimm, was dein Herz bedrückt; schau, was deinen Flug behindert.
Erlaube dir – mit uns einen Raum des Nicht-Wissens zu betreten. Und lass dich überraschen von dem, was wir gemeinsam als das Deine finden.

Wir widmen diese Feuergespräche der Weisheit des Herzens
und werden verbunden bleiben mit dem Größeren.
Das größere WIR ist das Ende der Einzelanstrengung.

Wir freuen uns auf dich.
Karl – auch im Namen von Jwala

*)
Wobei sich in den Jahren unseres Miteinanders als Paar und Seelegefährten eine Form gezeigt hat, die uns sehr entspricht; und die wir trotzdem immer wieder hinterfragen. Jwala und ich sind gemeinsam mit dir. Moderiert in bewährter Form von Ulrike Stahl.
Jwala und Karl in der Wüste Jwala und Karl in der Sahara; 2009.
Hier nochmals: Klick zur Anmeldung.

Erfolg ist menschlich

Der Link. Hier.

Zehn Monate sind vergangen.
Wie aus dem Nichts tauchte plötzlich ein Email von Yvonne van Dyck (id’-institute) auf:
“Du, das Video ist fertig.”
Hmmm – welches Video … ?

“Schau es dir an. Es sind ein paar Minuten.” 
Ja, es ist wie ein tiefes Eintauchen in das, was Neue Wirtschaft ist. In das, was wir – die wir uns für dieses Buch die Hand gaben – unter Geschäfts-Freundschaft verstehen und in das, was möglich ist.

Das Buch wurde ein Bestseller. Es erschien im Oktober 2009. Wir hatten über 15.000 Vorbestellungen und die Auflage ist praktisch ausverkauft. Das ist überaus erfreulich.
Dafür sind wir außerordentlich dankbar.
Die Garnierung von “Erfolg ist menschlich“ ist der Ton der Möglichen.
Die Essenz für Jwala und mich ist: Es gibt sie tatsächlich, jene Menschen, die eine Neue Wirtschaft und damit ein Neues Leben – ein gut gelebtes Leben – im Alltag zelebrieren. Und am Marktplatz umsetzen.

Wie sagte Yvonne?
Schau es dir an. Es sind ein paar Minuten.”

Es ist ein Ausstieg (aus dem Alltag) und ein Einstieg (in etwas, was es gibt).
Ja. Danke.

video 7 SIGN_TIME_live + Dank an Mario

Mögen es zwei inspirierende Minuten sein: KLICK.

Ich gebe alles” führt gleich zu der Frage: Wer ist jenes “ich” – das alles gibt?
Und was ist, wenn dieses “ich” einfach nicht dinghaft zu machen ist? - weil es überall ist. Wie der Wind. Wie der Geist des Einen? Wäre es da nicht klug, wir würden zu Flöten, die den Ton dieses EINEN spielen? ‘
Bewusst und wach und lauschend; ein Tanz aus Gestalten und Geschehen_Lassen. (Wenn zwei tanzen, wer tanz mehr?)

Diese Gedanken greife ich in diesem kleinen Video auf. Als Erinnerung, dass etwas in uns abwesend sein muss, damit dieses Essentielle durch uns wirken kann. Und somit anwesend ist.
Aus meiner Sicht geht es nicht darum, in den Himmel zu kommen – sondern darum, die Kunst zu trainieren und zu üben, im Alltag im Himmel zu sein. Es geht um den Himmel auf Erden.


beherrscht die Kunst, Flash-Banner zu kreieren; bevorzugt für KMU’s – also für Klein- und Mittelbetriebe. Mario hat beim Geld-Telinar mitgemacht und wird bei der Karawane der Freude dabei sein. Die wunderfeine Bildfolge hier auf dem Blog hat Mario geformt. Herzlichen Dank.
Klick zu seiner web-site.
Ich erlebe das wie einen weiteren Fingerzeig von “ich gebe alles.” Das Leben ist so voll – mit nicht ausdenkbaren Überraschungen… Große Freude.

SIGN-TIME_live – video6 + ein KarawanenLied

Wie immer der Link zum Mini-Film: 2,34 Minuten “ausgesorgt

Sorge” – die Bedeutung dieses Wortes zeigt, wo unsere Aufmerksamkeit liegt.
Denn “Sorge” bedeutet:
a)  Unruhe; Bangigkeit; Kummer. “Das macht mir Kummer” – “bedrückt mich”
b) Fürsorge; sich darum sorgen im Sinne von behüten; bewahren; erretten. Sorgsam. Sorgfältig.
Die Genese dieses Wortes führt uns zu “haraite” – “gib acht”.

Pass auf auf dich in deinem Jetzt JETZT.
Steuere deine Aufmerksamkeit. Du weißt längst: Dort, wo deine Aufmerksamkeit ist, dort erlebst du deine Wirklichkeit. Das, wo deine Aufmerksamkeit hinfällt, wird für dich real. Das macht uns zum Schöpfer des Erlebens unseres Lebens.
Die Dinge sind wie sie sind – was machen wir daraus? Wie erleben wir unser Leben?
Sei versöhnt. Habe ausgesorgt.

Und wenn es etwas zu ändern gilt?
Dann ändere es. Kraftvoll und aus einem versöhnten und mutigen Herzen. Aus deinem Herzen.

Jwala und ich haben ein Karawanen-Lied entdeckt. Es ist ein Schamanen-Gesang aus unserer Kultur.
Wenn du magst, lass dich ent-führen. Herausführen aus jeglicher Sorge, die dich bedrückt.
Hin-führen zu einem Ton, der auch ist. Der deiner sein kann. JETZT. Klick.

Hab eine wunderbare Woche. Die “Karawane der Freude” sammelt sich. Aus allen vier Winden ziehen Menschen zum Sammelplatz. Ohne Eile. Gemach. Gemach. Wir ziehen in Stille und getragen von jener Gewissheit, die über dem Wissen liegt. Das Unbekannte, das unsere Heimat ist, ruft uns. Uns alle.
Freude.
Jwala und Karl
auch im Namen von Ulrike Stahl, die auf einer Insel weilt und sich an den Bewegungen der Karawane erfreut.

VISIONEN – Geld: Ich habe genug

Deutschlands auflagenstärkste Zeitschrift zum Thema “Neue Wege” heißt VISIONEN.
Ich schreibe dort Monat für Monat einen Kommentar.

Dieser dreht sich im Kern um das, was ich pragmatische Spiritualität nenne.
Pragmatismus ist – lt. Deutschem Wörterbuch – die Lehre davon, dass sich unser Wesen über unsere Handlungen ausdrückt.
Das bedeutet im Klartext:
a) wir können unser Wesen als Körper-Verstand-Einheit verstehen. Als Persönlichkeit. Als Ego
b) oder wir erkennen unser Wesen als puren Geist. Als das Transzendentale.
    Als Essenz; als Atman; als Seele; als Nagual; als Aumakua; als Kane, als Spirit, als Beobachter …

Der Beobachter selbst kann nicht beobachtet werden. So ist dieses Wesen das Unbekannte, das sich durch uns hindurch bekannt machen will. Somit ist das Unbekannte unsere Heimat; unsere Sicherheit. Jenes PLUS, das unser Leben zu einem PLUS-Summen-Spiel macht.
Es ist dieses Unbekannte, das manifestiert.
Es ist das Unbekannte, das als Schweben über uns eine menschliche Erfahrung macht.
Es ist das Unbekannte, das diesen Körper formt, stets verändert und doch stabil hält.
Es ist das Unbekannte, auf das wir lauschen können als frequenzgebundene Wesen.

Es ist die Physik der Töne, des Klangs, der Sprache – die der Anfang und das Ende sind.
Denn im Anfang war das Wort – und das Wort ist Gott – und das Wort ist Schwingung.
Denn unser gesamtes Universum (uni – das Eine; versum – das sich dreht) ist schwingende Energie.
Energie ist. Wird nicht geschaffen. Verliert sich nicht. Das ist der 1. Hauptsatz der Thermodynamik. Diese Energie verändert die Form. Wird als Materie dichter und träger. Entropie – ist der 2. Hauptsatz der Thermodynamik.
Unsere Wissenschaftler haben erkannt, was die Alten seit Jahrtausenden “sehen”; was indigene Völker seit Anbeginn der Zeiten wissen.

In einer pragmatischen Spiritualität setzen wir dieses Wissen um – für ein gut gelebtes Leben.
Dieses umarmt auch das Thema Geld und: versöhnt sich damit.
Aus meiner Sicht ist Versöhnung der Meisterschlüssel.

Wenn du meine Kolumne hier lesen möchtest, dies ist der LINK dazu. Klick.

Sehr herzlich –
und wenn du diese Seite weiterempfehlen möchtest, so hast du eben meine Bitte gelesen. Danke.

Video 5. SIGN_TIME_live

Der Impuls für diese starke Woche:
“Ich vertraue dem Himmel, der mich trägt.” 2:16 Minuten. Film.

Was für eine fasziniernde Welt – unsere Welt. Ulrike Stahl ist auf Mallorca, im Licht der Balearen, verbunden mit Himmel, Weite und Meer. An einem idyllischen Platz, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen.
“Donde Dios es servido.”´

Und ich bin in Tirol – in einem Sommerhäusl – bereite mit Jwala intensiv die Karawane der Freude vor. Wir verbringen viele Stunden damit und: Vertrauen dem Himmel, der uns trägt. Uns alle.

Nimm doch einen Moment Platz. Gönn dir eine winzige OasenZeit. Mach eine kleine Pause und lass dich zwei Minuten lang entführen und inspirieren von jenem Himmel, der unser aller Leben trägt.

Du weißt, die Karawane sammelt sich.
Unter ABONNIEREN oben rechts – bitte eintragen.

Jwala sagt zu dieser Sign-Karte:
“Gestatte dem Leben, dich in Besitz zu nehmen.
Lass dich leiten – und – das Leben wird durch dich auf eine sehr lichtvolle Weise wirken.”

Gute Woche. SonnenGrüße
Karl

… was kommt in Bewegung?

Die Karawane zieht …             zum Sammelplatz.

Die ersten Gefährten sind eingetroffen. Schnuppern den Wind. Riechen das Unbekannte.
Sehen die Leere und in dieser die Fülle. Machen sich vertraut. Machen einander vertraut.

Am Horizont glüht die Sonne der Versöhnung.    Lord Wind sendet erste Boten…

 1 2 3 4 5 6
© edition.Sign AG, Jwala und Karl Gamper, Melchtaler Strasse 40, 6073 Flüeli-Ranft, Schweiz, edition@sign.ag | Impressum | betreuuende agentur: ANDERS|denken