Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Kategorie: audioDatei

audio 15. Wirtschaften und leben… im evolutionären Geist

… wie immer der Link zum audio 15 an erster Stelle.

Dieses Band ist das Ende dieser Serie & auch der Beginn für noch Ungesagtes.
Wir spielen es ins Netz am zweiten Abend (15. Juni 2010) eines Telinars, das moderiert und indem ich mit 105 TeilnehmerInnen meine Sicht zum Thema Geld erforschen und teilen darf.

Im Zentrum steht die Genesung der Geld-Wunde
und eine Tiefen-Versöhnung mit dem Thema Geld für alle, die mitwirken.

Sobald Geld kein Thema mehr für Sie ist + Sie ausreichend Geld haben, haben Sie Zeit für jene Themen, die Sie wirklich bewegen. Für das, was Sie der Welt hinzugeben möchten.

Vision und Intention sind, im Sinne einer Schwarmintelligenz einen Virus zu entfachen.
Denn aus der Versöhnung mit Geld erwächst die Energie und danach die Fähigkeit, den eigenen Geldfluss bravourös zu steuern und im Sinne einer Neuen Wirtschaft für ein gut gelebtes Leben einzusetzen.

Meine Bitte ist: hört euch dieses an.
Meine Bitte ist: spielt es auch euren Freunden zu.

Wir leben in einem kollektiven Feld und: JA.
JA, es ist möglich – in unsere demokratische Grundstruktur eine Neue Form von Beziehung einzuweben.

Dazu ist ein inneres JA für das offene Werden einer attraktiven Zukunft – die aus dem Unbekannten kommt -(sonst wäre es ja ein Aufguss von etwas Bekanntem) erforderlich. Not-wendig.
Aus dem Unbekannten kommt der Quantensprung.
Aus dem Unbekannten und Formlosen – kommt die Form.

Das Unbekannte ist die Quelle unseres Lebens – der stille Ton und der Ruf unseres Herzens.
                                                 Die Heimat unserer Reise.

Danke für deine Bereitschaft, diesen Blog hier zu lesen und möglicherweise dieses Brennen zu unterstützen.

Karl Gamper
Autor

Publiziert bei: edition.SIGN.ag und in der Verlagsgruppe Kamphausen.

audio 14 – Sprung in ein synchrones Bewusstsein…

…was gewagt erscheinen mag. Hier der Link zum vorletzten Audio. Die Serie endet bei 15.

Ulrike lockt mich in diesem audio 14 in einen Themenbereich, in dem ich den Ausweg für uns alle sehe.
Doch zuvor: Mein Empfinden ist, wir kommen aus dem von uns gestrickten Teufelskreis nicht heraus, weil wir den führenden Machern der vier großen gesellschaftlichen Systeme die Macht geben. Die vier Systeme sind: Politik, Wirtschaft, Gesundheit, Bildung. Die Gestalter dieser Systeme haben weder die Werkzeuge, noch sehen sie, wie wir aus dem Kreis aussteigen können.
Ja. Können!

Wenn wir eine Veränderung wollen, dann stellt sich die Frage: Wer sind die Akteure?
Diese Frage scheint schwierig zu beantworten zu sein.
Doch möglicherweise trügt der Schein.
Meine Antwort lautet: Es sind wir alle, die es tun müssen.

Wir sind der Kanal des ewigen Bundes. In uns Menschen muss sich in einem so großen Ausmaß das innere Tor öffnen, damit wir existentiell erfahren: Wir sind Eins. Und zwar mit allem. Auch mit dem Müll. Auch mit einer Todestechnik, die praktisch ausschließlich auf Verbrennung und damit auf Tod von irgendetwas aufgebaut ist. Auch mit einem Geldsystem, das vollkommen denaturiert und Ausdruck unseres kollektiven Irrsinns ist. “Stupid age” – der Film läuft gerade…

Öffnet sich in uns die Erfahrung der Einheit – erfahren wir Versöhnung. Und wir wenden uns innerlich einem neuen Mythos zu. Wir verstehen, dass die geballte Kraft der kollektiven Energien und Gedankenformen aller Menschen unsere Wirklichkeit gestaltet. Da ist niemand wichtiger. Niemand unwichtiger. Welcher Tropfen im Ozean sollte denn wichtiger sein?
Wir erfassen die Quelle alles Lebendigen und handeln mit dieser synchron.
Synchron setzt sich zusammen aus “gemeinsam” und “Zeit”. Wir handeln also in der Zeit gleichzeitig in Übereinstimmung mit der Quelle allen Lebens. Mit der Quelle von allem, was ist.

Ein neuer Mythos bejaht – weil erfahren – ein übergeordnetes Muster, das sich durch uns hindurch ausdrückt. Dieses mag der Verstand nicht verstehen – von seinem rationalen Pol aus. Sehr wohl jedoch aus dem anderen Pol des Verstandes, der Vernunft. Es ist vernünftig, sich dem hinzuwenden.

Anders gesagt: Sobald wir den Segen dieser Hinwendung erleben, beginnen wir zu verstehen.
Die Hinwendung kommt zuerst. “Ich ergebe mich” – halte ich für eines der stärksten Signs meiner Frau Jwala. Sobald ich mich diesem Essentiellen in mir ergebe – strömt der Segen einer umfassenderen Orchestrierung in mein Leben. In unser aller Leben.
Und Gnade – schrieb ich an anderer Stelle – bedeutet: Die Form zeigt sich.

Ein Neuer Mythos ist ein Neues Bewusstsein.
Dieses nenne ich synchron.
Und eine ist nichts anderes als ein aus einem Neuen Bewusstsein.

Mögen wir das alle erleben und erfahren.

Ihnen/Dir zugewandt
Karl Gamper, Autor

audio 13 – die Kunst der Manifestation

Wie immer als erstes der Link zum audio. Danke für Ihr Interesse.

Ich werde nicht müde zu wiederholen: Manifestaion ist. Geschieht in jeder Nanosekunde.
Daher muss die Frage lauten:
- Wie werden wir zu Mit_Schöpfern?
- Wie holen wir das in unser Leben, was wir uns ersehen?
- Welche Fitness ist dafür erforderlich und:
- ist uns wirklich alles möglich?
Und wenn uns wirklich alles möglich ist, was uns sooo viele Autoren verkünden, warum ist uns dann ganz offensichtlich nicht alles möglich. Auch nicht jenen Autoren, die genau das verkünden?
Wo liegt der Hase begraben?

Hmm. Was sagen denn Sie?
Was ist denn Ihre Meinung?

Also, ich möchte mich an dieser Stelle outen: Einiges von dem, was ich mir erträumte, ist nicht eingetreten. Anderes in einem solchen Ausmaß, wie ich es mir in meinen kühnsten Träumen gar nicht hätte vorstellen können. Die Frage ist: Bringt Sie das weiter?

In diesem spreche ich darüber, wer oder was der Schöpfer ist. Hier nenne ich es Potential. Gewahrsein. Tao. Es ist das EINE, das alles schafft. Auch die Idealität der Seele. Wenn wir den Fokus auf die Harmonie zwischen Seele und Bewusstsein legen, so offenbart sich uns Bewusstsein als ein schöpferisches Programm. Haben Sie das schon einmal so gesehen? Ist das auch Ihre Erfahrung?

Aus diesem Hintergrund sage ich auf diesem audio: >Idealität stirbt in die Realität. Gebärt sich in die Realität.< Und: >Idealität ruft Potentialität< Denn Idealität ist das Schweben zwischen dem was ist und dem, was nicht ist. Idealität ist das Essentielle Selbst, dessen Identität in der Ewigkeit gründet. Idealität ist das Unbekantne, das du bist und das deine Heimat ist. Deine Geborgenheit. Deine Sicherheit.

Aus meiner Sicht geht es darum, sich diesem übergeordneten Muster zu ergeben. (Dein Wille geschehe.) Ergeben wir uns, kommen wir in jene Thermik, die uns in die Gewissheit über dem Wissen führt. Dann sind wir eingebettet in die Kunst der Manifestation, weil wir Ausdruck dieser Manifestation sind.

Daher sage ich: Es geht darum, mondig zu werden. Radikal empfänglich.
Werden wir das, öffnen sich die Tore des maroden mental-rationalen Raumes und es empfängt und trägt uns der Sternenwind unserer kosmischen Heimat.

Das Leben wird gottig – weil es gottig ist.

Dir zugewandt – Karl

(Ein Geständnis: Ich liebe meine LerserInnen. Ihnen – dir – gehört meine Arbeit. Meine blauen Noten.)

audio – “ich habe genug”

.

Ich habe genugSie hören einen Text meiner Liebsten, Jwala Gamper.
Gesprochen von ihr + mir.
Aus ihrem Buch: FINGERZEIGE - zu den 54 SIGN-Karten.

Anmeldung zum Telinar: www.SIGN.ag
Wenn Sie etwas nach unten scrollen, finden Sie ergänzende Texte. Danke.

Auf WiederHÖREN.
Karl Gamper

audio 9 – ist uns alles möglich?

An erster Stelle der Link zu Ulrike Stahl. Dort liegt die Datei audio 9.

Ist uns denn alles möglich?
“Ja” - sagen so vielen Menschen, die uns Beispiel sind und auf deren Stimme wir hören.

Ich frage Sie: Wenn Sie in Ihr Leben schauen, auch in das Leben anderer… Kann das stimmen? Warum taumeln unsere besten Mentaltrainer plötzlich in ein Loch? Geht der oberste Geld-Guru der Nation in Konkurs? Stirbt der Verkünder der “Wir-können-den-Tod-überwinden-Bewegung” plötzlich an einem Herzinfakt?

- Könnte es sein, dass das Leben anderen Impulsen folgt als unserem mentalen Geflüster?
- Könnte es sein, dass unser ‘Essentielles Selbst’ nie die Verbindung zu diesem EINEN verloren hat – wir in   
   unserer Körperlichkeit hingegen sehr wohl?
- Und könnte es sein, dass JETZT die Zeit gekommen ist, in der sich viele von uns wieder erinnern?

Könnte dieses Wieder-Erinnern, dieses ‘Sammasati’ (erinnere dich, Buddha) kollektiv das größte WOW-Ziel sein, das wir uns als Menschheit vorstellen können?
In diesem audio beginne ich, der heiligen Kuh der Affirmationen etwas von ihrem Glorienschein zu nehmen.

Wenn Sie Lust haben – hören Sie hinein.
Herzlich – Karl Gamper

ff zu audio 8 – Projekte realisieren; NachKlang zu Bleep 2007 …

eine kurze Zurückschau nochmals auf Oktober 2007. Bleep-Kongress. Berlin.
Und da mich auf dieses audio 8 einige Menschen ansprachen, hier noch ein paar erweiternde Worte …

Innerer Ruf – lauschen auf den Wind des Geistes. Darum geht es in Stichworten in diesem audio 8.
Hier zunächst nochmals der Link zu Ulrike Stahl.

Wissen zeigt sich in unseren Handlungen – nirgendwo sonst.
In diesem audio 9 spreche ich erstmals darüber, was genau ich tat, dass zu einem Kongress von Jwala und mir am 29. Februar 2008 – “Dem Geschenkten Tag” – 500 Menschen kamen.

Um es gleich vorweg zu sagen: Es ist ein paradoxer Tanz aus Inpsiration – also einem inneren Ruf, einem Call, einer Eingebung - und Intention, also Absicht – und fokussiertem Fühlen, Denken, Sprechen und Handeln.

Besonder wichtig ist, eine STRUKTUR zu schaffen, in die sich der Geist in die Form hinein entfalten kann. (Sie erinnern sich an David Bohm: Aus der impliziten Ordnung entfaltet sich “Realtität” über zahllose Verschiebungen in der Wirkichkeit hin zur expliziten Ordnung. In unserem Fall zu dem “Ergebns” des ‘Geschenkten Tages’ in Berlin.)

Wesentlich ist, sind von der Anhaftung an ein bestimmtes Ergebnis sich einerseits zu lösen – anderseits darauf ausgerichtet zu wirken. Vor allem: Auf die gestaltenden Kräfte des Lebens zu lauschen und im Einklang mit diesen synchron zu handeln.
Das ergibt ein starkes Handeln. Geprägt durch zwei Schritte:
a) Stille
b) Aktivität
So können wir sehr gut vorwärts gehen hin zu einem WOW-Ziel.

Falls Sie/dich diese Thematik anspricht, investiere eine gute Viertel Stunde. Klick.
Und ja – das Anliegen ist, das auch anderen zugänglich und hörbar zu machen. Daher bitte ich um ein “whispering” – um ein Weitersagen an deine/Ihre Freunde.
Danke.

Karl Gamper, Autor

audio 8 – Reisen im neuroLAB

Der KLICK hier führt zu audio 8 – auf die Seite von Ulrike Stahl.

Es war 1884.
Damals veröffentlichte ein Engländer mit dem seltsamen Namen Abott Abott eine mathematische Satire.
Ein Flachländer fällt – durch einen kosmischen Unfall – nach Strichland. Es ist ihm unmöglich, den Strichländern die Möglichkeiten der Fläche zu vermitteln.
     Zurück in Flachland wundern sich seine Zeitgenossen über die Strichländer – überaus.
Ein abermaliger kosmischer Unfall bringt unseren Flachländer nach Raumland. Als er von Raumland wieder nach Flachland zurückkehrt – wundern sich die Flachländer… überaus.

Die Geschichte ist hier frei nachempfunden und stimmt nur sehr grob mit dem Original überein.

Auch ich habe in meinen vielstündigen Reisen außergewöhnliche Aspekte der Wirkichkeit entdeckt und erforscht. Ich war in Zeitland. Und in NiemandsLand.
Etwas davon erzähle ich auf diesem audio 8.

Eines ist klar: Unsere 3-dimensionale-Wirklichkeit braut sich auf einer anderen Ebene zusammen als jener, die wir als real bezeichnen. Doch das wissen Sie ja längst – oder?

Auf WiederHören.

audio 7 – EinBlick in mein neuroLab

FROHE OSTERN.
Hier wie immer als erstes der Direkt-Link zur audio-Datei.

Wir haben uns sehr gefreut; Ulrike Stahl und ihr Mann Jürgen Bleier kamen ins Claudiaschlössl in Tirol.
Zu Jwala und mir. Es war gut, Zeit für einander zu haben. Auszutauschen. Uns treiben zu lassen und doch ausgerichtet zu bleiben.

Die beiden waren – wie soll ich sagen? – überrascht, verblüfft, begeistert… von dem Erlebnis in meinem privaten >neuroLab<. Auf diesem audio No 7 erzähle ich erstmals davon.

- Mein neuroLab – wie sieht es aus?
- Wie ist es entstanden?
(Darüber und was ich damit anpeile – ein andermal mehr)
- Verfolge ich darin ein Ziel – oder ist es eher ein Forschen ins Unbekannte?

Lassen Sie mich mit der äußeren Form beginnen. Der Raum ist quadratisch. 4 Meter 50 mal 4 Meter 50. Die Fenster sind abgedunkelt. Im Raum ein bequemer Stuhl; ein Laufband; eine Truhe und ein schlichter Tisch mit Stuhl. Auf der Truhe eine Musikanlage. Neben dem Stuhl zwei hohe, runde Säulen; Naturschallwandler.

An der Wand ein sehr spezielles Goldbild. Gemacht aus Goldblättchen, zu eleganten Hütchen kunstvoll geformt. So entstand ein dreidimensionales Gebilde auf einer festen Aluscheibe. Ich schaue sozusagen in einen “Raum” aus Gold.
Größe: 100 cm hoch – 160 cm breit.
Der Raum ist dunkel. Das Goldbild oszilliert im Licht der Sign-Kerzen von Jwala. Ich wählte Schwingungen aus essentiellen Qualitäten wie Liebe, Danke, Friede, Freude, Stille.

Das Original-Sign STILLE von Jwala hängt allein an einer Wand. Und wirkt.
Dr. Masaru Emoto hat dieses Sign und dessen Wirkung auf Wasser getestet. Film dazu+Kristall – hier.

In den beiden Ecken neben dem Goldbild zwei Säulen aus Lichtholz. Von myCocoon. Hinter dem Laufband eine gebogene Holzwand. Ebenfalls aus lebendigem Lichtholz von myCocoon.

In diesem Raum habe ich mehr als 400 Sitzungen (mit mir) dokumentiert.
Ja, und in diesem Raum entstand während einer langen inneren Karawane eine – wie soll ich sagen – sensationelle Arbeit. Und der Ruf, mein bisher größtes Projekt zu gestalten. Einige meiner engsten Gefährten ziehen mit. Allen voran Jwala. Als Frau und Mann gehen wir gemeinsam auf die große PIRSCH.
Etwas davon erzähle ich in diesem audio.

Mehr darüber in den nächsten Wochen.
Falls Sie oder du dich angesprochen fühlst, trag dich doch ein hier auf dem Blog und du bekommst unverbindlich eine Nachricht, wenn die Karawane weiterzieht.
Freunde von Jwala begegnen einander auf Facebook bei SignTime.

Die Zeit des großen Aufbruchs ist gekommen. Wir verlassen die Zeit (Kali-Yuga) der Krisen. Wir alle sind gerufen, unser inneres Gold nach außen zu holen. Um es uns selbst in unserem Leben und der Welt zu schenken. Insight/out.
Und ich werde berichten von meinen Stunden, den Forschungsreisen im Hyperraum …

04_mycocoon1 PDF. Lebendiges Lichtholz; in meinem neuroLAB.
…aus dem Buch: “Erfolg ist menschlich

Radio Liechtenstein …

Die beliebteste Sendung im Fürstentum ist jene von Alexa Seeger. Immer am Sonntag.
Im März 2010 durfte ich Gast sein.

Thema?
Ja, richtig: “Spiritualität küsst Wirtschaft”. Hier der Link zu Musik und Ton.

Viel Vergnügen
Karl Gamper

PS.: Die Musik lässt sich natürlich auch überspringen.
Einfach vorspielen … den Lautsprecher-Balken vorschieben.

audio 5 – von Existenzängsten zum Ja des Werdens

“Spiritualität küsst Wirtschaft – wach” – hier der Link zu audio 5.

Ein Meister des Lichts ist immer auch ein Meister der Dunkelheit. Denn der kosmische Tanz unseres Lebens entfaltet sich aus der Dynamik dieser beiden Pole. Licht und Dunkelheit sind einander ebenbürtige Gegenspieler; befreit von Urteilen; befreit vom dualen Mantel mit den Ärmeln “gut” und “schlecht”.

Tatsächlich haben wir Menschen den Pol Dunkelheit umhüllt mit Bewertungen, die wir als Angst erleben, als Scham, als Mangel, als Hass, Gier, Neid… Aus dem Pol Dunkelheit wurde eine mentale und emotionale Finsternis. Ängste sind Frequenzen.
Es ist die Gnade unserer Zeit, dass wir kollektiv aus diesem “Sündenfall” erwachen und uns erheben.

Was bedeutet das praktisch aus einer Meta-Sicht?’
Kollektiv formt sich das Feld eines umspannenden gemeinsamen WIR. In meiner Sprache formuliert als: “Menschen erkennen einander als Menschen.” Dazu gehört unabdingbar, als existentielle Anforderung, dass wir die niederen Schwingungen der Angst verlassen. Ein für alle Mal. Das ist das Gebot der Stunde.

Eine Aufgabe und Herausforderung, der sich jede Frau und jeder Mann indivdiduell zu stellen hat. 


Angst verhindert das Erleben von Liebe.
Angst schneidet uns auch vollkommen ab von persönlicher Ermächtigung.
Die niedere Schwingung von Angst hält uns klein.

Leider denken viele Menschen, sie wüssten, was Liebe ist. Und verabsäumen genau dadurch, stets und immerwährend nach der Liebe zu suchen. Denn die Liebe ist jenes Licht, dessen Strahlen in das Mysterium weiterer (transpersonaler) Felder führt und uns mit der Intelligenz und den Qualitäten des Herzens verbindet.
“Wir sehen nur mit dem Herzen gut.”

In diesem audio 5 zeige ich auch eine machtvolle Übung, die Angst abschält so, wie ein welkes Blatt vom Baum fällt, wenn die Zeit gekommen ist. Kein Tun weit und breit. Es geschieht.
Und hier weise ich nochmals auch auf unser kostenloses 21-Tage-Programm hin:
meinWEG. Der Adler befreit sich.
Ein Programm, das inzwischen Tausende und Abertausende nützen.
Freude.
Danke.

audio 4 – mehr zu den Kulturell-Kreativen …

In diesem Gespräch zu “Spiritualität küsst Wirtschaft – wach umkreisen und ich nochmals die am schnellsten wachsende Szene, seit des Werteforschung gibt: Die Kultur-Kreativen.
audio 4 ist unter diesem Link zu hören.
(Zeig dich freudig. Ein Lachen im Schaufenster.)

Etwa 40 % der Menschen in der Ersten Welt haben Seminare besucht und/oder lesen Bücher, hören CDs, sehen Filme … zu Themen wie Bewusstseins-Erweiterung und haben ein Grundverständnis darüber, dass die Art, wie wir die Welt wahrnehmen, unser eigener Filter ist.
Anders gesagt: Wirklichkeit ist eine fließende Erfindung.

Die Kulturell-Kreativen als Werte-Szene wissen, dass ihr Weltbild ihre Erfindung ist.
Modernisten – also jene, deren Ansichten gemeinhin als “modern” gelten – gehen davon aus, dass Wirklichkeit fest ist und wir uns somit dieser Wirklichkeit fügen und anpassen müssen.
Kennst du solche Sager? “Die Realität spricht eine andere Sprache, Herr Gamper! Und ich bin – leider - ein Realist. Ich muss es sein.”

Auch “kaufen” und “verkaufen” hat mit Resonanz zu tun. Und damit mit Frequenzen. Mit Schwingungen. Mit dem breiten Spektrum des Fühlens.

Bitte lass dich darauf ein. Lade das Gewebe deiner Kommunikation mit Codes und Botschaften auf, die deine Sicht und deine Haltung dem Leben gegenüber authentisch spiegeln.
Und wisse, du hast einen Riesen-Markt. (!)
Es ist Zeit, dass wir GEMEINSAM ERSCHAFFEN und auch am Marktplatz deutlicher sichtbar werden.

Dem Ozean ist egal, ob ein Konzernchef in ihm schwimmt oder ein Hilfsarbeiter. Das Bewusstsein als schöpferische Matrix macht keinen Unterschied, ob der Impuls einer Idee von dir oder einem Konzern-Chef kommt. Das morphische Feld webt sich aufgrund der evolutionären Impulse, die wir kollektiv einspielen.
Und hier könnten wir Vorreiter sein – nicht wahr?

Karl Gamper, Autor
PS.:
Manchmal habe ich den Eindruck, wir vergessen, dass wir in einer Demokratie leben und der Souverän des Staates sind. Politiker sind Anhänger ihrer Anhänger.
Es ist Zeit, dass wir ko-kreativ GEMEINSAM ERSCHAFFEN. Denn wir haben die Zukunft, die wir wählen.

audio 3 – die Kulturell-Kreativen

Grüß Gott – so beginnt auch dieser Beitrag und hier als erstes der Link zur audio-Datei.

Die Vereinbarung mit sei hier transparent gemacht. Diese sieht so aus:
a) sie nimmt unsere Gespräche – die wir per Telefon führen – auf
b) stellt diese dann auf ihrer Seite online; immer am Montag
c) und ich schreibe dazu noch einen Kommentar.

Diese Punkte erscheinen mir aus dem Gespräch besonders wichtig:
1. Wir Menschen sind lichtgeborener Geist. Lichtwesen. Unser Körper mag aus Erde gemacht sein, doch unser
    Wesen ist geistiger Natur. Alles ist Geist. Wir leben in einem geistigen Universum.
2. Menschen sind humane Wesen. Hu-Man (Sanskrit) bedeutet: hu=Licht; man=Wesen
3. Wir sind jener Teil der Natur, der sich seines Bewusstseins bewusst wird; bzw. ist.
4. Daher beginnen wir, innert der Kultur unseres Alltags, also in der Familie, im Freundes- und Bekannten- 
    kreis, in der Freizeit, im Beruf … Werte zu leben, die von der Norm abweichen und daher als kreativ und
    non-konformistisch gesehen werden.
5. Werteforscher bezeichnen diese Szene als “kulturell-kreativ” (culturell-creativ)

6. Die Kulturell-Kreativen oder Kultur-Kreativen sind die am schnellesten wachsende Szene, seit es Werteforschung gibt. In der Ersten Welt hat diese Werte-Gruppierung etwa 40 % der Menschen erreicht.

Diese Menschen beginnen, einander als Menschen existentiell zu erkennen. Dieses Erkennen ist ein Beginn – nicht mehr. Wir haben immer noch enorm viel Angst voreinander, sind gefangen in Auf- und Abwertungen, in Verurteilungen. Wir risikieren es höchst selten, vor einander wirklich transparent zu sein und trauen oftmals einer anderen/einem anderen nicht zu, uns auf HerzensEbene zu verstehen und zu sehen.

Wohl auch deshalb berührt uns im Film AVATAR unter anderem so: “Ich sehe dich.”

Ich sehe dich.
Karl Gamper

Und hier ein Link, falls du eine Aktion lesen magst zu “Menschen erkennnen einander als Menschen.”
Und es wäre wunderbar, wenn du das weitertragen würdest.
Denn es ist Hoch_Zeit, im anderen uns Selbst zu sehen.

audio 2 – “Spiritualität küsst Wirtschaft – wach”

“Spiritualität küsst Wirtschaft – wach” 
(Hier gleich der Klick zur audio-Datei)

, Coach für Entrepreneure und ich, Karl Gamper, Autor, sprechen eine gute Viertel Stunde…
Diesmal über Wirtschaft – ganz allgemein.
Auch als Wertemodell – dessen Ursprung aus dem 18. Jhdt. kommt und uns Menschen als egozentrische Wesen sieht, getrieben von Neid, Gier und anderen niederen Trieben, weit entfernt von jener Göttlichkeit, die unser essentielles Wesen bestimmt.

Es gibt vier große, mächtige, zentrale soziales Systeme:
Politik, Wirtschaft, Gesundheit, Bildung.
Wirtschaft ist aus meiner Sicht das mächtigste – weil treibende – dieser vier Systeme.

Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, das wird für uns wirklich. (Egal, ob bewusst oder unbewusst.)
Wenn wir uns im wirtschaftlichen Rahmen als Magelwesen verstehen, getrieben von Raffgier und Egozentrik – dann darf uns nicht wundern, dass wir wirtschaftlich gesehen torkelnd durch den asphaltierten Urwald unserer Zivilisation wanken. Letztlich angetrieben von Geld-Zwängen.

Aus einem geheimnisvollen Grund scheinen wir häufig ”erweitertes Bewusstsein” an der Garderobe abzugeben, wenn es um Geschäfte geht; wenn es ums Geld geht. Das sage ich voller Mitgefühl und vollkommen jenseits von Vorwürfen.
Unsere Gesellschaft ist eine Leistungsgesellschaft.
Die Leistung besteht in der Beschaffung von Geld - durch Arbeit.
Unserer Gesellschaft glorifiziert den Wettkampf – und damit auf subtile Art den Krieg.
Denn Kampf ist immer eine Form des Krieges.

In diesem audio 2 gehen wir knapp darauf ein, wie sehr unser wirtschaftliches Selbstverständnis nach wie vor vom Gedankengut des 18. Jhdts. geprägt ist, dem schon Goethe höchst skeptisch gegenüber stand. Sein Faust II ist durch und durch ein alchimistisches Werk.
(Hier ein Text dazu von mir: die_alchimie_des_geldes_-_jan_091)

Es gilt, dieses veralterte wirtschaftliche Menschenbild – von uns selbst – ersatzlos zu entsorgen.
Und durch das, was wir WIRKLICH sind, zu ersetzen.
Freude.

audio-Serie 1 – Eine gute Vietel Stunde

Spiritualität küsst Wirtschaft – wach

Einmal pro Woche führen und ich Gespräche, die wir aufzeichnen.
Start: KW 7 (17. II. 2010). Der Sinn ist, so viele Menschen wie möglich zu ermutigen und zu ermächtigen,
die Ressourcen des Bewusstseins einzusetzen für ein gut gelebtes Leben.
Mit klarer Ausrichtung auf den Marktplatz; wo wir uns ZEIGEN.

Seit mehr als 30 Jahren erforsche ich wie ein Hochleistungs-Sporler die beiden Felder:
a) Spiritualtität – als transpersonaler Weg verstanden.
    Also als Weg jenseits der “persona” …
    und
b) Wirtschaft – als Spiel von Geben und Nehmen mit Geld.

Die Anforderungsprofile beider “Felder” schienen ursprünglich von beinahe unüberbrückbarer Gegensätzlichkeit für mich zu sein.

Bei a)
geht es zunächst um jene Bereiche, die transpersonal sind; jenseits des wertenden Verstandes, jenseits der Persönlichkeit (wenn wir diese als “persona” – als “tönerne Maske” verstehen) jenseits von Identitäten und Rollen; um letztlich alles wieder neu zu integrieren.
Spiritualität – der Ursprung des Wortes führt uns zu Geist und/oder Atem – ist der Stoff, aus dem das Universum gemacht ist. Wir leben, wie uns Quantenpyhsiker beweisen und Weisheitslehrer seit Jahrtausenden lehren, in einem bewussten Universum. In einem Kosmos aus Geist/Spirit.
In meinen Meditationen kultivierte ich essentielle Qualitäten wie Stille, Liebe, Freude, Dankbarkeit; unpersönlich und nicht wertend. Der Tanz aus Form und Formlosigkeit webt sich in mir – wie in uns allen.
Ich erfuhr im allgegenwärtigen JETZT auch die Dynamik des Werdens und damit die Dialektik des Lebens. Ich tauchte tief ein in die Noosphäre des Geistes, in das Wesen der Zeit u.v.a.m.
Hier ist das Ziel die Ziellosigkeit; der Weg die Weglosigkeit; die Absicht die Absichtslosigkeit. Ich erfuhr die Geborgenheit im Unbekannten, das meine Heimat wurde. Meine Sicherheit.

Für b)
bedarf es eine vollkommen andere Fitness. Es gilt Ziele zu setzen und zu erreichen. Aufmerksamkeit mit Abischt aufzuladen. Und wir müssen die Schlüsselthemen der Wirtschaft beherrschen: Zeit, Geld, Kommunikation. Es braucht die Fähigkeit, schnell in stets wechselnde Rollen zu schlüpfen und einen Standpunkt zu haben und möglicherweise auch zu behaupten.
- Wir alle sind Kauffrauen. Wir alle sind Kaufmänner. Jede und jeder!
- Wir alle sind unsere eigene Company
ob als Angestellte, Arbeiter, Selbständige oder Unternehmer.
- Wir alle sind die Wirtschaft, die wir machen und dadurch haben.

Jede und jeder hat sein/ihr eigenes Budget. Kauft. Verkauft. Tut. Macht. Forscht. Ist Wirtschaft.
Und will ein gut gelebtes Leben. 

Aus all dem EINE praktikable Welt zu schmieden, ist Jwala und mir gelungen. Natürlich mit (großen) Schwierigkeiten und Herausforderungen. Immer. Und immer wieder.
Gleichzeitig – nach mehr als 30 Jahren darf sich auch etwas entspannen und lässt sich auch etwas zeigen.

Wer dazu Lust hat, hier ist der Link zur audio-Datei auf der Seite von .
Die Kommentare dazu finden Sie – findest du – immer hier auf meinem Blog.
Und alle unsere Produkte sind in diesem Geist gestaltet, auch das Konzept unserer Firma, der
edition.SIGN.ag.
Beispiele braucht die Welt – jenseits vom Wahn der Perfektion.

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