Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Kategorie: Feuergespräche

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Geformt vom Feuer. Erzählt von Karl Gamper.

Es ist morgens – hier bei uns im Claudiaschlössl. Bin seit vielen Stunden wach und lausche.
Heute beginnt ein neuer Aspekt meiner Arbeit. Es ist eine ungewohnte Form des sich Zeigens.
Ich will persönlicher werden. Mehr von dem teilen, was mich in der Tiefe bewegt.

Ich bin einer, der nicht gut darin ist in dem, was wir “social-talk” nennen. Ich habe es mit den Jahren verlernt, einfach nur so vor mich hin zu schnattern. Mein Brennen sind Gespräche; ein Austausch von Mensch zu Mensch. Von Herz zu Herz.
Das muss nicht “weltbewegend” sein. Meist ist das leicht und heiter, beschwingt wie eine Feder…
Doch weniger wie eine Feder, die getrieben ist im Wind – viel mehr wie eine Feder, deren Schweben von einer inneren Absicht gesteuert ist.
Denn: Wir sind das Schweben über unserem körperlichen Sein.

Das ist eines der Geschenke, die ich erfuhr – in meinem neuroLAB.
 So sieht es aus.

Ich durfte diesen Raum einrichten im frühen Winter 2007.
Die Kern-Elemente sind:
- ein dreidimensionales Goldbild; 120 x 160
- zwei wundervolle Naturschallwandler. Diese erzeugen einen holographischen Klangraum
- links und rechts in den Ecken und 2 m hinter mir – eine Wand aus Lichtholz von myCocoon.
- ein Laufband
- ein bequemer Ledersessel
und – das ist eine besondere Ehre und ein Geschenk meiner Liebsten – deren wichtigstes SIGN:
- Stille. Das Original von Jwala. “Signs by Jwala” – mit diesem Sign begann ihre Karriere.
- Ja – und vor dem Goldbild – die 5 Geschwister der Signs. Als Kerzen:
   Danke. Liebe. Freude. Stille. Frieden.
Diese Reihenfolge ist mir wichtig.

Was ich in diesen Jahren – es sind 440 protokollierte Stunden – erforschte?
Es ist die vierte Dimension. Die Zeit.
Und ich erfuhr – mit jeder Faser, körperlich, zellulär – was Zeit ist.

Für heute nur so viel: Zeit formt Raum.
                                       Zeit ist jene Bio-Information, die unseren Alltag gestaltet.
                                       Zeit ist jene Idealität – aus der wir unsere Realität hervorrufen können.

Ich werde in diesen Feuergesprächen von mir erzählen. Von meinen Forschungen – von meinem Erleben. Ich werde es vermeiden, daraus ein Du-Sollst zu machen. Und ich werde achtsam vermeiden, dir Rat-Schläge zu geben.
Doch ich will mir dir teilen; rigoros und jenseits von Marinismus. Ich muss dir nichts beweisen.
Und vor allem: ich brauche mir nichts zu beweisen.

Daher werde ich in der “ich-Form” schreiben.
So, dass du gut und jederzeit sehen kannst: >Ah, das ist seine Sicht.<
Diese muss nicht deine Sicht sein.
So lege ich meine Einsichten mit offener Hand in das Gefäß unserer Begegnung.
Du nimmst, was du haben willst. Du lässt liegen, was liegen bleiben soll.
So können meine Schätze auf reine Art deine eigenen bereichern.
Denn das, was du hast, hast du ja ohnehin.
Es bleibt dir. Wenn du etwas von mir hinzunimmst – so gerne.
Dafür ist es da.

Und aus diesem Raum und in diesem Ton beginnen die .
Komm wieder, wenn du den Ruf dazu in deinem Herzen fühlst.
Und wisse: Du bist willkommen.
Denn ich rede für dich – mit dir.
Karl

Feuergespräche – drei Abende; Inspiration + Einladung

“Vergiss nicht,
dass du Mitspieler hast,
die dir wohlgesonnen sind.
Für ein Spiel, bei dem alle das gewinnen…
Was gewonnen werden will!
Vertraue – und rede darüber.
Es liegt in deiner Hand – und die Hand ist offen.
Flieg los.
Finde deinen Platz im Schwarm.
Willkommen.”
                                                                Jwala

Die sammelt sich.
Wir bereiten uns auf einen Weg vor, der an keiner Stelle den alten berührt.
Das bedeutet: Es ist eine Reise ins Unbekannte.
Doch das Unbekannte … ist unsere Heimat. Ist unsere Sicherheit. Ist unsere Freude. Ist die Liebe.

Dieses Unbekannte hat in allen Kulturen Namen wie … Seele oder Atman oder Nagual oder Aumakua oder Höheres Selbst oder …?
Es ist der tranzendente Aspekt unseres Seins.
Es ist das Unbekannte, das eine körperliche Erfahrung macht. Es ist das Unbekannte, mit dem wir kooperieren und so zu einem PLUS_Summen_Spiel führen. Ko-Kreativ. Ko-Evolutionär.
So gesehen ist unsere Reise eine Reise – bei der wir niemals unsere Heimat verlassen haben.
Gar nicht verlassen könnten – selbst wenn wir wollten.

Die reist auf dieser Frequenz.
Die haben den Sinn, unnötige Last loszulassen. 
                                                                                              Befreit von Problemen reist sich leichter.
Wenn dein Herz dieser Ruf erreicht – so melde dich an unter:
SIGN.ag – drei Abende. Komm in den inneren oder in den äußeren Kreis.

                                                   Ulrike, Jwala und Karl sind da.

Feuergespräche – abends – im Kreis von Freunden

Service first. Hier der Klick zur Anmeldung.


Das Wesentliche dieser ist: Wir lassen uns aufeinander ein.
Und zwar mit unserem Wesen. Jwala und ich wenden uns dir ganz zu. *)

Unsere Antworten sind ein Echo; folgen keinem Konzept und keiner Methode. Es ist ein Lauschen
auf das, was dich in der Tiefe bewegt und ein Raum-Geben von dem, was darauf gesagt werden will.
Wir vermeiden Rat-Schläge.

Was wir dir anbieten ist der Ton des fühlenden Herzens und die Schätze aus einem gut gelebten Leben. Mit all den Erfahrungen. Den Prüfungen und Herausforderungen.

Um ein Bild zu gebrauchen:
Wir haben gelernt, auf der Welle des Sturms zu reiten und oben zu bleiben.

Für uns war es auch ein Prozess, ob wir dafür Geld nehmen wollen oder nicht.
Wir haben uns für einen finanziellen Energieausgleich entschlossen, der gleichzeitig sehr moderat ist.
Wir haben den Eindruck, das gibt diesem Projekt noch eine zusätzliche Ebene von Balance und Stabilität.

Zu den Fragen:
Bitte nimm, was dein Herz bedrückt; schau, was deinen Flug behindert.
Erlaube dir – mit uns einen Raum des Nicht-Wissens zu betreten. Und lass dich überraschen von dem, was wir gemeinsam als das Deine finden.

Wir widmen diese der Weisheit des Herzens
und werden verbunden bleiben mit dem Größeren.
Das größere WIR ist das Ende der Einzelanstrengung.

Wir freuen uns auf dich.
Karl – auch im Namen von Jwala

*)
Wobei sich in den Jahren unseres Miteinanders als Paar und Seelegefährten eine Form gezeigt hat, die uns sehr entspricht; und die wir trotzdem immer wieder hinterfragen. Jwala und ich sind gemeinsam mit dir. Moderiert in bewährter Form von Ulrike Stahl.
Jwala und Karl in der Wüste Jwala und Karl in der Sahara; 2009.
Hier nochmals: Klick zur Anmeldung.

SIGN-TIME_live – video6 + ein KarawanenLied

Wie immer der Link zum Mini-Film: 2,34 Minuten “ausgesorgt

Sorge” – die Bedeutung dieses Wortes zeigt, wo unsere Aufmerksamkeit liegt.
Denn “Sorge” bedeutet:
a)  Unruhe; Bangigkeit; Kummer. “Das macht mir Kummer” – “bedrückt mich”
b) Fürsorge; sich darum sorgen im Sinne von behüten; bewahren; erretten. Sorgsam. Sorgfältig.
Die Genese dieses Wortes führt uns zu “haraite” – “gib acht”.

Pass auf auf dich in deinem Jetzt JETZT.
Steuere deine Aufmerksamkeit. Du weißt längst: Dort, wo deine Aufmerksamkeit ist, dort erlebst du deine Wirklichkeit. Das, wo deine Aufmerksamkeit hinfällt, wird für dich real. Das macht uns zum Schöpfer des Erlebens unseres Lebens.
Die Dinge sind wie sie sind – was machen wir daraus? Wie erleben wir unser Leben?
Sei versöhnt. Habe ausgesorgt.

Und wenn es etwas zu ändern gilt?
Dann ändere es. Kraftvoll und aus einem versöhnten und mutigen Herzen. Aus deinem Herzen.

Jwala und ich haben ein Karawanen-Lied entdeckt. Es ist ein Schamanen-Gesang aus unserer Kultur.
Wenn du magst, lass dich ent-führen. Herausführen aus jeglicher Sorge, die dich bedrückt.
Hin-führen zu einem Ton, der auch ist. Der deiner sein kann. JETZT. Klick.

Hab eine wunderbare Woche. Die “Karawane der Freude” sammelt sich. Aus allen vier Winden ziehen Menschen zum Sammelplatz. Ohne Eile. Gemach. Gemach. Wir ziehen in Stille und getragen von jener Gewissheit, die über dem Wissen liegt. Das Unbekannte, das unsere Heimat ist, ruft uns. Uns alle.
Freude.
Jwala und Karl
auch im Namen von Ulrike Stahl, die auf einer Insel weilt und sich an den Bewegungen der Karawane erfreut.

VISIONEN – Geld: Ich habe genug

Deutschlands auflagenstärkste Zeitschrift zum Thema “Neue Wege” heißt VISIONEN.
Ich schreibe dort Monat für Monat einen Kommentar.

Dieser dreht sich im Kern um das, was ich pragmatische Spiritualität nenne.
Pragmatismus ist – lt. Deutschem Wörterbuch – die Lehre davon, dass sich unser Wesen über unsere Handlungen ausdrückt.
Das bedeutet im Klartext:
a) wir können unser Wesen als Körper-Verstand-Einheit verstehen. Als Persönlichkeit. Als Ego
b) oder wir erkennen unser Wesen als puren Geist. Als das Transzendentale.
    Als Essenz; als Atman; als Seele; als Nagual; als Aumakua; als Kane, als Spirit, als Beobachter …

Der Beobachter selbst kann nicht beobachtet werden. So ist dieses Wesen das Unbekannte, das sich durch uns hindurch bekannt machen will. Somit ist das Unbekannte unsere Heimat; unsere Sicherheit. Jenes PLUS, das unser Leben zu einem PLUS-Summen-Spiel macht.
Es ist dieses Unbekannte, das manifestiert.
Es ist das Unbekannte, das als Schweben über uns eine menschliche Erfahrung macht.
Es ist das Unbekannte, das diesen Körper formt, stets verändert und doch stabil hält.
Es ist das Unbekannte, auf das wir lauschen können als frequenzgebundene Wesen.

Es ist die Physik der Töne, des Klangs, der Sprache – die der Anfang und das Ende sind.
Denn im Anfang war das Wort – und das Wort ist Gott – und das Wort ist Schwingung.
Denn unser gesamtes Universum (uni – das Eine; versum – das sich dreht) ist schwingende Energie.
Energie ist. Wird nicht geschaffen. Verliert sich nicht. Das ist der 1. Hauptsatz der Thermodynamik. Diese Energie verändert die Form. Wird als Materie dichter und träger. Entropie – ist der 2. Hauptsatz der Thermodynamik.
Unsere Wissenschaftler haben erkannt, was die Alten seit Jahrtausenden “sehen”; was indigene Völker seit Anbeginn der Zeiten wissen.

In einer pragmatischen Spiritualität setzen wir dieses Wissen um – für ein gut gelebtes Leben.
Dieses umarmt auch das Thema Geld und: versöhnt sich damit.
Aus meiner Sicht ist Versöhnung der Meisterschlüssel.

Wenn du meine Kolumne hier lesen möchtest, dies ist der LINK dazu. Klick.

Sehr herzlich –
und wenn du diese Seite weiterempfehlen möchtest, so hast du eben meine Bitte gelesen. Danke.

… was kommt in Bewegung?

Die Karawane zieht …             zum Sammelplatz.

Die ersten Gefährten sind eingetroffen. Schnuppern den Wind. Riechen das Unbekannte.
Sehen die Leere und in dieser die Fülle. Machen sich vertraut. Machen einander vertraut.

Am Horizont glüht die Sonne der Versöhnung.    Lord Wind sendet erste Boten…

… die Karawane der Freude – sammelt sich …

… am Rastplatz des Hyperraums. Also genau dort, wo du jetzt bist, wenn du dich fallen lässt.
Hier der Pfad zum Karawanen-Text: Karawane-der-Freude
Hier ein Direktlink zum PDF.

Die Karawane zieht ins Unbekannte. Dieses Unbekannte ist ein offenes Werden.
Wäre dem nicht so, würde die Karawane ja in etwas Bekanntes ziehen. So jedoch kreuzt ihr Neuer Weg an keiner Stelle den alten Weg. Daher zieht diese Karawane Pioniere an. Frauen. Männer. Dich?

Viele haben mir geschrieben, ob sie den Karawanen-Text weitergeben dürfen? Ja. Selbstverständlich. Darin liegt der Sinn dieses Aufbruchs. Gefährten zu rufen, die in Resonanz sind, die das Echo hören, die den Geist dieser Karawane bereichern wollen. Und zwar mit ihrem Beitrag. Mit ihrem Verständnis.

Das ist die große Widmung dieser Karawane, die in der Thermik eines Schwarms fliegt:
Jede und jeder gibt sein Verständnis hinzu. So bereichern wir einander gegenseitig. Du hast ja das, was du hast. Das, was dich ausmacht. Nun kommt zu dem etwas hinzu! Das, was hinzukommt, kommt aus dem Feld der Achtsamkeit, der Freude, des Respekts vor dem Leben; der Liebe, der Weisheit.

Wenn du also das PDF oder den Link weiterschickst, so gib bitte dein Verständnis dazu.
Weshalb möchtest du, dass sich Freunde von dir als Gefährten an dieser Karawane beteiligen?
Nur du weißt das für dich authentisch.
Bitte: Sag es.

Es kommt was in Bewegung…und die Bewegung kommt aus der Bewegung…

Video 3. SIGN_TIME_live

Die Liebe immer tiefer lieben. Film – 1:57 Minuten.

 

Zum Start der “Karawane der Freude” zog ich die :
Die Liebe immer tiefer lieben” von Jwala. Was für eine Orchestrierung!

Die Liebe immer tiefer lieben bedeutet, herauszukommen aus der Isolation – aus der Illusion der Getrenntheit. Liebe umarmt alles. Versöhnt alles.
Und die Kraft der Liebe führt in die Thermik, in das Gewebe eines größeren WIR.
In ein verbindendes Feld.

Aus diesem hat sich in einem evolutionären Impuls eine Karawane geformt. Für uns Nomaden.
Auf dem Weg ins Neue – ins Unbekannte, das unsere Heimat ist.

Dieses Unbekannte bekannt zu machen – auf Mama Gaia - ist der Sinn.
Gute Reise.

(Hier nochmals der KLICK zum PDF)

… die Karawane der Freude

Service first – hier das PDF …die Karawane der Freude. Reise in die Thermik der Liebe.
Bitte lesen – dich mitnehmen lassen – dich beteiligen – du bist eingeladen.

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bitte lies zuerst das PDF.
———————

Als Mann bewegt mich oft die Frage: Was könnte ich tun? Gleichzeitig weiß ich, wie sehr uns das auch oft in die Irre führt. Geht es doch um eine Veränderung in unserem Sein. Um eine Drehung in unserem Bewusstsein.
Diese Reise macht jede Frau und jeder Mann für sich.
Gleichzeitig brennt mein Herz, weil ich sehe, wie wenig wir – auch ich natürlich - geübt darin sind, auf den Wellen des Chaos zu reiten. Trotz Sturm und Gegenwind versöhnt und in der Frequenz der Dankbarkeit zu bleiben. Das gilt auch für mich. Das ist auch meine Erfahrung, wennglich ich mich täglich darin übe und trainiere. Und ein sehr spezielles Programm für mich entwickelt habe.

Hier ein paar Punkte, die uns erinnern und unterstützen können:
1.
Alle lebendigen Systeme sind offene Systeme. Das System der Pflanzen ist nicht getrennt von dem der Tiere.
2.
Wenn ein System bricht, entsteht immer Chaos. Immer! Wenn Eis bricht und zu Wasser wird – wenn Wasser sich zu Dampf wandelt; wenn die Raupe zum Schmetterling mutiert… Das System wird chaotisch, das Pendel wild, die Strukturen dissipativ und instabil und unberechenbar.
3.
Vollkommene Unberechenbarkeit tritt ein, wenn mehrere Systeme gleichzeitig instabil werden – wie das Wetter – die Veränderung des SonnenPlasmas – das Magnetfeld – das ökonomische System – gepaart von Katastrophen wie dem Öl im Golf von Mexico und und und…
Manche Experten sprechen dann von einem “chaotischen Knoten”. In einem solchen “verknotet” sich gewissermaßen Instabilität und jegliche Vorhersage wird absurd. Alles ist und wird möglich.
Jede Vorhersagen über den Zeitpunkt und/oder den Ort der Entladung sind vollkommen ausgeschlossen.
4.
Das macht uns natürlich Angst. Angst wiederum ist das, was uns am wenigsten hilft. Angst lähmt weite Teile unseres Gehirns. Wir verlieren die Fähigkeit, andere fühlend wahrzunehmen (Stichwort: Spiegelneuronen) und sehr viel andere mehr, was hier nicht weiter erwähnt werden muss.
Angst schneidet uns von unserem mitfühlendem Herzen ab und wir verfangen uns leicht in Egozentrik.
Wir handeln irrational – und gegen alle Vernunft.
5.
Daher ist es so wichtig zu verinnerlichen, wie sehr wir als intelligenter Schwarm einander unterstützen können. Ermuntern können. Aus Emotionen uns gegenseitig heraushelfen können. Erinnern können.
Jede Frau und jeder Mann kann für sich eine Art Training machen – sich im Hyperraum treffen. Mit Gefährten.
6.
Niemand ist allein. Trennung ist die grundlegene Illusion. Eine pragmatische Spiritualität, zu der ich mich bekenne, begreift: Unser Wesen - unsere Seele - drückt sich aus in unseren Handlungen.
7.
Die erinnert uns auf unserer Reise daran, im Bewusstsein oben zu bleiben. Und sich anzudocken an esstentielle Qualitäten wie DANKE, LIEBE, FREUDE, STILLE, FRIEDE.
Diese wirken wie Tore, wie Fixsterne, wie Leuchten am Himmel unseres Bewusstseins.

“…und was wir alleine nicht schaffen das schaffen wir dann zusammen.”

audio zum Telinar – Geld & Emotionen

Hier der Link zum audio – freigeschalten für alle. 
(Und wichtiger Bestandteil des Telinars.)

An diesem Punkt könnte unsere Gesellschaft gesunden – sage ich zum Schluss von diesem audio.
Aus meiner Sicht ist ein wirkliches frei-werden, ein innerliches Gelöst-Sein im alltäglichen Leben nicht möglich, so lange uns die Sorge um das Geld im Griff hat.
Daher engagiere ich mich so, einen Beitrag zu geben zur Heilung dieser Geld-Wunde.
Zur Heilung der ökonomischen Wunde.

Geld ist ein emotional stark aufgeladenes Thema. Kollektiv. Und weltweit.
“Bei Geld hört die Freundschaft auf” – so ein Sprichwort.

Aus meiner Sicht:
Bei Geld beginnt die Freundschaft.

Weisheitslehrer wie Eckhart Tolle vergleichen den “Emotionalkörper” mit einem “Keller”. Tolle spricht konkret von einem “Schmerzkörper”. Hier hat sich das gesamte Reservoir von Gefühlen angesammelt, die wir in der Vergangenheit NICHT ausgedrückt haben. NICHT gefühlt haben.
Diese Emotionen liegen da, faulen vor sich hin und warten auf eine Gelegenheit, aus dem “Keller” zu springen um gesehen, erfahren, gefühlt und damit erlöst zu werden.

Emotionen sind nicht gefühlte Gefühle.
Eingebunkert in einen starren Beton aus Denken.

Ich zitiere aus unserem Projekt “Wolle, was komme” zum Thema Emotionen.
Emotionen erkennt man:
- Plötzlich ist eine Art Mauer zwischen dir und anderen. Eine greifbare Fremdheit. Du ziehst dich zurück.
- Der Augenkontakt wird (sehr) schwierig. Ihr könnt einander kaum anschauen.
- Der andere hat Schuld! Überhaupt keine Frage! Er/Sie… hat das Schlamassel ausgelöst.

- Du wirst selbstgerecht nach dem Motto: Ich habe Recht. (Daher weigere ich mich so lange, einzulenken,
   bis du zugibst, dass ich Recht habe. Und deshalb streite, kämpfe ich … um mein Recht.)
- Doch im Grunde fühlst du dich hoffnungslos und deprimiert. Versagergedanken umkreisen dich.
- Wenn dich Emotionen überwältigen, verlierst du Vernunft und Empfindsamkeit. Auch für das rechte Maß.
- Und du verlierst dich in Gedanken-Schleifen. Führst innere Monologe und meinst zu fühlen…
   Doch du fühlst nicht. Du denkst!
- Der emotionale Zustand kann Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre … bestehen bleiben.
   Ja, und dieser Zustand hat dich im Griff. (Was eine solche Person selbstredend leugnet.)

Spiegelneuronen machen den inneren Raum anderer Menschen für uns spontan verständlich.
Wo jedoch hohe Emotionalität herrscht, nimmt diese Fähigkeit unseres Gehirns rapide ab. Das ist der Hauptgrund, weshalb wir in emotional geladenen Situationen so irrational (unvernünftig) und unbewusst handeln. Wir verstehen uns selbst kaum. Wir scheinen abgeschnitten zu sein von unseren Fähigkeiten.

Sind wir emotional – sind wir auch überaus leicht manipulierbar. Nur – wir merken es nicht. (!)
(Und leugnen es daher.)

Sage bitte nie zu einer emotionalen Person: “Du bist emotional.”
Denn das bringt in der Regel das Fass zum Überlaufen.

Die Versöhnung mit Geld ist die unumkehrbare Befreiung aus der Emotionalität zum Geld.
Wer das verstanden hat, erfährt für sich die Befreiung und lädt die Fähigkeit ein, Geld zu steuern.
Geld ist dann kein emotionales Thema mehr, sondern eine Herausforderung, die es zu meistern gilt.

Und wir alle sind Meister, die üben.
Ein Dank an dich aus dem Herzen.

, Autor

PS.:
Wenn du dem zustimmen kannst, dann bitte ich dich persönlich darum, deine Freunde zu informieren.
Ein Tipping Point ist nichts anderes als ein Virus der Befreiung, der um sich greift.
Hurra.

audio 14 – Sprung in ein synchrones Bewusstsein…

…was gewagt erscheinen mag. Hier der Link zum vorletzten Audio. Die Serie endet bei 15.

Ulrike lockt mich in diesem audio 14 in einen Themenbereich, in dem ich den Ausweg für uns alle sehe.
Doch zuvor: Mein Empfinden ist, wir kommen aus dem von uns gestrickten Teufelskreis nicht heraus, weil wir den führenden Machern der vier großen gesellschaftlichen Systeme die Macht geben. Die vier Systeme sind: Politik, Wirtschaft, Gesundheit, Bildung. Die Gestalter dieser Systeme haben weder die Werkzeuge, noch sehen sie, wie wir aus dem Kreis aussteigen können.
Ja. Können!

Wenn wir eine Veränderung wollen, dann stellt sich die Frage: Wer sind die Akteure?
Diese Frage scheint schwierig zu beantworten zu sein.
Doch möglicherweise trügt der Schein.
Meine Antwort lautet: Es sind wir alle, die es tun müssen.

Wir sind der Kanal des ewigen Bundes. In uns Menschen muss sich in einem so großen Ausmaß das innere Tor öffnen, damit wir existentiell erfahren: Wir sind Eins. Und zwar mit allem. Auch mit dem Müll. Auch mit einer Todestechnik, die praktisch ausschließlich auf Verbrennung und damit auf Tod von irgendetwas aufgebaut ist. Auch mit einem Geldsystem, das vollkommen denaturiert und Ausdruck unseres kollektiven Irrsinns ist. “Stupid age” – der Film läuft gerade…

Öffnet sich in uns die Erfahrung der Einheit – erfahren wir Versöhnung. Und wir wenden uns innerlich einem neuen Mythos zu. Wir verstehen, dass die geballte Kraft der kollektiven Energien und Gedankenformen aller Menschen unsere Wirklichkeit gestaltet. Da ist niemand wichtiger. Niemand unwichtiger. Welcher Tropfen im Ozean sollte denn wichtiger sein?
Wir erfassen die Quelle alles Lebendigen und handeln mit dieser synchron.
Synchron setzt sich zusammen aus “gemeinsam” und “Zeit”. Wir handeln also in der Zeit gleichzeitig in Übereinstimmung mit der Quelle allen Lebens. Mit der Quelle von allem, was ist.

Ein neuer Mythos bejaht – weil erfahren – ein übergeordnetes Muster, das sich durch uns hindurch ausdrückt. Dieses mag der Verstand nicht verstehen – von seinem rationalen Pol aus. Sehr wohl jedoch aus dem anderen Pol des Verstandes, der Vernunft. Es ist vernünftig, sich dem hinzuwenden.

Anders gesagt: Sobald wir den Segen dieser Hinwendung erleben, beginnen wir zu verstehen.
Die Hinwendung kommt zuerst. “Ich ergebe mich” – halte ich für eines der stärksten Signs meiner Frau Jwala. Sobald ich mich diesem Essentiellen in mir ergebe – strömt der Segen einer umfassenderen Orchestrierung in mein Leben. In unser aller Leben.
Und Gnade – schrieb ich an anderer Stelle – bedeutet: Die Form zeigt sich.

Ein Neuer Mythos ist ein Neues Bewusstsein.
Dieses nenne ich synchron.
Und eine Neue Welt ist nichts anderes als ein Neuer Geist aus einem Neuen Bewusstsein.

Mögen wir das alle erleben und erfahren.

Ihnen/Dir zugewandt
, Autor

audio 13 – die Kunst der Manifestation

Wie immer als erstes der Link zum audio. Danke für Ihr Interesse.

Ich werde nicht müde zu wiederholen: Manifestaion ist. Geschieht in jeder Nanosekunde.
Daher muss die Frage lauten:
- Wie werden wir zu Mit_Schöpfern?
- Wie holen wir das in unser Leben, was wir uns ersehen?
- Welche Fitness ist dafür erforderlich und:
- ist uns wirklich alles möglich?
Und wenn uns wirklich alles möglich ist, was uns sooo viele Autoren verkünden, warum ist uns dann ganz offensichtlich nicht alles möglich. Auch nicht jenen Autoren, die genau das verkünden?
Wo liegt der Hase begraben?

Hmm. Was sagen denn Sie?
Was ist denn Ihre Meinung?

Also, ich möchte mich an dieser Stelle outen: Einiges von dem, was ich mir erträumte, ist nicht eingetreten. Anderes in einem solchen Ausmaß, wie ich es mir in meinen kühnsten Träumen gar nicht hätte vorstellen können. Die Frage ist: Bringt Sie das weiter?

In diesem spreche ich darüber, wer oder was der Schöpfer ist. Hier nenne ich es Potential. Gewahrsein. Tao. Es ist das EINE, das alles schafft. Auch die Idealität der Seele. Wenn wir den Fokus auf die Harmonie zwischen Seele und Bewusstsein legen, so offenbart sich uns Bewusstsein als ein schöpferisches Programm. Haben Sie das schon einmal so gesehen? Ist das auch Ihre Erfahrung?

Aus diesem Hintergrund sage ich auf diesem audio: >Idealität stirbt in die Realität. Gebärt sich in die Realität.< Und: >Idealität ruft Potentialität< Denn Idealität ist das Schweben zwischen dem was ist und dem, was nicht ist. Idealität ist das Essentielle Selbst, dessen Identität in der Ewigkeit gründet. Idealität ist das Unbekantne, das du bist und das deine Heimat ist. Deine Geborgenheit. Deine Sicherheit.

Aus meiner Sicht geht es darum, sich diesem übergeordneten Muster zu ergeben. (Dein Wille geschehe.) Ergeben wir uns, kommen wir in jene Thermik, die uns in die Gewissheit über dem Wissen führt. Dann sind wir eingebettet in die Kunst der Manifestation, weil wir Ausdruck dieser Manifestation sind.

Daher sage ich: Es geht darum, mondig zu werden. Radikal empfänglich.
Werden wir das, öffnen sich die Tore des maroden mental-rationalen Raumes und es empfängt und trägt uns der Sternenwind unserer kosmischen Heimat.

Das Leben wird gottig – weil es gottig ist.

Dir zugewandt – Karl

(Ein Geständnis: Ich liebe meine LerserInnen. Ihnen – dir – gehört meine Arbeit. Meine blauen Noten.)

audio 5 – von Existenzängsten zum Ja des Werdens

“Spiritualität küsst Wirtschaft – wach” – hier der Link zu audio 5.

Ein Meister des Lichts ist immer auch ein Meister der Dunkelheit. Denn der kosmische Tanz unseres Lebens entfaltet sich aus der Dynamik dieser beiden Pole. Licht und Dunkelheit sind einander ebenbürtige Gegenspieler; befreit von Urteilen; befreit vom dualen Mantel mit den Ärmeln “gut” und “schlecht”.

Tatsächlich haben wir Menschen den Pol Dunkelheit umhüllt mit Bewertungen, die wir als Angst erleben, als Scham, als Mangel, als Hass, Gier, Neid… Aus dem Pol Dunkelheit wurde eine mentale und emotionale Finsternis. Ängste sind Frequenzen.
Es ist die Gnade unserer Zeit, dass wir kollektiv aus diesem “Sündenfall” erwachen und uns erheben.

Was bedeutet das praktisch aus einer Meta-Sicht?’
Kollektiv formt sich das Feld eines umspannenden gemeinsamen WIR. In meiner Sprache formuliert als: “Menschen erkennen einander als Menschen.” Dazu gehört unabdingbar, als existentielle Anforderung, dass wir die niederen Schwingungen der Angst verlassen. Ein für alle Mal. Das ist das Gebot der Stunde.

Eine Aufgabe und Herausforderung, der sich jede Frau und jeder Mann indivdiduell zu stellen hat. 


Angst verhindert das Erleben von Liebe.
Angst schneidet uns auch vollkommen ab von persönlicher Ermächtigung.
Die niedere Schwingung von Angst hält uns klein.

Leider denken viele Menschen, sie wüssten, was Liebe ist. Und verabsäumen genau dadurch, stets und immerwährend nach der Liebe zu suchen. Denn die Liebe ist jenes Licht, dessen Strahlen in das Mysterium weiterer (transpersonaler) Felder führt und uns mit der Intelligenz und den Qualitäten des Herzens verbindet.
“Wir sehen nur mit dem Herzen gut.”

In diesem audio 5 zeige ich auch eine machtvolle Übung, die Angst abschält so, wie ein welkes Blatt vom Baum fällt, wenn die Zeit gekommen ist. Kein Tun weit und breit. Es geschieht.
Und hier weise ich nochmals auch auf unser kostenloses 21-Tage-Programm hin:
meinWEG. Der Adler befreit sich.
Ein Programm, das inzwischen Tausende und Abertausende nützen.
Freude.
Danke.

audio 4 – mehr zu den Kulturell-Kreativen …

In diesem Gespräch zu “Spiritualität küsst Wirtschaft – wach umkreisen Ulrike Stahl und ich nochmals die am schnellsten wachsende Szene, seit des Werteforschung gibt: Die Kultur-Kreativen.
audio 4 ist unter diesem Link zu hören.
(Zeig dich freudig. Ein Lachen im Schaufenster.)

Etwa 40 % der Menschen in der Ersten Welt haben Seminare besucht und/oder lesen Bücher, hören CDs, sehen Filme … zu Themen wie Bewusstseins-Erweiterung und haben ein Grundverständnis darüber, dass die Art, wie wir die Welt wahrnehmen, unser eigener Filter ist.
Anders gesagt: Wirklichkeit ist eine fließende Erfindung.

Die Kulturell-Kreativen als Werte-Szene wissen, dass ihr Weltbild ihre Erfindung ist.
Modernisten – also jene, deren Ansichten gemeinhin als “modern” gelten – gehen davon aus, dass Wirklichkeit fest ist und wir uns somit dieser Wirklichkeit fügen und anpassen müssen.
Kennst du solche Sager? “Die Realität spricht eine andere Sprache, Herr Gamper! Und ich bin – leider - ein Realist. Ich muss es sein.”

Auch “kaufen” und “verkaufen” hat mit Resonanz zu tun. Und damit mit Frequenzen. Mit Schwingungen. Mit dem breiten Spektrum des Fühlens.

Bitte lass dich darauf ein. Lade das Gewebe deiner Kommunikation mit Codes und Botschaften auf, die deine Sicht und deine Haltung dem Leben gegenüber authentisch spiegeln.
Und wisse, du hast einen Riesen-Markt. (!)
Es ist Zeit, dass wir GEMEINSAM ERSCHAFFEN und auch am Marktplatz deutlicher sichtbar werden.

Dem Ozean ist egal, ob ein Konzernchef in ihm schwimmt oder ein Hilfsarbeiter. Das Bewusstsein als schöpferische Matrix macht keinen Unterschied, ob der Impuls einer Idee von dir oder einem Konzern-Chef kommt. Das morphische Feld webt sich aufgrund der evolutionären Impulse, die wir kollektiv einspielen.
Und hier könnten wir Vorreiter sein – nicht wahr?

, Autor
PS.:
Manchmal habe ich den Eindruck, wir vergessen, dass wir in einer Demokratie leben und der Souverän des Staates sind. Politiker sind Anhänger ihrer Anhänger.
Es ist Zeit, dass wir ko-kreativ GEMEINSAM ERSCHAFFEN. Denn wir haben die Zukunft, die wir wählen.

audio 3 – die Kulturell-Kreativen

Grüß Gott – so beginnt auch dieser Beitrag und hier als erstes der Link zur audio-Datei.

Die Vereinbarung mit Ulrike Stahl sei hier transparent gemacht. Diese sieht so aus:
a) sie nimmt unsere Gespräche – die wir per Telefon führen – auf
b) stellt diese dann auf ihrer Seite online; immer am Montag
c) und ich schreibe dazu noch einen Kommentar.

Diese Punkte erscheinen mir aus dem Gespräch besonders wichtig:
1. Wir Menschen sind lichtgeborener Geist. Lichtwesen. Unser Körper mag aus Erde gemacht sein, doch unser
    Wesen ist geistiger Natur. Alles ist Geist. Wir leben in einem geistigen Universum.
2. Menschen sind humane Wesen. Hu-Man (Sanskrit) bedeutet: hu=Licht; man=Wesen
3. Wir sind jener Teil der Natur, der sich seines Bewusstseins bewusst wird; bzw. ist.
4. Daher beginnen wir, innert der Kultur unseres Alltags, also in der Familie, im Freundes- und Bekannten- 
    kreis, in der Freizeit, im Beruf … Werte zu leben, die von der Norm abweichen und daher als kreativ und
    non-konformistisch gesehen werden.
5. Werteforscher bezeichnen diese Szene als “kulturell-kreativ” (culturell-creativ)

6. Die Kulturell-Kreativen oder Kultur-Kreativen sind die am schnellesten wachsende Szene, seit es Werteforschung gibt. In der Ersten Welt hat diese Werte-Gruppierung etwa 40 % der Menschen erreicht.

Diese Menschen beginnen, einander als Menschen existentiell zu erkennen. Dieses Erkennen ist ein Beginn – nicht mehr. Wir haben immer noch enorm viel Angst voreinander, sind gefangen in Auf- und Abwertungen, in Verurteilungen. Wir risikieren es höchst selten, vor einander wirklich transparent zu sein und trauen oftmals einer anderen/einem anderen nicht zu, uns auf HerzensEbene zu verstehen und zu sehen.

Wohl auch deshalb berührt uns im Film AVATAR unter anderem so: “Ich sehe dich.”

Ich sehe dich.

Und hier ein Link, falls du eine Aktion lesen magst zu “Menschen erkennnen einander als Menschen.”
Und es wäre wunderbar, wenn du das weitertragen würdest.
Denn es ist Hoch_Zeit, im anderen uns Selbst zu sehen.

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