Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Kategorie: Geld

audio 11 – Versöhnung ist ein Schlüssel – auch zu Geld

Wie immer an erster Stelle der Link zum audio 11 - und damit auch zu . Ulrike ist die Fachfrau für Telinare. Das sind strukturierte Gespräche am Telefon. Wie eine Telefonkonferenz. Absolut bequem für Sie.
Ulrike moderiert im Juni 2010 das : Geld. Ich habe genug.

Immer deutlicher, schneller und klarer zeigen sich die Zeichen einer radikalen Umwandlung.
Das Wort radikal kommt von radix – die Wurzel. Ein Quantensprung steht vor der Tür.
Das Wesen eines Quantensprungs ist: Es ist der Sprung ins Ungewisse.
Wir veränderung unsere Denk-Wurzeln. 
Aus meiner Sicht springen wir im Bewusstsein.
Wir verlassen das ”moderne” Fenster des rational-mental codierten Bewusstseins. Ähnlich, wie wir einst das archaische Bewusstsein verlassen haben …

Eine neue Welt ist im Grunde ein Neuer Geist.
Damit das Neue einen fruchtbaren Boden bekommt, bedarf es der Versöhnung mit dem, was war und mit dem, was ist.
Die Lektion des Widerstands heißt: Versöhnung.

- Sind wir versöhnt, dann ist der Boden bereitet für das Neue.
- Sind wir versöhnt, öffnet sich der Raum. Und Liebe gibt immer Raum.
- Sind wir versöhnt, kommen wir in Kontakt mit dem Herzen und damit mit Weisheit.

In einer meiner Arbeiten schrieb ich: Das Ungewisse ist meine Heimat. Das Ungewisse ist meine Sicherheit. Das Ungewisse ist das, woraus sich neue Gewissheit formt.

Aus einer grundlegenden Versöhnung gebärt sich Vertrauen.
Vertrauen in den galaktischen Wind jenes Geistes, der dieses Universum mit Leben erfüllt.

Freue mich, wenn wir einander hören – um den Sound einer Versöhnung mit Geld zu teilen.
Die Aktion dazu ist das im Juni 2010.
Danke.

Ja. Ja – es ist möglich. Geld ist KEIN Thema.

Wenn Geld für uns KEIN Thema ist – dann können wir uns jenen Themen zuwenden, die uns nähren. Die uns rufen. Die uns weiten. Die uns locken. Die einen Unterschied machen; in unserem Leben und im Leben anderer.

Es gibt eine wunderbare Geschichte von Don Juan und Carlos Castaneda.
Don Juan Matus zu Castaneda: “Du hast nur einen Fehler.”
Castaneda – wie erwartet: “Welchen?
Don Juan: “Du denkst, du hast ewig Zeit.”

Es ist not-wendig und auch möglich, in diesen delikaten Zeiten die ökonomische Wunde zu heilen.
Uns auf einer tiefen, zellulären Ebene mit dem Thema Geld zu versöhnen.

Gemeinsam mit biete ich dazu ein ebenso rebellisches wie zeitgemäßes Projekt an.
Via Telefon. Ein . Komprimiert. The best of.
4 Stunden – 4 Abende – 4 Wochen.
je 1 Stunde am 8. Juni 2010; am 15. und am 22. Juni und am 6. Juli. / 19 h bis 20 h /
Kosten alles miteinander – auch Unterlagen, auch Forum; mit GewinnSpiel; mit Support: € 98.– incl.

Ein ist wie eine Telefonkonferenz. Super einfach. Wie ein Telefongespräch.
Sie sind Zuhause. In welcher Kleidung auch immer. Keine Fahrzeiten.
Aus Ihrem vertrauten Umfeld können Sie sich sehr schnell vernetzen.
Mit anderen, wunderbaren Menschen. Gemeinsame Projekte können entstehen.
Gemeinsam hören wir den Sound einer Neuen Wirtschaft.
In einem größeren WIR – das wir sind.
Sei dabei. Freude.

Es geht um:
1. die Versöhnung mit Geld. Und dem, was aus einer grundlegenden Versöhnung entsteht
2. um die Steuerung des Geldes. Geld bekommen wir alle nur indirekt. Nur indirekt!
3. um Manifestation. Wir packen da den Stier an den Hörnern. Bringen es - WOW – auf den Boden
4. um Präsentation. Mache dich sichtbar. Bekenne dich zur Größe.

Bitte schau in das PDF.
Bitte leite das an deine Freunde weiter. Dann: Wenn du ebenfalls die Dringlichkeit spürst.
Danke.

Sehr herzlich – Karl Gamper, Autor

Telinar-Geld-ich-habe-genug - das PDF
zu buchen über SIGN.ag / Ihr Platz ist nach Eingang des Re-Betrages sicher reserviert.

Der Claim: “Ich seh dich.”

audio 2 – “Spiritualität küsst Wirtschaft – wach”

“Spiritualität küsst Wirtschaft – wach” 
(Hier gleich der Klick zur audio-Datei)

, Coach für Entrepreneure und ich, Karl Gamper, Autor, sprechen eine gute Viertel Stunde…
Diesmal über Wirtschaft – ganz allgemein.
Auch als Wertemodell – dessen Ursprung aus dem 18. Jhdt. kommt und uns Menschen als egozentrische Wesen sieht, getrieben von Neid, Gier und anderen niederen Trieben, weit entfernt von jener Göttlichkeit, die unser essentielles Wesen bestimmt.

Es gibt vier große, mächtige, zentrale soziales Systeme:
Politik, Wirtschaft, Gesundheit, Bildung.
Wirtschaft ist aus meiner Sicht das mächtigste – weil treibende – dieser vier Systeme.

Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, das wird für uns wirklich. (Egal, ob bewusst oder unbewusst.)
Wenn wir uns im wirtschaftlichen Rahmen als Magelwesen verstehen, getrieben von Raffgier und Egozentrik – dann darf uns nicht wundern, dass wir wirtschaftlich gesehen torkelnd durch den asphaltierten Urwald unserer Zivilisation wanken. Letztlich angetrieben von Geld-Zwängen.

Aus einem geheimnisvollen Grund scheinen wir häufig ”erweitertes Bewusstsein” an der Garderobe abzugeben, wenn es um Geschäfte geht; wenn es ums Geld geht. Das sage ich voller Mitgefühl und vollkommen jenseits von Vorwürfen.
Unsere Gesellschaft ist eine Leistungsgesellschaft.
Die Leistung besteht in der Beschaffung von Geld - durch Arbeit.
Unserer Gesellschaft glorifiziert den Wettkampf – und damit auf subtile Art den Krieg.
Denn Kampf ist immer eine Form des Krieges.

In diesem audio 2 gehen wir knapp darauf ein, wie sehr unser wirtschaftliches Selbstverständnis nach wie vor vom Gedankengut des 18. Jhdts. geprägt ist, dem schon Goethe höchst skeptisch gegenüber stand. Sein Faust II ist durch und durch ein alchimistisches Werk.
(Hier ein Text dazu von mir: die_alchimie_des_geldes_-_jan_091)

Es gilt, dieses veralterte wirtschaftliche Menschenbild – von uns selbst – ersatzlos zu entsorgen.
Und durch das, was wir WIRKLICH sind, zu ersetzen.
Freude.

Ein Engel in Berlin. Eine Geschichte für dich :-)

Es ist noch gar nicht so lange her. Der Abend war früh und ich war nüchtern. Stocknüchtern. Das musst du wissen, denn was ich erzähle kann seltsam klingen. Möglicherweise…

Ich ging gedankenverloren durch den Berliner Tiergarten an diesem lauen Frühlingstag, da hörte ich in mir ein Ziehen. Es waren dunkle, lange, schleifende Töne, wie aus einem langen Horn, seltsam fremd und doch rhythmisch in ihren weiten Wellen. Ich schaute auf und sah – direkt vor mir – den Stein. Obwohl ich ihn schon öfter sah, diesmal erschien er mir fremd und vertraut, nah und geheimnisvoll einladend zugleich. So ging ich hin, zu diesem Stein, der wie ein bunter Felsen in bekannter Umgebung liegt und: setze mich auf ihn. Sofort umhüllte mich jener Frieden, den ich aus langen Stunden der Meditation kannte. Etwas in mir dachte: Australien, Global Stone. Frieden. Dann dehnte sich dieses Gefühl und eine Weite … eine volle Stille übernahm mich wie im Outback der Aborigines.

Ich verlor mich. Getragen von einer sanften Welle aus Liebe. Alles war gut. Alles ist gut. Alles ist, wie es ist. Ich bin Mensch gewordener Frieden auf diesem australischen Stein im Outback Berlins.
Wie lange ich da saß? Ich weiß es nicht. Es war jener zustandslose Zustand, dessen herausragendes Merkmal Einfachheit ist. Eine Schlichtheit, aus der das Einverständnis mit der Welt, dem Leben, dem Moment geboren wird. Etwas in mir war verloren und gleichzeitig umhüllte mich eine Wachheit, eine Klarheit, die ich so nicht kannte und die ich unaufgeregt genoss. Es musste nichts geschehen und alles konnte geschehen, denn alles war wie es ist und ich bin einverstanden.

Einverstanden auch mit dem, was sich meinen Augen zeigte und was ich jetzt, Wochen später, als selten, doch als zutiefst nährend empfinde. Denn tatsächlich, ich wage es kaum zu sagen, sah ich einen Engel.
Am meisten verblüffte mich, wie normal mir das erschien. Als wäre es das selbstverständlichste der Welt. Ich lauschte in mich hinein und suchte nach Aufgeregtheit, nach dem Gefühl von Sensation, nach einem >Das gibt’s doch nicht< – doch da war nichts außer diesem Einverstanden Sein mit dem, was ist. Und das war, neben der Natur, dem Stein, der eigenartigen Menschenleere an diesem oft begangenen Weg – dieser Engel.

„Du denkst zu viel über Geld nach, Felix,“ sprach mich der Engel unvermittelt und direkt an. „Zuviel!“Das stimmt, dachte ich, denn ich arbeite als Bibliothekar und nütze jede freie Minute, um mich tiefer mit diesem Thema zu befassen, das nicht nur mich, sondern die gesamte Welt, alle Menschen zu beherrschen scheint. Gewiss, nicht in jenem Übermaß wie mich, der ich eine gewisse Besessenheit zu diesem Thema zu meinem eigenen Schrecken feststellen muss. Eine Art Sucht. Ein mentaler Zwang, der mein Gemüt beherrscht. Denn so wie andere Gier nach Geld haben, so habe ich ein gieriges Verlangen, den Geist des Geldes zu durchdringen, den Geist des Geldes verstehend zu beherrschen.

„Geld gibt es nicht, Felix, Geld gibt es nicht. Wenn du diese Information tief in dein Bewusstsein sinken lässt, dann erfährst du jene Befreiung, nach der du im Grunde suchst. Denn jenseits deines mentalen Drängens, hinter die Kulissen der Geldschöpfung schauen zu wollen – jenseits dieses permanenten Suchens, das letztlich die Gräben der Schuld, die Räume der Verschwörung, den Geist der Ignoranz vor der Gleichwertigkeit allen Lebens wach hält – jenseits von all dem begegnest du dir. Und wenn du das tiefer verstehst, dann erkennst du letztlich, dass dieses dein nie erlahmendes Suchen und Forschen dich selbst gefangen hält in einem Gitter aus Schuld, Verschwörung und krimineller Energie. Da du dich denkend stets in diese Räume begibst und meinst, du denkst über andere nach, übersiehst du, dass du in dir die Frequenz dieser Gedanken nährst. Dass du in dir einen Boden düngst und dein Gemüt füllst mit etwas, das dich weder fördert noch dein Herz befreit.“

Da ich alle Zeit der Welt hatte, eingehüllt in den Frieden auf meinem Stein, konnte ich das Echo dieser Worte in mir ausloten. Und da diese Worte absolut befreit von Druck oder Vorwurf gesprochen waren, gab es nichts in mir, gegen das ich mich wehren musste. Ich konnte lauschen. Spüren. Resonanzen aus meinem Inneren empfangen.
Und ich konnte fühlen, wie ein großes Ja in mir erblühte. Ein Ja zu dem, was der Engel sagte. Obwohl meine Absicht vollkommen lauter und integer ist, führt diese permanente, im Grunde so gut wie nie erlahmende Beschäftigung mit dem Thema Geld dazu, dass sich in mir eine Patina gebildet hat. Eine Patina aus Schuld, die sich in Schulden zeigt, in Bankschulden, die mein Leben begleiten. Und trotz aller Anstrengung, trotz Überstunden, trotz Nebenjob, will es mir nicht gelingen, mich von diesen Schulden zu befreien.

Eine meiner Begründungen, weshalb mir das nicht gelungen ist, lautet: Ich glaube zu erkennen, wie dieses System angelegt ist. Und weshalb Menschen weltweit nicht aus diesen Schulden herauskommen! Warum? Weil alles Geld dieser Welt von den Staaten über die Nationalbanken an die Geschäftsbanken ausgegeben und von diesen in den Markt gepumpt wird. In Form von Krediten. Somit ist unser Geld über Kredite mit Zinsen von der ersten Sekunde an belastet. Diese Schuld wird in Form von Schulden an uns Letztverbraucher weitergeben. Jedem Geldschein ist über den Zins die Schuld aufgeklebt. Wirtschaft in der gegenwärtigen Form ist nichts anderes als die Bedienung oder Tilgung dieser Schuld.

Da Geld, Zins und Zeit eine Dreieinheit bilden, laufen wir Menschen im Dreieck dieser Falle. Und zwar immer noch schneller. Immer noch hektischer. Immer noch gestresster. Verängstigt. Das habe ich genau erkannt. Das habe ich in aller Tiefe erforscht. Und das empört mich natürlich. Lässt mich innerlich auf die Barrikaden steigen. Gleichzeitig bin ich eingekerkert in meiner eigenen konkreten Schuldenlast gegenüber der Bank und meine Stimme als Bibliothekar wird gesellschaftlich nicht gehört. So bin ich gefangen in meinem eigenen Dilemma. Gleichzeitig sind wir alle, meine Menschenbrüder und -schwestern, die Gemeinschaft der Bürger dieser Welt, Gefangene. Ohhh! Weh.

Mein Engel lachte. Es war jenes wundervolle, innige, herzhafte Lachen, das aus dem Raum der Liebe kommt. Dieses Lachen verbindet. So ein Lachen geht immer mit Einsicht einher. Denn es ist das Lachen der Befreiung.

Mein Engel wandte sich in göttlicher Zartheit mir zu. Ich konnte sein Mitgefühl und seine Liebe spüren. Und so waren seine Worte der Beginn meiner Erlösung.

„Spüre in erster Linie den Schmerz in dir. Erkenne, dass dieses Geldsystem dir hilft, dich aus deiner Angst, deinem Mangel, deinen Schuldzuweisungen, deinen Urteilen…. zu befreien. Sieh die gegenwärtige Krise als Chance für alle. Für alle, die – so wie du – im Prozess des Erwachens sind. Vermeide in diesem Stadium einen nach außen gerichteten Aktionismus. Das tun ohnehin andere. Du kannst dich anschließen oder auch nicht. Schau, was für dich stimmig ist. Doch heile dich zuerst selbst. Heile dich! Sieh das Geld als deinen Lehrmeister. Du weißt genau, es ist möglich, Angst fühlend zu erlösen. Du weißt genau, was du für dich tun musst, um die Räume der Angst, des Mangels, der Schuld… IN dir nicht mehr zu betreten. Du weißt, dass in den Gefilden der Freude und der Liebe Gnade wirkt. Nun ist die Zeit gekommen, dieses Wissen für dich – und zwar nur für dich – anzuwenden. Du bist dein eigener Patient! Die Heilung deiner Geldwunde – ist die Morgendämmerung einer neuen Wirtschaft.“

Karl Gamper, Autor
www.sign.ag

Die „Heilung der Geldwunde“ und „Menschen erkennen einander als Menschen“ ist ein Kernanliegen des Autors Karl Gamper. Der Hinweis auf www.sign.ag verdeutlicht, dass wir in unserer Gesellschaft Beiträge – die gratis sind – nur bewerkstelligen, wenn wir uns auch Geldquellen erschaffen, die unser Leben finanzieren. Nur so ist es möglich, dass ganze Programme wie www.meinWEG.cc kostenfrei im Netz Tausenden Menschen zugänglich sind. Der Weg zu einem befreiten Umgang mit Geld geht über eine Reise in unser inneres Köginnenreich. Sie – oder du – kannst diesen Artikel gerne weiterleiten. Als PDF zum Dowmload unter Textbar bei www.gamper.com. Danke.

Geld. Unser Sprung im Dreieck.

In diesem Dreieck laufen wir im Kreis.
Wie Fuchs und Hase. Doch wer ist der Fuchs? Wir alle sind die Hasen. Das ist gewiss!

Hier die drei Punkte des Dreiecks:
- Zeit – als Uhrenzeit verstanden
- Zins
- Geld
Obwohl wir alle es in der Schule gelernt haben – ist es den wenigsten gegenwärtig: Es gibt einen Riesen-Hohen-Unterschied zwischen Zeit (als 4. Dimension; als LebensZeit) und Uhrenzeit. Erinnern wir uns: Die Erde dreht sich in 24 Stunden um die eigene Achse. Somit legt die Erde in 24 Stunden eine bestimmte Wegstrecke zurück. Würde ich diese Wegstrecke auf einer geraden Linie aufzeichnen und diese gezeichnete Linie in 24 Teile einteilen, so wäre die Entfernung von einem Teil zum nächsten 1/24stel. Die Entfernung, die die Erde braucht, um von einem Teilstrich auf unserer Linie zum nächsten zu kommen, nannten wir STUNDE. So entstand die mechanische Uhrenzeit. Da die Geschwindigkeit der Erde konstant ist, bekamen wir so ein vernünftiges Mass.
Wir konnten auf diese Weise Stunden festlegen, Tage, Wochen, Monate, Jahre.
Wir konnten uns einen Kalender ausdenken und uns auf diesen einigen. Das taten wir auch. Durch diesen raffinierten Schritt konnten wir sehr viel einfacher navigieren im Raum. Heute sagen wir: Treffen wir einander am 2.d.M. um 17:00 h in Oberunterlottersdorf im Zinscafe.

Nun haben schlaue Menschen sich ausgedacht, diese UhrenZeit mit Geld zu verbinden. Zu verketten. Zu versticken. Künstliche siamesische Zwillinge in die Welt – in die Wirtschaft – zu setzen.
Das geschah über den Zins.
Der Zins ist das >künstlich Hinzugegebene<. Das ist der Ursprung des Wortes Zins.

Während sich also ganz von alleine die Erde um die eigene Achse dreht, wächst (durch das von uns Menschen geschaffene Zins- und Zinseszinssystem) der Geldberg. Sie können auch sagen der Schuldenberg… da alles Geld dieser Welt auf allen Kontinenten in allen Ländern von den Nationalbanken über die Geschäftsbanken durch Kredite in den Markt gepumpt wird. Somit ist alles Geld dieser Welt mit Zins behaftet.
Wer immer sich das Geld ausleiht – ob Staat, Gemeinde, Unternehmen, Private – an jedem Geldschein haftet Zins und damit Schuld. Damit wurden praktisch alle Menschen verschuldet. Staaten, Länder, Gemeinden, Unternehmen, Familien - alle! Auch wenn der Einzelne überhaupt keinen Kredit hat. Am Geld an sich haftet Schuld. Wir Menschen wurden somit – durch uns selbst – auf Schuld codiert.

Können Sie dieses Bild sehen?
Kann ich mich Ihnen vermitteln?

Nun kennen Sie natürlich den Zins und ZinsesZinsEffekt. Am Anfang sieht das recht harmlos aus. Wie bei dem Schachbrett, wo in das 1. Feld ein Reiskorn gelegt wird; in das 2. dann zwei; in das 3. schon 4; in das 4. im Sinne der Verdoppelung dann 8, 16, 32 … usw. Die Kurve springt nach oben. Ins Unermessliche!

Da Geld über Zins mit der (Uhren)Zeit gekoppelt ist – vermehrt sich das Geld mit jeder Erdumdrehung. Auf magische Art. Von Tag zu Tag. Die Menschen müssen sich immer mehr beeilen, um den Zins zu begleichen. Und haben keine Zeit, über das von uns Menschen selbst erdachte System nachzudenken. Wir eilen, wir rasen, wir hasten – wie rennen wie verrückt – doch der Fuchs ist immer schon da! Ätschi.
“Lauf noch eine Runde, doch bitte schneller.” (Falls du das nicht kannst, bekommst du einen Kredit, um deinen Urlaub zu finanzieren. Damit du bei Kräften bleibst.)

Sie sehen: Geld frisst Zeit. Sehen Sie es?
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(Dies ist eine Einladung – weiterzudenken. Und wenn Sie wollen, mailen Sie diese Info weiter. Danke.)

PS.:
Ach ja – was könnte denn da eine Lösung sein? Und – werden Sie diesen Beitrag weitermailen? Werden Sie mit Ihren Freunden darüber diskutieren? (Oder sagen Sie: Es nützt ohnehin nichts.)
Glauben Sie an Demokratie?
Können wir gemeinsam etwas bewirken?
(Das sind keine rhetorischen Fragen.)
Karl Gamper, Autor.

So erreichen Sie 95 % …! und

möglicherweise geht es Ihnen ähnlich wie mir – bei Überschriften wie diesen.

Denn oftmals steht eine mentale Fitness dahinter, die geprägt ist vom Tun. Der Held in unserer Gesellschaft ist der Akteur. Dem Handelnden winkt der Lorbeer. “Verfolgen Sie konsequent Ihre Ziele und der Lohn ist Ihnen gewiss;” – so das hauptsächliche Credo unserer Gesellschaft.

Wir – Jwala und ich – bieten Ihnen mit unseren “Ich-habe-genug-Geldworkshops” einen sehr anderen Weg. Wir setzen auf Wirkung. Und Wirkung – ja – Wirkung geschieht! Das Gras wächst. Der Frühling kommt. Der Wind weht. Die Sonne scheint.
Wirkung kommt aus dem Unsichtbaren. Eine unsichtbare Effizienz transformativer Kräfte sorgt dafür, dass der Tag in die Nacht gezogen wird und der frühe Morgen den Tag hervorruft.

Wir empfehlen nirgendwo, Sie mögen Ihre Ziele verfolgen. Denn: Wer will schon verfolgt werden? Was tun denn Sie, wenn Sie verfolgt werden?
Richtig. Sie laufen davon; wehren sich.
Wenn wir das tiefer verstehen, dann erkennen wir auch, dass alle Ziele bereits unsichtbar als Potenzial IN uns lebendig sind und HERVORGERUFEN werden wollen. Folglich geht es darum, eine Wirkung einzuladen + zuzulassen. Eine Wirkung hervorzurufen. Dies geschieht durch Ausrichtung plus innerer Absicht. Im Grunde durch die Vermählung des Gedankens mit dem reinen Gefühl in der Gegenwart. Mit dem Gefühl der Erfüllung. Im Jetzt.

David Bohm, der weltbekannte Quantenphysiker sagte: Aus der impliziten (eingefalteten, unsichtbaren) Ordnung entsteht die explizite (also ent-faltete) Ordnung. Dem, was von der impliziten Ordnung in die explizite Ordnung hervorgerufen werden kann, sind keine Grenzen gesetzt.
Einverstanden?

Wenn Sie etwas mehr von jenem Geist inhalieren wollen, mit dem wir das Thema “Geld” in diesem Zusammenhang anpacken, dann empfehle ich Ihnen eine Audio-Datei. Hier ist der Link. Ein Telefon-Seminar mit TeilnehmerInnen unserer letzten Transformations-Events zum Thema Geld.

Das Ende der Einzelanstrengung wird auch durch eine Studie sichtbar, die wir ebenfalls auf www.gamper.com unter “Köln” veröffentlichten. Klick hier zum Link direkt.

2009 ist die Zeit der Vernetzung und der Kooperation mit den Kräften des Lebens. Mit jener unsichtbaren Matrix, die Mystiker göttlich nennen und Wissenschaftler das “zero-point-field.” Aus unsichtbaren Quantenwellen wird alles hervorgerufen – fühlend, aus und mit dem wissenden Herzen.

Die Essenz des Reich-Seins

Wenn wir tiefer schauen, so erkennen wir im System “GELD” einen alchimistischen Prozess. Kein anderer hat dies so erfasst und unsterblich beschrieben wie Goethe; Faust II. Dieser alchimistische Akt ist gelungen – und genau darin liegt sein Scheitern. Die Krise der Gegenwart ist ein Vorbote.
Doch es kann ein Vorbote für das Neue sein.

Wir bieten Ihnen dazu ein Projekt an mit dem Titel:
Die Essenz des Reich-Seins.
Blättern Sie bitte das PDF an – gleich hier auf diesem Beitrag; unten.

Dann:
Details zu unserem stehen auf: www.gamper.com
Auf gamper.com befindet sich auch eine Foto-Galerie zur Kunst der Manifestation.
Und einige vertiefende und erweiternde Gedanken…

Möglicherweise ist es eine der größten Herausforderungen, Geld mit Liebe zu verbinden. Und aus dieser Liebe heraus heilend das Geld-Feld zu nähren. Der erste Schritt dazu ist, die eigene Geld-Wunde zu kurieren. Genau das geschieht in den Tagen und Stunden vom 15. bis 18. Januar 2009.

is-salaamu aleikum – Frieden sei mit dir und uns allen
Karl Gamper

In der Wüste geboren…

Ein rebellisches Projekt.
Schauen Sie mit – mit uns – in eine andere Richtung.
Ziehen wir ein anderes Gewand an. Wechseln wir die Landschaft. Gemeinsam. Inspiriert von der Einfachheit des Gegenwärtigseins und von der heiligen Kraft in uns. In uns allen.

Nützen wir diese Finanzkrise als Chance. Ganz egal, ob Sie davon jetzt betroffen sind oder nicht: Es kann DIE Chance sein, sich radikal neu zu orientieren. Im Jahre 2009. Mit 100 Gefährtinnen und Gefährten. Gestalten wir dieses Jahr zu einem Jahr der Wende. Übernehmen wir Verantwortung. Ermächtigen wir uns SELBST.

Auch wir riskieren uns. Wir setzen einen erheblichen Geldbetrag ein, um ein Projekt für 100 Pioniere, für Freigeister und Rebellen, für bewusste Menschen… zu ermöglichen.

Wir nennen das Projekt:
Die Essenz des Reich-Seins.
Projekt 100.

Für ca. 100 Menschen. Vier Monate lang. anno 09. Januar bis April.
Eine Wende hin zu uns SELBST.
Ja.

Details lesen Sie bitte in dem PDF – einen Beitrag höher (Die Essenz des Reich-Seins) oder auf www.gamper.com (Textbar) Und fühlen Sie sich frei und eingeladen, den Link weiterzumailen.
Danke!

Die Stille der Wüste + alchimistische Gedanken

wie sehr ich mich freue: Mit einigen wenigen Gefährten brechen wir auf. Als “Karawane der Freude” durch die Wüste. Marokko. Frauen und Männer. Berber führen uns. Dünen, Sand, die Hitze des Tages, die Kälte der Nacht, Kamele, der offene Sternenhimmel – am Feuer gute Gespräche zur Nacht.
Wir wollen dem Fuchs begegnen, uns ihm vertraut machen und das Wesentliche schauen.
Ab 17. November 08 bin ich wieder hier.

Während meiner Wüstenreise werden Freunde den im Januar 2009 vorbereiten. Details stehen auf www.gamper.com ( vom 15. bis 18. Januar 09)

Im Zentrum dieses Workshops steht:
- die Heilung der Geldwunde
- rigorose und radikale Entspannung des Themas Geld – dadurch eine Fülle von Möglichkeiten
+ ein Tiefenverständnis für den alchimistischen Prozess der Geldschöpfung; nämlich:
- aus Nichts grenzenlosen Reichtum zu schaffen, der
- abgedockt ist von den Begrenzungen der Natur.

Sie haben gehört vom “Stein der Weisen” – nicht wahr?
Wie lautet dieser bei der Geldschöpfung?
Hier die Antwort: Durch Verleihen aus Geld : Geld zu schöpfen.
Der “Stein des Weisen” ist in der Alchimie ein Katalysator. Ein Katalysator verändert sich selbst nicht – löst jedoch bei anderen Reaktionen aus.

Darüber hinaus – und das ist besonders wichtig – geht es bei diesem Workshop darum:
KONKRET zu zeigen, wie Sie Ihren Geldfluss deutlich erhöhen können (!) und was “solve et coagula” in einem JETZT-Verständnis bedeutet. Nämlich sich von der Macht des Geldes zu lösen und sich neu und intensiv zu verbinden mit der grenzenlosen Macht deines Kerns, deines Wesens, deiner Essenz. Mit dem Tao, das du bist. Mit dem Leben, das sich durch dich hindurch in die Welt hinein ausdrückt.

Dieser Workshop wirkt nachhaltig.

Warum?
Weil deine Essenz zeitlos ewig ist. Und weil sich die Erinnerung daran in deine Zellen nistet und wirkt und wirkt und w i r k t …
Freude.
Karl Gamper

Die radikale Wende + Neuer Termin.

(Der nächste Termin mit den ersten Details – am Ende dieses Beitrags.)

Auf der einen Seite überschlagen sich die Meldungen über das kollabierende Währungssystem, das wie bisher – da sind sich bei allen Differenzen (sogar) Experten einig – nicht mehr zu halten ist.
Auf der anderen Seite müssen wir erkennen, dass ein neues System oder die Reparatur des bestehenden aus der gleichen mentalen Fitness kommt – von den gleichen Menschen gemacht und gedacht wird, die dieses System kreierten und in welcher Form auch immer am Leben hielten.

Wir schauen zu strak und zu intensiv auf die Form – und übersehen den Raum, den Hintergrund, die treibende Absicht des herrschenden Währungssystems.

Nun, ich will und kann als Autor das System nicht ändern. Das ist nicht mein Ansatz. Der alchimistische Geldschöpfungsprozess (Alchimie ist die Kunst, aus etwas wenig wertvollem etwas sehr wertvolles zu machen; z.B. aus Blei – Gold. Oder aus Nichts – Milliarden von €uros) ist gelungen. Und dieses Gelingen ist die Ursache seines Scheiterns.

Die tragende Formel der Alchimie lautet: “solve et coagula” (löse und verbinde neu)
Als Alchimisten des Bewusstseins gilt es, diese Formel in einem neuen Verständnis anzuwenden: “solve” – löse dich von deiner Fixierung auf Geld “et coagula” und verbinde dich neu mit deiner allmächtigen, unsterblichen Wesensnatur.

Für das TAO ist es leichter, ein neues Universum zu schaffen als für dich, dir einen neuen Wagen zu kaufen. Du bist das TAO. Du bist das Leben. Du kannst aus diesem Bereich schöpfen. Das ist unser aller Geburtsrecht.

Deutlich mehr als 650 Menschen gingen bislang im Jahre 2008 durch unsere Workshop-Events. Von sehr vielen hörten wir: Das war die Veränderung schlechthin. Nicht weil wir so gut sind – sondern weil das Größere durch uns alle hindurch wirkt – wenn wir es zulassen.

Hier der nächste Termin.
mit .
15. Januar 2009 (Beginn 17:00 h) bis 18. Januar 2009 (Ende 12:30 h)
in einem Hotel im Schwarzwald. Es handelt sich um das Precise Hotel Carlton. Dieses liegt eingebettet in die malerische Stadt Donaueschingen, am östlichen Rand des Schwarzwaldes. Somit nur 50 Minuten vom internationalen Flughafen Zürich und 60 Minuten vom Stuttgarter Flughafen entfernt. Das 4-Sterne-Hotel besitzt 82 Zimmer und bietet die größten Veranstaltungskapazitäten der gesamten Region.
Preis für das EZ: € 337.– inc.
Für das DZ: € 297.– incl. HP und der gesamten Seminar-Verpflegung mit Snacks und Getränken. An der Reception des Hotels nach dem zu begleichen.

Die Anmeldung läuft wieder über die www.gamper.com
Die Überweisung des Gegenwertes ist gleichzeitig die Anmeldung. Sie erhalten selbstverständlich eine abzugsfähige Rechnung. Die Seminargebühr: € 390.– für Einzelne; € 330.– pro Person für Paare.

Die Anmeldung läuft ab 29. Oktober 08 über unserer web-site: www.gamper.com
Siehe “GeldWorkshop im Januar 09″

Noch ein weiteres Echo zum 1. Geldworkshop

Nun sind einige Tage vergangen seit dem ; Anfang Oktober 08 … Es kam ein so reiches und reifes Feedback. Viele Telefonate durfte ich führen, mit einigen Teilnehmern nochmals persönlich sprechen, mich via Emails austauschen und auch hier auf dem Blog sind Reaktionen.
Danke euch allen.
Ich trage dieses Projekt seit Jahren in meinem Herzen und sehe ebenfalls seit Jahren das Kollabieren des Geldsystems – wie viele andere auch. Wir gingen mit dem Thema: >Die Heilung der ökonomischen Wunde< zu Beginn dieses Jahres erstmals nach außen und die Zeit offenbart eine deutliche Dringlichkeit.

Aus meiner Sicht ist es unsinnig, die "Welt" retten zu wollen. Wie schon Laotse sagte: "Die Welt ist in Ordnung, so, wie sie ist." Doch wir können uns selbst retten.
Wie?
So einfach: Indem wir uns erinnern. “SAMMASATI” – sagte schon Buddha – “erinnere dich.” Erinnere dich daran, wer du wirklich bist. Lass die Hindernisse fallen. Jene Hindernisse, die wir aufbauten zwischen uns und uns. (Siehe auch die hier auf diesem Blog.)
Wir Menschen sind multidimensionale Wesen; sowohl-als-auch. Sowohl körperlich vergänglich als auch geistig/seelisch unsterblich. Überaus machtvoll.

Wir haben beim u.a. intensiv den Geldschöpfungsprozess durchspielt. Als Vorlage nahmen wir Goethes Faust II. Gemeinsam haben wir diesen Prozess durchschaut; getragen von der großartigen Sicht Goethes. Wir erforschten “solve et coagula” (löse und verbinde neu); und erkannten, wie es zu dieser Geldschöpfung kam und kommt.
Nun steht ein neues “solve et coagula” an. Löse dich von der Allmacht des Geldes und verbinde dich neu mit der Macht in dir. Diese Macht kommt aus deiner Wesensnatur; aus dem, der oder die du wirklich bist.

Und erkenne auch: Geld kommt niemals direkt zu uns. Geld kommt immer indirekt! Über Waren/Produkte; Dienstleistungen; über Wissen (Beteiligungen); über Kreativität.
Hör also auf – auf Geld zu fokussieren. Richte deine Aufmerksamkeit neu aus.

Der Geld-Geist ist eine Erfindung von uns Menschen. Geld kommt in der Natur nicht vor. Wir Menschen haben mit dem Geld-System etwas geschaffen, das sich jenseits der Natur ad infinitum vermehren kann.
Möglicherweise ist dieses alchimistische Experiment aufgrund seines Gelingens – nun im Scheitern.
? ?? ???

PS.:
Wer aus der Frequenz der Angst aussteigen und sich an die Frequenz der Freude andocken möchte und dazu Unterstützung wünscht: www.meinWEG.cc – ein kostenloses 21-Tage-Programm. Von .

Echo zum 1. Geld-Workshop …

Jwala und ich haben uns entschieden, unserer Arbeit eine neue Dimension zu geben. Und einen Beitrag zu leisten zur (wie wir das nennen) >Heilung der Geldwunde< oder zur >Heilung der ökonomischen Wunde.< Denn: Was tun Menschen nicht alles um des Geldes Willen? So viele verbiegen, verkrümmen sich, buckeln in des Wortes tatsächlicher Bedeutung.

So luden wir also zu unserem ersten Geld-Workshop vom 2. bis 5. Oktober 08 ins zauberische Rogner Spa in Bad Blumau/Steiermark/Österreich. Etwas mehr als 50 Menschen kamen. Wir danken euch allen. Auch für das berührende Feedback. Für den gemeinsamen Tanz. Für das Eintauchen und Erforschen dieses Themas.
Es war und bleibt eine Wende nach innen. Wir nahmen die Macht wieder in unsere Hände. Alle miteinander haben wir - unterstützt vom Klarblick unseres Dichterfürsten Goethe -
- den alchimistischen Prozess der Geldschöpfung durchschaut.
- Wir lernten sechs tiefgreifende und verändernde Einsichten zum Thema Geld kennen;
- erfassten die 4 Geld-Identitäten oder Rollen, die jeder Mensch spielt.
- Integrierten die 4 Geld-Quellen in unser individuelles Leben. (Es gibt nur 4 Geld-Quellen)
So, dass mehr Geld zu jeder und jedem einzelnen fließen kann und fließen wird.

Es war eine multidimensionale Reise. Wir besuchten verborgene Orte in unserem Energie-Hologramm und lösten Ängste, Mangel, Scham... auf. Auch so manches "Armutsgelübde."
- Wir räumten viele Stolpersteine zur Seite,
- integrierten fehlende Aspekte, öffneten unser Herz und
- schalteten auch den Verstand ein:
Denn für Geld braucht es Ideen. Beherztes Handeln. Befreit von Irrtümern und inneren Hindernissen.

Wir laden hiermit alle ein, die dabei waren, Ihre Erfahrungen in diesen Blog zu schreiben.
Danke.

(Nr 4) Fingerzeige in der “Kunst der Manifestation.”

Sie wissen inzwischen: Manifestation ist ein negativer Prozess.
Ähnlich der Sonne, die immer strahlt – geht es darum, dies zu verinnerlichen: Das Leben IST.
Somit müssen wir die Illusion der Getrenntheit abschälen und ersatzlos entsorgen. Ja, und mit allen Zellen die Einheit allen Lebens integrieren. Zu unserem aktuellen Bewusstseins-Zustand erheben.

Sobald wir uns der Intelligenz des Lebens anvertrauen: Leitet uns der Strom des Lebens. (!) Auf geheimnisvolle Weise führt er uns – auch zu jenen Abenteuern und zu jenen GefährtInnen, die unser Herz erfrischen, unsere Fähigkeiten herausfordern. Wir spüren den vollen Geschmack des Lebens in Süße und Bitterkeit. Wir werden geschmeidig für das Hell und Dunkel. Denn eines erzeugt das andere. Hsiang Sheng, so nennen das die Chinesen. Dies ist ein radikal anderes Verständnis als jenes von Ursache-Wirkungs-Mechanismen.

Ja, und wie gehen wir mit dem um, was wir nicht wollen?
Das ist eine wichtige Frage.
Hier die Antwort:
1. gehen Sie in diesen dunklen Raum hinein. In diese Situation.
2. Fühlen Sie. Präsent. Im Jetzt.
3. Fühlen Sie. Dehnen Sie Ihr Fühlen aus. Bis an die äußerste Grenze. Bleiben Sie im Fühlen. Ohne zu benennen. Fühlen Sie. Fühle …
—Wechsel—
4. Nun erkenne, diese gesamte Situation ist eine Kreation deines Bewusstseins.
Erkennen Sie das. Mit Staunen. Mit Verantwortung. Verinnerlichen Sie die Wahrheit, was diese Situation betrifft. Die Wahrheit lautet: Das ist ein Phänomen Ihres Bewusstseins.
5. Fordern Sie nun die darin gebundene Energie zurück. (!) Fühlen Sie die Energie-Wellen. Fühlen Sie JETZT, wie die in dieser Sitution gebundene Energie wieder zu Ihnen zurückströmt. Fühlen Sie es!
6. Erinnern Sie sich, wer Sie sind. (Sie sind das Leben. Gott. Das Tao. …)
Sie sind eine des Bewusstseins bewusste Einheit. Je aktueller dieser Bewusstseinszustand Ihren Alltag durchdringt, desto zauberhafter wird Ihr Leben. Sie leben aus dem Sein, das Sie sind.
In dem Buch “WU-WEI” schrieb ich: >Das TAO nimmt wahr, indem es zum Wahrgenommenen wird.< (Restexpemplare nur noch auf www.)

Ich werbe um Ihr Verständnis, wenn ich wiederhole:
Manifestation ist ein negativer Prozess. Sie geschieht ohnehin. Wir müssen die Hindernisse zur Seite räumen. (Wie in dem Beispiel mit der Sonne und dem geschlossenen Haus; hier als Fingerzeig geschrieben.) Hindernisse lösen sich auf durch Fühlen : nicht durch Denken.

Im Film “Wolle, was komme” spreche vom befreiten Herzen. Denn: unsere Herzen sind so verletzt. Und ein verletztes Herz ist verhärtet. Es lässt die feinen Schwingungen der Intuition schwer durch.

Wir steuern, in dem wir mitfließen.

Das wiederum erfordert:
a) Präsenz. Achtsamkeit im Jetzt.
b) Die Kunst der neutralen Beobachtung.
Damit meine ich: Wir müssen wissen, was wir wollen; Realität haben über unsere inneren Bilder. Als multidimensionale Wesen haben wir die Fähigkeit, sowohl die äußere Realität als auch unsere innere Realität zu beobachten.

Wenn Ihnen das, was Sie im Außen sehen, nicht gefällt, gehen Sie energetisch in diese Situation hinein. Fühlen Sie. Machen Sie wieder und immer wieder die 6 vorgeschlagenen Schritte. Fordern Sie die Energie zurück. So lange zurück, bis das äußere Bild kollabiert und die Situation sich deutlich verändert. Ja, und Ihr inneres Bild äußere Realität wird.

Und während Sie das tun, handeln Sie in Übereinstimmung mit Ihrem inneren Bild.
Keep in touch with your dreams.

Fazit:
Wenden Sie diese 4 an. Integrieren Sie diese in Ihre Zellen.

Hier noch Fragen und Vorschläge:
a) Was wollen Sie wirklich, wirklich, wirklich?
b) Wozu ist das gut für Sie?
c) Freuen Sie sich über Hindernisse. Schwierige Situationen schenken Ihnen Gelegenheit, Energie aus Unmut, aus Mustern, aus Enttäuschungen, aus Niederlagen … zurück zu GEWINNEN.

Bleiben Sie in der Frequenz der Freude.
Falls Sie dazu Unterstützung brauchen: www.meinWEG.cc – ein kostenloses 21-Tage-Programm von .

Ja, und in Freiheit und mit Freude empfehle ich Ihnen: WOLLE WAS KOMME. Einen Klick weit nah. Manifestation hat sehr viel weniger mit “senden” zu tun, als die herkömmliche Literatur empfiehlt. Das TAO, das Leben weiß doch ohnehin, was gut für Sie ist. Werden Sie lieber radikal empfänglich für die Geschenke des Lebens. Wobei Sie das größte Geschenk schon haben: Ihren Körper. Ihr Leben.

(Nr 3) Fingerzeige zur “Kunst der Manifestation.”

Fingerzeig Nr. 1: Wir sind das Leben. Somit sind wir im Leben DAHEIM.
Fingerzeig Nr. 2: Manifestation geschieht immer. Und doch gibt es etwas zu tun. Wir müssen die Hindernisse zur Seite räumen. (Fenster und Türen; Verstand und Sinne öffnen)
Fingerzeig Nr. 3: Gestalten.

Das Leben geschieht. Es zeigt sich uns sichtbar + unsichtbar. In Formen. Und TRANSformiert. Innerhalb des EINEN Lebens offenbaren sich Polaritäten. Hoch : nieder. Hell : dunkel. Doch Pole sind nur Grade innerhalb des Einen. -40 Grad ist relativ kalt. Dazu sind im Verhältnis -10 Grad relativ warm.

Wenn wir in Widerstand sind mit dem, was ist, erzeugen wir Widerstand und ungeliebte Situationen verfestigen sich. Daher ist eine grundlegende Akeptanz so wichtig. Das ist der 1. Schritt. Zunächst das zu akzeptieren, was IST. Denn es ist ja ohnehin.
Der nächste Schritt besteht darin, eine Wahl zu treffen. Wohin soll die Reise gehen?

Wenn wir mit dem Leben mitgehen, so steuern wir, indem wir mitfließen. Vergleichbar einem Boot im Fluss. Wir steuern, in dem wir mitfließen. Und immer und immer wieder zeigt uns der Fluss des Lebens Verzweigungen, Möglichkeiten, Opitonen. Und wir können (um im Bild zu bleiben) den linken, rechten oder mittleren Fluss an einer Flusskreuzung wählen.
Gleichzeitig: Jeder Fluss fließt ins Meer. Jedes Leben verwebt sich letztlich mit dem Einen.

Wenn wir ein gut gelebtes Leben wählen, so hören wir, lauschen wir auf den Fluss unseres Leben und spüren, was sich gut anfühlt. Wir bleiben radikal empfänglich und: im Fuss. Ja, und wir wissen, was uns wirklich, wirklich, wirklich wichtig ist. Eine Ausrichtung ist unabdingbar, um eine Wahl treffen zu können.

Fazit:
Wir steuern, in dem wir mitfließen.

Eine lange Reise …

führte mich nach Kassel, zu Theresia-Maria Wuttke; business-and-spirit.de; die sich an meinem neuen Buchprojekt beteiligt. “Erfolg ist menschlich. Der Unternehmer als Komponist.”

In Hannover traf ich meine beiden Freude, die Lichtkünstler Yvonne und Klaus Goulbier (info@goulbier.de). Die beiden wurden international bekannt durch deren grandiose Lichtkunst zur Expo in Hannover – wo sie das Hochhaus des Anzeigers zum Symbol der Expo funkelten :-))
und meinen Freund und Gefährten Hans Runge, der mit mir gemeinsam die WORLD OF ATTRACTION – woa.cc – als Plattform auf den Boden bringen wird.

Von Hannover fuhr ich direkt nach Wien, um dort den Geld-Workshop gut vorzubereiten. Es geht dabei:
a) um die Heilung der ökonomischen Wunde. Der Geld-Wunde
b) um ein Tiefen-Verständis, was Geld ist – und was es nicht ist
c) ganz konkret und praktisch auch darum, deutlich mehr Geld in das eigene Leben zu ziehen
Der Workshop findet vom 2. bis 5. Oktober 08 im zauberischen Rogner Spa in Bad Blumau statt. Details: gamper.com

Von Wien ging es nach Stuttgart, wo secret.tv mit Jo Conrad ein Interview mit mir life aufzeichnete. Dieses wird am 9. Spt. 08 online gestellt auf secret.tv.

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