Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Kategorie: Persönlich

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Aus der Schule geplaudert: Tolle Visionen

Es war im Januar 2010, als uns Joachim Kamphausen, der Verleger, fragte, ob wir zu jenem kleinen Kreis zählen wollen, die das Projekt “Eckhart Tolle in Deutschland” aktiv fördern.
Jwala und ich haben sehr gerne zugesagt. Und ebenso gerne unseren Beitrag gegeben.
Ja, und geben diesen weiter. 

Um diesem Engagement auch einen anfassbaren Wert durch unsere Arbeit zu geben, haben wir die JETZT-Collection ins Leben gerufen und umgesetzt.
Manifestiert – denn auf diesem Blog sind wir ja. Warum?

Äußere Signale sind so wichtig!
Wir haben oftmals kein Augenmerk auf die Hygiene dessen, was von außen durch unsere Sinne in unsere Wahrnehmung kommt. Millionen von Menschen sitzen in einer Dunstglocke ständiger Berieselung. Es sind nie erlahmende Dauergeräusche aus Radio, TV, tändig sich wiederholender CDs in Kaufhäusern, Restaurants, am Stand, in Cafes, in Märkten – einfach überall.

Daher bieten wir Produkte mit Botschaften an, die uns er-innern. An unsere Essenz.
An Stille. An die nährende Kraft der Liebe. An die Glut der Freude.
An Dankbarkeit, die keine Forderungen stellt.

Denn das Wunder der Transformation geschieht nicht nur im Innen, sondern auch im Außen, wenn wir versöhnt sind. Versöhnung ist der Meisterschlüssel im JETZT
.


Es war Januar 2010
– schon wieder – als mich die Redaktionsleitung von VISIONEN fragte, ob ich für dieses Jahr eine Kolumne schreiben möchte. Ich konnte mir eine Seite gleich zu Beginn des Heftes aussuchen oder die letzte Seite. Ich wählte: …?
Was hättest du gewählt?

Wenn du schauen willst: Alle meine Beiträge für das Magazin VISIONEN stehen auf gamper.com/Visionen und für Sept. 2010 schrieb ich natürlich über “Leben im JETZT.
Aber wie?” Hier ist der Link.

Alle Zukunft ist im JEZTZ eingebunden.
Gleichzeitig: Bitte vergiss nicht, dass du eine Zukunft hast. Diese Zukunft ist ein offenes Werden. Diese Zukunft kann ein Weg sein, der an keiner Stelle den alten berührt. Diese Zukunft kann ein Segen sein. Ausgedrückt durch dich.
Erfahren von dir. Zum Wohle vieler.

Wenn wir uns von der Zukunft abdocken – weil wir Zeit als Illusion codieren, ohne sie so zu erleben – dann bleiben wir in einem JETZT stecken. Aus diesem JETZT-Holon heraus ist es schwierig, uns als erfolgreiche Agenten der Evolution zu erfahren.
Wie siehst du das?

 Bild "Die Zeit ist Jetzt" Fair-Trade-Stofftasche. Limitierte Stückzahl aus JETZT-Collection.

Das neue Gesicht …

Organisch wird die neue From von manifestation.cc mehr und mehr sichtbar. Freude.

Die Karawane sammelt sind, unser aller Whispering ist getragen vom Wind. Dieser Blog hier wird bald durch ein Forum erweitert; so – dass wir uns untereinander besser austauschen können. Später wird es auch einen internen, geschützten Bereich geben. Hier.

Wir alle lernen zunehmend, auf das Flüstern der Sterne zu lauschen; erahnen Formen, bevor sie sichtbar werden; greifen in das Ungeformte, um es im Feuer des Bewusstseins in unsere Wirklichkeit zu locken. Wir werden Tänzer im Theater der Realität.
Der Wind ist unser Zeuge.
Aus der Stille kommt die Kraft.
Und Liebe nährt uns. Uns alle.
Wir winken einander zu.

… die Karawane der Freude – sammelt sich …

… am Rastplatz des Hyperraums. Also genau dort, wo du jetzt bist, wenn du dich fallen lässt.
Hier der Pfad zum Karawanen-Text: Karawane-der-Freude
Hier ein Direktlink zum PDF.

Die Karawane zieht ins Unbekannte. Dieses Unbekannte ist ein offenes Werden.
Wäre dem nicht so, würde die Karawane ja in etwas Bekanntes ziehen. So jedoch kreuzt ihr Neuer Weg an keiner Stelle den alten Weg. Daher zieht diese Karawane Pioniere an. Frauen. Männer. Dich?

Viele haben mir geschrieben, ob sie den Karawanen-Text weitergeben dürfen? Ja. Selbstverständlich. Darin liegt der Sinn dieses Aufbruchs. Gefährten zu rufen, die in Resonanz sind, die das Echo hören, die den Geist dieser Karawane bereichern wollen. Und zwar mit ihrem Beitrag. Mit ihrem Verständnis.

Das ist die große Widmung dieser Karawane, die in der Thermik eines Schwarms fliegt:
Jede und jeder gibt sein Verständnis hinzu. So bereichern wir einander gegenseitig. Du hast ja das, was du hast. Das, was dich ausmacht. Nun kommt zu dem etwas hinzu! Das, was hinzukommt, kommt aus dem Feld der Achtsamkeit, der Freude, des Respekts vor dem Leben; der Liebe, der Weisheit.

Wenn du also das PDF oder den Link weiterschickst, so gib bitte dein Verständnis dazu.
Weshalb möchtest du, dass sich Freunde von dir als Gefährten an dieser Karawane beteiligen?
Nur du weißt das für dich authentisch.
Bitte: Sag es.

Es kommt was in Bewegung…und die Bewegung kommt aus der Bewegung…

Video 2. SIGN_TIME_live

Und hier der Klick. 2,51 Minuten. Mini-Film.

Vielen Menschen hat dieser außerordentliche, magische Vollmond bewegt und im Herzen berührt - ebenso wie die einzigartige Formation von Planeten, die dieser Woche einen wundersamen sommerlichen Zauber gaben. Einen kraftvollen Start in diese Woche.

Und möglicherweise einen Impuls in Richtung “geschmeidig sein” – “ausgerichtet sein” – “geschickt sein”.
Denn das ist doch von uns allen gefordert in diesen Zeiten globaler Transformation.
In einer Zeit, in der Volkswirtschaften erzittern, die Erde Öl blutet und sich einige von uns aufmachen zu einem größeren WIR. Um ein Feld zu gestalten aus Menschlichkeit und einem gelebten Verständnis für das Gewebe allen Lebens.

Alles wird leichter” – sagt meine Frau Jwala in ihrem Buch Fingerzeige zu dieser weil ich mich radikal dem inneren Licht öffne.” Im Lichte dieses Lichtes, möchte ich hinzufügen, ist es einfach leichter, sowohl geschmeidig als auch ausgerichtet… zu sein. Was könnte da geschickter sein?

Ich wünsche Ihnen drei inspirierende Minuten.
Danke.

audio zum Telinar – Geld & Emotionen

Hier der Link zum audio – freigeschalten für alle. 
(Und wichtiger Bestandteil des Telinars.)

An diesem Punkt könnte unsere Gesellschaft gesunden – sage ich zum Schluss von diesem audio.
Aus meiner Sicht ist ein wirkliches frei-werden, ein innerliches Gelöst-Sein im alltäglichen Leben nicht möglich, so lange uns die Sorge um das Geld im Griff hat.
Daher engagiere ich mich so, einen Beitrag zu geben zur Heilung dieser Geld-Wunde.
Zur Heilung der ökonomischen Wunde.

Geld ist ein emotional stark aufgeladenes Thema. Kollektiv. Und weltweit.
“Bei Geld hört die Freundschaft auf” – so ein Sprichwort.

Aus meiner Sicht:
Bei Geld beginnt die Freundschaft.

Weisheitslehrer wie Eckhart Tolle vergleichen den “Emotionalkörper” mit einem “Keller”. Tolle spricht konkret von einem “Schmerzkörper”. Hier hat sich das gesamte Reservoir von Gefühlen angesammelt, die wir in der Vergangenheit NICHT ausgedrückt haben. NICHT gefühlt haben.
Diese Emotionen liegen da, faulen vor sich hin und warten auf eine Gelegenheit, aus dem “Keller” zu springen um gesehen, erfahren, gefühlt und damit erlöst zu werden.

Emotionen sind nicht gefühlte Gefühle.
Eingebunkert in einen starren Beton aus Denken.

Ich zitiere aus unserem Projekt “Wolle, was komme” zum Thema Emotionen.
Emotionen erkennt man:
- Plötzlich ist eine Art Mauer zwischen dir und anderen. Eine greifbare Fremdheit. Du ziehst dich zurück.
- Der Augenkontakt wird (sehr) schwierig. Ihr könnt einander kaum anschauen.
- Der andere hat Schuld! Überhaupt keine Frage! Er/Sie… hat das Schlamassel ausgelöst.

- Du wirst selbstgerecht nach dem Motto: Ich habe Recht. (Daher weigere ich mich so lange, einzulenken,
   bis du zugibst, dass ich Recht habe. Und deshalb streite, kämpfe ich … um mein Recht.)
- Doch im Grunde fühlst du dich hoffnungslos und deprimiert. Versagergedanken umkreisen dich.
- Wenn dich Emotionen überwältigen, verlierst du Vernunft und Empfindsamkeit. Auch für das rechte Maß.
- Und du verlierst dich in Gedanken-Schleifen. Führst innere Monologe und meinst zu fühlen…
   Doch du fühlst nicht. Du denkst!
- Der emotionale Zustand kann Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre … bestehen bleiben.
   Ja, und dieser Zustand hat dich im Griff. (Was eine solche Person selbstredend leugnet.)

Spiegelneuronen machen den inneren Raum anderer Menschen für uns spontan verständlich.
Wo jedoch hohe Emotionalität herrscht, nimmt diese Fähigkeit unseres Gehirns rapide ab. Das ist der Hauptgrund, weshalb wir in emotional geladenen Situationen so irrational (unvernünftig) und unbewusst handeln. Wir verstehen uns selbst kaum. Wir scheinen abgeschnitten zu sein von unseren Fähigkeiten.

Sind wir emotional – sind wir auch überaus leicht manipulierbar. Nur – wir merken es nicht. (!)
(Und leugnen es daher.)

Sage bitte nie zu einer emotionalen Person: “Du bist emotional.”
Denn das bringt in der Regel das Fass zum Überlaufen.

Die Versöhnung mit Geld ist die unumkehrbare Befreiung aus der Emotionalität zum Geld.
Wer das verstanden hat, erfährt für sich die Befreiung und lädt die Fähigkeit ein, Geld zu steuern.
Geld ist dann kein emotionales Thema mehr, sondern eine Herausforderung, die es zu meistern gilt.

Und wir alle sind Meister, die üben.
Ein Dank an dich aus dem Herzen.

Karl Gamper, Autor

PS.:
Wenn du dem zustimmen kannst, dann bitte ich dich persönlich darum, deine Freunde zu informieren.
Ein Tipping Point ist nichts anderes als ein Virus der Befreiung, der um sich greift.
Hurra.

audio 14 – Sprung in ein synchrones Bewusstsein…

…was gewagt erscheinen mag. Hier der Link zum vorletzten Audio. Die Serie endet bei 15.

Ulrike lockt mich in diesem audio 14 in einen Themenbereich, in dem ich den Ausweg für uns alle sehe.
Doch zuvor: Mein Empfinden ist, wir kommen aus dem von uns gestrickten Teufelskreis nicht heraus, weil wir den führenden Machern der vier großen gesellschaftlichen Systeme die Macht geben. Die vier Systeme sind: Politik, Wirtschaft, Gesundheit, Bildung. Die Gestalter dieser Systeme haben weder die Werkzeuge, noch sehen sie, wie wir aus dem Kreis aussteigen können.
Ja. Können!

Wenn wir eine Veränderung wollen, dann stellt sich die Frage: Wer sind die Akteure?
Diese Frage scheint schwierig zu beantworten zu sein.
Doch möglicherweise trügt der Schein.
Meine Antwort lautet: Es sind wir alle, die es tun müssen.

Wir sind der Kanal des ewigen Bundes. In uns Menschen muss sich in einem so großen Ausmaß das innere Tor öffnen, damit wir existentiell erfahren: Wir sind Eins. Und zwar mit allem. Auch mit dem Müll. Auch mit einer Todestechnik, die praktisch ausschließlich auf Verbrennung und damit auf Tod von irgendetwas aufgebaut ist. Auch mit einem Geldsystem, das vollkommen denaturiert und Ausdruck unseres kollektiven Irrsinns ist. “Stupid age” – der Film läuft gerade…

Öffnet sich in uns die Erfahrung der Einheit – erfahren wir Versöhnung. Und wir wenden uns innerlich einem neuen Mythos zu. Wir verstehen, dass die geballte Kraft der kollektiven Energien und Gedankenformen aller Menschen unsere Wirklichkeit gestaltet. Da ist niemand wichtiger. Niemand unwichtiger. Welcher Tropfen im Ozean sollte denn wichtiger sein?
Wir erfassen die Quelle alles Lebendigen und handeln mit dieser synchron.
Synchron setzt sich zusammen aus “gemeinsam” und “Zeit”. Wir handeln also in der Zeit gleichzeitig in Übereinstimmung mit der Quelle allen Lebens. Mit der Quelle von allem, was ist.

Ein neuer Mythos bejaht – weil erfahren – ein übergeordnetes Muster, das sich durch uns hindurch ausdrückt. Dieses mag der Verstand nicht verstehen – von seinem rationalen Pol aus. Sehr wohl jedoch aus dem anderen Pol des Verstandes, der Vernunft. Es ist vernünftig, sich dem hinzuwenden.

Anders gesagt: Sobald wir den Segen dieser Hinwendung erleben, beginnen wir zu verstehen.
Die Hinwendung kommt zuerst. “Ich ergebe mich” – halte ich für eines der stärksten Signs meiner Frau Jwala. Sobald ich mich diesem Essentiellen in mir ergebe – strömt der Segen einer umfassenderen Orchestrierung in mein Leben. In unser aller Leben.
Und Gnade – schrieb ich an anderer Stelle – bedeutet: Die Form zeigt sich.

Ein Neuer Mythos ist ein Neues Bewusstsein.
Dieses nenne ich synchron.
Und eine Neue Welt ist nichts anderes als ein Neuer Geist aus einem Neuen Bewusstsein.

Mögen wir das alle erleben und erfahren.

Ihnen/Dir zugewandt
Karl Gamper, Autor

audio 13 – die Kunst der Manifestation

Wie immer als erstes der Link zum audio. Danke für Ihr Interesse.

Ich werde nicht müde zu wiederholen: Manifestaion ist. Geschieht in jeder Nanosekunde.
Daher muss die Frage lauten:
- Wie werden wir zu Mit_Schöpfern?
- Wie holen wir das in unser Leben, was wir uns ersehen?
- Welche Fitness ist dafür erforderlich und:
- ist uns wirklich alles möglich?
Und wenn uns wirklich alles möglich ist, was uns sooo viele Autoren verkünden, warum ist uns dann ganz offensichtlich nicht alles möglich. Auch nicht jenen Autoren, die genau das verkünden?
Wo liegt der Hase begraben?

Hmm. Was sagen denn Sie?
Was ist denn Ihre Meinung?

Also, ich möchte mich an dieser Stelle outen: Einiges von dem, was ich mir erträumte, ist nicht eingetreten. Anderes in einem solchen Ausmaß, wie ich es mir in meinen kühnsten Träumen gar nicht hätte vorstellen können. Die Frage ist: Bringt Sie das weiter?

In diesem spreche ich darüber, wer oder was der Schöpfer ist. Hier nenne ich es Potential. Gewahrsein. Tao. Es ist das EINE, das alles schafft. Auch die Idealität der Seele. Wenn wir den Fokus auf die Harmonie zwischen Seele und Bewusstsein legen, so offenbart sich uns Bewusstsein als ein schöpferisches Programm. Haben Sie das schon einmal so gesehen? Ist das auch Ihre Erfahrung?

Aus diesem Hintergrund sage ich auf diesem audio: >Idealität stirbt in die Realität. Gebärt sich in die Realität.< Und: >Idealität ruft Potentialität< Denn Idealität ist das Schweben zwischen dem was ist und dem, was nicht ist. Idealität ist das Essentielle Selbst, dessen Identität in der Ewigkeit gründet. Idealität ist das Unbekantne, das du bist und das deine Heimat ist. Deine Geborgenheit. Deine Sicherheit.

Aus meiner Sicht geht es darum, sich diesem übergeordneten Muster zu ergeben. (Dein Wille geschehe.) Ergeben wir uns, kommen wir in jene Thermik, die uns in die Gewissheit über dem Wissen führt. Dann sind wir eingebettet in die Kunst der Manifestation, weil wir Ausdruck dieser Manifestation sind.

Daher sage ich: Es geht darum, mondig zu werden. Radikal empfänglich.
Werden wir das, öffnen sich die Tore des maroden mental-rationalen Raumes und es empfängt und trägt uns der Sternenwind unserer kosmischen Heimat.

Das Leben wird gottig – weil es gottig ist.

Dir zugewandt – Karl

(Ein Geständnis: Ich liebe meine LerserInnen. Ihnen – dir – gehört meine Arbeit. Meine blauen Noten.)

Vom Netzwerk zum Trampolin

Was braucht es, damit aus einem Netzwerk – das uns zwar verbindet, doch das uns in der Regel nicht trägt - ein Trampolin wird; um im Bild zu bleiben?

Sehen wir uns so? Verbunden und doch getrennt?

Stellen Sie sich ein großes Trampolin vor. Groß. Für viele Menschen. Als geschützter Raum.
Was geschieht, wenn ein paar Freunde zu springen beginnen? Welche Bewegung entsteht aus sich heraus?
Selbstorganisierend?

Richtig:
Durch den Sprung der einen – wird der Sprung der anderen ausgelöst.
Alles ist viel einfacher. Leichter. Eine Bewegung entsteht. Ein Rhythmus.
Ein dynamisches Gleichgewicht. Ein gemeinsames Schwingen.

Damit aus einem Netzwerk ein Trampolin wird, bedarf es anderer Bilder.
Ja, auch eine spezielle innere Haltung; Ethik statt Regeln; ein geändertes Selbstverständnis. Ein Gespür für Individualität und Gemeinschaftssinn, sowie kleinere Zusammenschlüsse, damit sich ein persönliches Feld formen kann. Zudem: gegenseitige Förderung. Verantwortung, die den anderen einbezieht. Freude.

Ein Trampolin erfordert Schwarmintelligenz und die Fähigkeit, die eigene Bewegung mit der anderer zu koordinieren. Und zwar aus einer Frequenz der Achtsamkeit, des Respekts und der Leichtigkeit.
Spiel liegt in der Luft und Spass. Ausgerichtetheit und fokussierte Absicht.

Aktuell laden wir zu einem Telinar als Rendezvous für erfolgreiche Sprünge am Trampolin.
Es beginnt mit Ihrer Entscheidung, dabei zu sein. Und es endet – how knows?
Oh – wie spannend.
Klick.

audio 9 – ist uns alles möglich?

An erster Stelle der Link zu Ulrike Stahl. Dort liegt die Datei audio 9.

Ist uns denn alles möglich?
“Ja” - sagen so vielen Menschen, die uns Beispiel sind und auf deren Stimme wir hören.

Ich frage Sie: Wenn Sie in Ihr Leben schauen, auch in das Leben anderer… Kann das stimmen? Warum taumeln unsere besten Mentaltrainer plötzlich in ein Loch? Geht der oberste Geld-Guru der Nation in Konkurs? Stirbt der Verkünder der “Wir-können-den-Tod-überwinden-Bewegung” plötzlich an einem Herzinfakt?

- Könnte es sein, dass das Leben anderen Impulsen folgt als unserem mentalen Geflüster?
- Könnte es sein, dass unser ‘Essentielles Selbst’ nie die Verbindung zu diesem EINEN verloren hat – wir in   
   unserer Körperlichkeit hingegen sehr wohl?
- Und könnte es sein, dass JETZT die Zeit gekommen ist, in der sich viele von uns wieder erinnern?

Könnte dieses Wieder-Erinnern, dieses ‘Sammasati’ (erinnere dich, Buddha) kollektiv das größte WOW-Ziel sein, das wir uns als Menschheit vorstellen können?
In diesem audio beginne ich, der heiligen Kuh der Affirmationen etwas von ihrem Glorienschein zu nehmen.

Wenn Sie Lust haben – hören Sie hinein.
Herzlich – Karl Gamper

Urlaub am Kraftplatz. ent-spannen.

Es war im Wendejahr 2000. 
Jwala und ich bekamen die Gelegenheit, einen Traum zu realisieren, den viele von uns träumen:
Einen Kraftplatz zu gestalten. Ein Camelot der Neuen Zeit. Ein AnderLand, wie ich es gerne nenne.

Ich spreche vom 500 Jahre alten
Claudiaschlössl
mit großem Park, uralten Bäumen; einer Rotbuche als Herzbaum, einer wundervoll breiten,
einladenden Linde, in der sich gut sitzen und träumen lässt,
Birken, Kiefern …

Bäume
sind seit Menschengedenken die Freunde von uns Menschen.
Sie stehen auf allen Kontinenten. In den Bäumen nistet das Licht der
Sonne.
 
Neben dem Schlössl drei Stadel und ein denkmalgeschützes Bauernhaus.
Wir haben begonnen, dieses Bauernhaus zu moderaten Preisen zu vermieten.
Ab drei Tage. Und am liebsten an Menschen, die unsere Arbeit kennen und mögen.
Hier der Link zum Verfügbarkeits-Kalender.

Um das Claudiaschlössl hat sich im Laufe der Jahrhunderte das Tiroler Seendorf Kramsach entwickelt.
Das erklärt die zentrale Ortslage. Gleichzeitig ist es eine Welt in der Welt.
Ein AnderLand.

Wer weiß
,
vielleicht hast auch du Lust, ein paar Tage abzutauchen
um noch tiefer bei dir aufzutauchen.
Seen gibt es genug …

Herzlich

audio 7 – EinBlick in mein neuroLab

FROHE OSTERN.
Hier wie immer als erstes der Direkt-Link zur audio-Datei.

Wir haben uns sehr gefreut; Ulrike Stahl und ihr Mann Jürgen Bleier kamen ins Claudiaschlössl in Tirol.
Zu Jwala und mir. Es war gut, Zeit für einander zu haben. Auszutauschen. Uns treiben zu lassen und doch ausgerichtet zu bleiben.

Die beiden waren – wie soll ich sagen? – überrascht, verblüfft, begeistert… von dem Erlebnis in meinem privaten >neuroLab<. Auf diesem audio No 7 erzähle ich erstmals davon.

- Mein neuroLab – wie sieht es aus?
- Wie ist es entstanden?
(Darüber und was ich damit anpeile – ein andermal mehr)
- Verfolge ich darin ein Ziel – oder ist es eher ein Forschen ins Unbekannte?

Lassen Sie mich mit der äußeren Form beginnen. Der Raum ist quadratisch. 4 Meter 50 mal 4 Meter 50. Die Fenster sind abgedunkelt. Im Raum ein bequemer Stuhl; ein Laufband; eine Truhe und ein schlichter Tisch mit Stuhl. Auf der Truhe eine Musikanlage. Neben dem Stuhl zwei hohe, runde Säulen; Naturschallwandler.

An der Wand ein sehr spezielles Goldbild. Gemacht aus Goldblättchen, zu eleganten Hütchen kunstvoll geformt. So entstand ein dreidimensionales Gebilde auf einer festen Aluscheibe. Ich schaue sozusagen in einen “Raum” aus Gold.
Größe: 100 cm hoch – 160 cm breit.
Der Raum ist dunkel. Das Goldbild oszilliert im Licht der Sign-Kerzen von Jwala. Ich wählte Schwingungen aus essentiellen Qualitäten wie Liebe, Danke, Friede, Freude, Stille.

Das Original-Sign STILLE von Jwala hängt allein an einer Wand. Und wirkt.
Dr. Masaru Emoto hat dieses Sign und dessen Wirkung auf Wasser getestet. Film dazu+Kristall – hier.

In den beiden Ecken neben dem Goldbild zwei Säulen aus Lichtholz. Von myCocoon. Hinter dem Laufband eine gebogene Holzwand. Ebenfalls aus lebendigem Lichtholz von myCocoon.

In diesem Raum habe ich mehr als 400 Sitzungen (mit mir) dokumentiert.
Ja, und in diesem Raum entstand während einer langen inneren Karawane eine – wie soll ich sagen – sensationelle Arbeit. Und der Ruf, mein bisher größtes Projekt zu gestalten. Einige meiner engsten Gefährten ziehen mit. Allen voran Jwala. Als Frau und Mann gehen wir gemeinsam auf die große PIRSCH.
Etwas davon erzähle ich in diesem audio.

Mehr darüber in den nächsten Wochen.
Falls Sie oder du dich angesprochen fühlst, trag dich doch ein hier auf dem Blog und du bekommst unverbindlich eine Nachricht, wenn die Karawane weiterzieht.
Freunde von Jwala begegnen einander auf Facebook bei SignTime.

Die Zeit des großen Aufbruchs ist gekommen. Wir verlassen die Zeit (Kali-Yuga) der Krisen. Wir alle sind gerufen, unser inneres Gold nach außen zu holen. Um es uns selbst in unserem Leben und der Welt zu schenken. Insight/out.
Und ich werde berichten von meinen Stunden, den Forschungsreisen im Hyperraum …

04_mycocoon1 PDF. Lebendiges Lichtholz; in meinem neuroLAB.
…aus dem Buch: “Erfolg ist menschlich

audio-Serie 1 – Eine gute Vietel Stunde

Spiritualität küsst Wirtschaft – wach

Einmal pro Woche führen Ulrike Stahl und ich Gespräche, die wir aufzeichnen.
Start: KW 7 (17. II. 2010). Der Sinn ist, so viele Menschen wie möglich zu ermutigen und zu ermächtigen,
die Ressourcen des Bewusstseins einzusetzen für ein gut gelebtes Leben.
Mit klarer Ausrichtung auf den Marktplatz; wo wir uns ZEIGEN.

Seit mehr als 30 Jahren erforsche ich wie ein Hochleistungs-Sporler die beiden Felder:
a) Spiritualtität – als transpersonaler Weg verstanden.
    Also als Weg jenseits der “persona” …
    und
b) Wirtschaft – als Spiel von Geben und Nehmen mit Geld.

Die Anforderungsprofile beider “Felder” schienen ursprünglich von beinahe unüberbrückbarer Gegensätzlichkeit für mich zu sein.

Bei a)
geht es zunächst um jene Bereiche, die transpersonal sind; jenseits des wertenden Verstandes, jenseits der Persönlichkeit (wenn wir diese als “persona” – als “tönerne Maske” verstehen) jenseits von Identitäten und Rollen; um letztlich alles wieder neu zu integrieren.
Spiritualität – der Ursprung des Wortes führt uns zu Geist und/oder Atem – ist der Stoff, aus dem das Universum gemacht ist. Wir leben, wie uns Quantenpyhsiker beweisen und Weisheitslehrer seit Jahrtausenden lehren, in einem bewussten Universum. In einem Kosmos aus Geist/Spirit.
In meinen Meditationen kultivierte ich essentielle Qualitäten wie Stille, Liebe, Freude, Dankbarkeit; unpersönlich und nicht wertend. Der Tanz aus Form und Formlosigkeit webt sich in mir – wie in uns allen.
Ich erfuhr im allgegenwärtigen JETZT auch die Dynamik des Werdens und damit die Dialektik des Lebens. Ich tauchte tief ein in die Noosphäre des Geistes, in das Wesen der Zeit u.v.a.m.
Hier ist das Ziel die Ziellosigkeit; der Weg die Weglosigkeit; die Absicht die Absichtslosigkeit. Ich erfuhr die Geborgenheit im Unbekannten, das meine Heimat wurde. Meine Sicherheit.

Für b)
bedarf es eine vollkommen andere Fitness. Es gilt Ziele zu setzen und zu erreichen. Aufmerksamkeit mit Abischt aufzuladen. Und wir müssen die Schlüsselthemen der Wirtschaft beherrschen: Zeit, Geld, Kommunikation. Es braucht die Fähigkeit, schnell in stets wechselnde Rollen zu schlüpfen und einen Standpunkt zu haben und möglicherweise auch zu behaupten.
- Wir alle sind Kauffrauen. Wir alle sind Kaufmänner. Jede und jeder!
- Wir alle sind unsere eigene Company
ob als Angestellte, Arbeiter, Selbständige oder Unternehmer.
- Wir alle sind die Wirtschaft, die wir machen und dadurch haben.

Jede und jeder hat sein/ihr eigenes Budget. Kauft. Verkauft. Tut. Macht. Forscht. Ist Wirtschaft.
Und will ein gut gelebtes Leben. 

Aus all dem EINE praktikable Welt zu schmieden, ist Jwala und mir gelungen. Natürlich mit (großen) Schwierigkeiten und Herausforderungen. Immer. Und immer wieder.
Gleichzeitig – nach mehr als 30 Jahren darf sich auch etwas entspannen und lässt sich auch etwas zeigen.

Wer dazu Lust hat, hier ist der Link zur audio-Datei auf der Seite von Ulrike Stahl.
Die Kommentare dazu finden Sie – findest du – immer hier auf meinem Blog.
Und alle unsere Produkte sind in diesem Geist gestaltet, auch das Konzept unserer Firma, der
edition.SIGN.ag.
Beispiele braucht die Welt – jenseits vom Wahn der Perfektion.

Klar Schiff 2010 – konzertierte Aktion

Ulrike Stahl bietet einen Aktionstag an am 30. Dezember 2009
2010

Es geht dabei darum, endlich alte Geschichten abzuschließen. Die Vergangenheit vergangen sein zu lassen – und zwar praktisch und handgreiflich in des Wortes buchstäblichem Sinn.

Es ist sehr viel leichter (bis zu 95 % - siehe Studie) gemeinsam mit anderen sein Ziel zu erreichen.

Daher bietet Ulrike an. Kostenlos. Und total effizient.
Es kann ein Wendetag für Sie sein. Ich weiß das, weil ich Ulrike kenne.
Alle Details finden Sie unter diesem Link.

Ulrike Stahl arbeitet international als Coach und Trainerin. In meinem jüngsten Buch “Erfolg ist menschlich” durfte ich sie porträtieren. Ulrike ist grandios darin, andere Menschen zu strukturieren.
Ihre Kunst ist ein Segen … für Menschen wie mich!

Ah – und um 12:00 h könnten wir einander hören. So Sie dabei sind.
Auf Wiederhören also – am 30. Dez. 09

Herzlich
Karl Gamper, Autor

Evolution 2010

Evolution ist keine Theorie!
Evolution ist das Produkt direkter Erfahrung. Es geht dabei darum, auf unsere Lebensherausforderungen in Gedanke, Wort und Tat – die auf einer bewussten Wahl basieren – anders (als gewohnt) zu reagieren.
Bewusst eben. Das ist Evolution.

Deshalb schreibe ich immer und immer wieder: Bewusstsein zeigt sich in unseren Handlungen – nirgendwo sonst. Auch Wissen zeigt sich in unseren Handlungen – nirgendwo sonst. Evolution vollzieht sich nicht (!) ohne unsere kreative Antwort auf die Herausforderungen unseres Lebens und unserer Welt.
Evolution mag theoretisch betrachtet werden. Und das kann interessant sein. Doch das verändert in keinster Weise unser Leben.
Evolution wird erst durch unser Handeln – das aus unserem Sein kommt – auf den Boden gebracht. Manifest.
In unserem Leben sichtbar. Spürbar. Erlebbar – für uns und andere.

Die Essenz verkörperten Lebens ist HERAUSFORDERUNG.

Und wir sind jene Generation, die eine wahrscheinlich (was die Anzahl der Menschen auf dem Planeten betrifft) noch nie dagewesene Herausforderung innert EINER Generation zu meistern hat. Nicht zwischen den Generationen.
Sondern in einer Generation - ob jung oder alt… Wir alle stehen im Strahl einer wissenschaftlich nachweisbaren Frequenzveränderung.

Das Frequenzband, das DU wählst, wird deine persönliche Erfahrung bestimmen. (!) Wir alle haben die Wahl zwischen Liebe und Angst. Das sind die beiden grundlegenden Pole. Angst geht einher mit Verurteilung, Abwertung, Zweifel, Sorge und kann münden in Hass, Neid, Gier, Scham.
Letztlich im Kerker gespürter Isoliertheit.

 

Die Frequenz der Freude ist immer auch die Frequenz der Liebe. Diese Frequenz führt uns in die Gefilde der Gnade. Gnade bedeutet: ES zeigt sich. Es fällt uns zu.

Und wo zeigt es sich?
In unserem Leben! Wir alle sind unser eigenes Beispiel.
Solange wir eingeschlossen und gefangen sind im Feld, in der Matrix, im Muster der Angst – werden wir trotz bester Absicht immer das ernten, was wir säen.
Daher ist es fundamental, dass wir uns – einem Adler gleich – aus den Fängen der Angst befreien und in der Frequenz der Freude /und damit der Gnade/ uneren Alltag gestalten. Durch Gedanken, Gefühle, Worte, Taten.

 

Ich will alle Leser meines Blogs – allen voran mich selbst – ermuntern und ermutigen, die Kluft zwischen “das weiß ich” und “das tue ich/so lebe ich” zu schließen. Der Weg geht schnell und direkt und dringlich vom Wissen zum Können.

Wir starten dazu 2010 das Projekt “DER ADLER FLIEGT”.
Dies ist für uns die organische Flugbahn der sichtbaren Zukunft 2010; nachdem sich bislang Zehntausende von Menschen an unserem kostenlosen Projekt “Der Adler befreit sich” beteiligt haben. www.meinWEG.cc.

Der Adler fliegt.
Wir gründen dafür eine eigene Plattform. Wenn du mehr wissen willst oder dabei sein möchtest, abonniere bitte entweder unseren Newsletter (Klick) oder lass dich informieren über diesen Blog. Eine einfache Eintragung hier genügt.

Das Zünglein an der Waage, liebe Freunde, ist unsere Wahrnehmung.
Es gab immer Herausforderungen. Seit Anbeginn des Lebens.
Jetzt ist unsere Wachheit gefordert. Jezt gilt es anzuwenden, was wir in all den Jahren der Bewusstseins-Arbeit und -entwicklung gelernt haben.


Ich verspreche mir,
bei all den Herausforderungen 2010 so gut ich kann meine Wahrnehmung in Richtung Liebe, Freude, Gnade ausgerichtet zu halten.

Herzlich zu euch allen
Karl Gamper
Autor

Weihnachten, was Geben uns geben kann

Geht es Ihnen auch so? – Weihnachten verbinde ich immer mit Geben und mit Geschenken.
Ja – und mit Freude.
Ich liebe dieses Fest mit seinen Überraschungen und der Chance, aus den kollektiven Verirrungen auszusteigen. In unserer Familie haben wir uns seit langen Jahren jeden Stress mit diesem Fest abgewöhnt. Wir beschenken uns aus dem Herzen und feiern dieses Fest von Jahr zu Jahr anders.

Unsere „Kinder“ sind längst aus dem Haus. Jwala und ich sind diesmal – erstmals – in einem lässigen Hotel.
Wir freuen uns auf diese Erfahrung.

Natürlich heißt >Weihnacht’< für mich auch – Geschenke zu geben und zu bekommen. Gleichzeitig probiere ich aus, wie es ist, nicht nur Menschen etwas zu geben, sondern auch dem inneren Begleiter, dem Spirit, dem Beobachter, dem Großen Geist, der sich jeder Definition entzieht. Ja – der per Definition undefinierbar ist.

Was geschieht, wenn ich Weihnacht’ als Geburt verstehe?
Als Neubeginn meiner Reise mit Spirit, dem Großen Geist – der gestaltlos ist, keine physischen Eigenschaften besitzt, keine Atome, keinen festgelegten Ort in Raum+Zeit.

Einem Schamanen gleich will ich zur Weihnacht’ diesem Großen Geist in mir die Freude der Aufmerksamkeit, meine Zeit, meine Hingabe und mein Verbunden-Sein schenken. Ich will mich daran erinnern, dass wir Seite an Seite fliegen und ES das Leben durch meine Augen beobachtet.

Diesmal will ich mein persönliches Geben auch der Geburt einer veränderten Wahrnehmung widmen. Der Wahrnehmung von Freude, von Stille, von Fülle und von Akzeptanz in den Wellen meines Lebens. Denn ich weiß, das, was ich beobachte und betrachte, wird sich als persönliche Erfahrung manifestieren. 
Welch zauberisches Geschenk. Auch für dich, mein Freund, auch für dich.

Karl Gamper, Autor
(jüngstes Buch: Erfolg ist menschlich)

Erfolg ist menschlich. Jwala und Karl. BuchPräsentation.

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